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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 30
18. Der Büttel im Himmel
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23. Der arme Fischer
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14. Der Löwe, der Bär und die Schlange
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13. Die Sonne wird Dich verrathen
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22. Fläschlein, thu deine Pflicht!
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2. [Ein andres Mal wollte Christus mit Petrus eine Kirchweih besuchen]
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19. Das Posthorn
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12. Die drei Schwestern
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1. Der Schäfer und die drei Riesen
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17. Die goldene Ente
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24. Die Rübe im Schwarzwalde
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10. Hans und der Teufel
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20. Der Himmelsreisende
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15. Der Spielmann und die Wanzen
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21. Der dumme Hans
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26. Der Schäfer und die drei Jungfrauen
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16. Der Räuber Matthes
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33. Der angeführte Teufel
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27. So lieb wie das Salz
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28. Hans ohne Sorgen
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2. Das Vöglein auf der Eiche
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29. Hans und die Königstochter
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3. Der Räuber und die Hausthiere
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35. Der Schneider im Himmel
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32. Die zwölf Geister im Schloße
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g. [In Bakum ist ein Mädchen gewesen, das Mäuse, Ratten, Schlangen]
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25. Der Sohn des Kohlenbrenners
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31. Das Schiff, das zu Waßer und zu Lande geht
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g. [Früher wohnten zu Elmendorf und zu Kaihausen, Kirchspiel Zwischenahn]
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36. Die Tochter des Armen und das schwarze Männlein
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34. Der Schneider und die Sündflut
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g. [Fehmöhme, die Königin der Erdmännchen in den Osenbergen, lag einst]
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g. [Liegt einmal eine Schnick vor Friederikensieler Tief. Wie der Schiffer]
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g. [Im Namen Jesu. Christus und Johannes gingen über eine hohe steinerne]
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g. [In alten Zeiten, als die Weser noch nicht eingedeicht war und bei]
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g. [Unsere Nachbarin stand im Rufe, durch Beten und Besprechen Kranke]
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30. Die Brautschau
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g. [Schütten Bokholt, ein zu Schütten Bauernstelle bei Munderloh gehörendes]
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g. [Vor Oellers, as et mit de Sgolmesters man knapp stund, weer to]
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g. [In dem Kitzschen Hause und Garten an der Hinterstraße zu Vechta]
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g. [Vor etwa 300 Jahren, als die Mansfelder in Ostfriesland waren,]
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g. [Vor etwa 150 Jahren lebte zu Holle ein Pastor Schmidt, der hatte]
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g. [In Seggern, am Wege, der von der Chaussee nach Ocholt führt, sollen]
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g. [In dem Gehölze, welches zwischen Norddöllen, Goldenstedt und Lutten]
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g. [Zu Hagstedt, Ksp. Visbek, waren in einem Bauernhause zwei Knaben]
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g. [Zeller K. in Bösel brannte vor einigen Jahren infolge Blitzschlages]
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gg. [Aus Markhausen ging ein Mann nach der Hannoverschen Grenze. Er]
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g. [Geht man von Groß-Ostiem den Fahrweg nach Schortens, so liegt unweit]
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g. [Wat kann de Düwel 'n Macht hebben, wenn use Herrgott slöppt. -]
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g. [Vor nicht langer Zeit soll einst einer in Ramsloh nach seinem Tode]
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g. [Zu Donnerschwee bei Oldenburg, westlich vom Grünenhof und nördlich]
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h. [Auf dem Krandel in der Nähe der Stadt, früher mit zur Viehweide]
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h. [Auf dem Blexersande stand bislang ein einzelnes Haus von ziemlich]
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h. [»Einmal hatte ich die Leiche einer Frau anzukleiden. Die Verstorbene]
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h. [Beim Brokdeich, Ksp. Holle, ist eine Brake (Punken Brake), daraus]
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h. [Bei Scharrel nahe am Esche liegt eine sumpfige Wiesenfläche, die]
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h. [Das Kloster Blankenburg an der Hunte, das jetzt als Bewahranstalt]
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g. [In Nordloh, Ksp. Apen, gingen drei Knaben hin, um Äpfel zu stehlen]
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h. [Bei einem Bauer in Bardewisch diente eine Magd, deren Bräutigam]
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h. [Dar weer is'n Bur, de kunn gar nin groten Knecht holen, de legen]
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h. [Bei Dinklage hatten zwei Heuerleute ihre Bauern auf Anstiften eines]
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h. [Der Zeller Niemöller zu Neumühlen, Ksp. Visbek, hatte einst absichtlich]
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h. [Die vierzehnjährige Stieftochter eines Wirtes zu Warfleth litt]
