3.

Wenn man im Herbste des Weges geht, so steht es einem frey, zur augenblicklichen Stillung von Hunger oder Durst, eine oder die andere Rübe aus dem nächsten besten Rübenacker auszuziehen; daher der Reim:


Eine: ist keine,Zwey: ist erst eine,Drey: sind frey,Vier: sind lieb,Fünf: ist ein Dieb.


Velburg.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 3. [Wenn man im Herbste des Weges geht, so steht es einem frey, zur]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4m2pz.0