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2. [Ebenso hilft, eine Schleye an die Brust zu hängen und sie da absterben]
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3. [Gegen Friesel und Scharlach steckt man das kranke Kind in einen]
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3. [Wieder einmal in Rötz ging eine Wöchnerin, ohne hervorgesegnet]
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3. [Da jeder Gast sein Mahl selber zahlt - das Mahlgeld wurde ihm schon]
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3. [Damit die Gaglhenne nicht gar zu lange dauere und die Gäste jetzt]
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3. [Ein Pressater Fuhrmann gab dem Teufel ein ähnliches Versprechen]
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2. [Wenn das Feuer beym Anzünden nicht brennen will, oder auch plötzlich]
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3. [Während des Austragens der Leiche erheben die Angehörigen zum erstenmale]
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2. [Nach der Aernte, um Egidi, am 1. September, beginnt der Bockstich]
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3. [Stirbt das Kind ohne Taufe, so trägt es die Hebamme auf den Kirchhof]
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2. [Doch nicht von diesen soll hier die Rede seyn, sondern von jenen]
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3. [Ein Geiger aus Tiefenbach ging von einer Hochzeit heim und kam]
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2. [Ein solcher war der sogenannte Schmidgürgl von Wunsiedel. Dieser]
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3. [Vor Johanni ist ihr auch geboten, jeder Frucht, wie Erdbeeren]
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2. [Jetzt säe ich Ruben]
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3. [Früher hatten die Bäume und alles Holz keine Aeste vom Kern heraus]
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2. [Der Schnee düngt; geht oder thaut auf; kracht, hartgefroren, unter]
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2. [In den ersten drey Tagen darf daher die Wöchnerin nach Gebetläuten]
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2. [Während des Tanzes sucht man die Braut listiger Weise aus der Stube]
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3. [Der Mond übt ausserdem eine zerstörende Kraft; Mondlicht, wofür]
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