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h. [Das Sager Meer ist entstanden, als ein Ort, der hier sich befand]
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h. [Auf dem Damme von Auen, Ksp. Lindern, nach Werlte spukt es. Manche]
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h. [Ein Knecht in Astrup, Ksp. Visbek, hatte die Gewohnheit, daß er]
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h. [Einer erzählte, wie er in früheren Jahren einen ihm bekannten Freimaurer]
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h. [Als Bösel noch zu Altenoythe gehörte, ist einmal der Altenoyther]
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h. [Ein Mann zu Oldenburg blickte einmal in der Nacht aus einer Bodenluke]
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h. [Die Magd eines Hausmanns zu Jade, welche die Gabe hatte, Vorgeschichten]
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h. [Der Junker von Bilski auf Gut Horn, war eines Abends zu Kruge gegangen]
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h. [Einmal kam ein Zwerg in der Nacht in die Wohnung eines Landmanns]
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h. [Ein Bauer wollte über das damals noch sehr reiche Moor zwischen]
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gg. [Zwischen Essen und Brokstreek ist eine Kuhle an der Bahn Oldenburg]
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h. [Im Jahre 1427, am 28. Oktober, wurde zwischen Occo ten Broke und]
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h. [Eine Frau in Ohmstede trieb eines Morgens die Kühe aus. Da sah]
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h. [Eine Frau aus Oberlethe kehrte einst in der Nacht von Wardenburg]
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h. [In dem zum Klosterhof Lindern (Ksp. Bockhorn) gehörigen Busche]
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h. [Eines Abends sieht mein Vater durch das offene Fenster ins Freie]
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h. [In Norddöllen, Ksp. Visbek, zeigen sich des Nachts mehrere Hunde]
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h. [Jesus und Maria gingen über eine Brücke, das Wasser ging vorrücke]
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h. [War de Düwel nich hendrofft, dar schickt he 'n old Wies hen. -]
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h. [Mein Vater gab mir auf seinem Sterbebette Ratschläge fürs Leben]
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h. [Die Knechte des Zellers Penkhus zu Repke, Ksp. Emstek, pflegten]
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h. [In der Bauerschaft Steinkimmen liegen an der Chaussee von Oldenburg]
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h. [Einst hatten die Hauwieker einen Sperling gefangen, und da er recht]
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h. [Einer von den Hünen, die bei Dingstede wohnten, hatte einen Menschen]
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h. [In der Waddewarder Mühle waren einst in einer windstillen Nacht]
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h. [In der Gemeinde Löningen und den anliegenden Kirchspielen gibt]
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h. [Über Sandkrug ging früher eine belebte Heerstraße. Die Osenberge]
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h. [Zu Helle war vor Zeiten ein Gesundbrunnen, und alle Preßhaften,]
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h. [Zu Burgforde, Kirchspiel Westerstede, hat ehemals eine Burg Wittenheim]
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h. [In Elsfleth war eine Frau, der man viele Künste zutraute, gute]
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h. [In Strücklingen ward ein junger Mann des Nachts von Walridersken]
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h. [Zur Zeit des Abtes Albert in Rastede haben die Oldenburger Grafen]
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h. [Mich überfiel plötzlich ein Angstgefühl und eine Atemnot, daß ich]
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hh. [Zu einem Bauern in Butjadingerland, der viele schöne Gänse hatte]
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h. [In einem Hause zu Neuenkirchen wohnte vor Zeiten ein geiziger und]
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h. [Zu Volkers, einem kleinen Dorfe nordwestlich von Blexen, sollen]
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h. [Zwei Männer zu Deichshausen, Ksp. Altenesch, waren mit einem kleinen]
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hh. [Eines Sonntages gehen die Leute von Bahlen nach Dinklage zur Kirche]
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h. [Vor dem Bremer Tor an der Landstraße nach Langförden liegt der]
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i. [Als einst ein Mann von Isens den alten Waddenser Kirchhof passierte]
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h. [Zwischen Westerloy und Moorburg, aber etwas mehr nach Westen hin]
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h. [Zwischen Visbeck und Endel in den Hamberger Bergen sollen des Nachts]
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i. [Am alten Fahrwege von Hooksiel nach Waddewarden, wo der Weg nach]
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i. [Am Düngstruper Wege heißt ein Stück Land »dat brotlose Stück.«]
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i. [Am Friesoyther Wege im Südosten des Dorfes Scharrel steht ein Kreuz]
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i. [Am Fußwege von Edewecht nach Osterscheps, nicht weit von letzterem]
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i. [An der Scheunentür eines Hauses zu Wiarder Altendeich sah man mit]
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i. [Auf Hattermanns Brake am Brokdeiche, Ksp. Holle, die von dem nahen]
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i. [Auf dem alten Schlosse Hopen bei Lohne befand sich bislang ein]
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i. [Das Sager Meer ist reich an Fischen, doch werden diese von den]
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i. [Bei einem Bauern dienten ein Knecht und eine Magd, die einander]
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i. [Die Köchin des 1856 gestorbenen Pastors Thole in Barssel fängt]
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i. [Ein Bauer zu Hogenbögen, Ksp. Visbek, kam eines Abends in den Zwölften]
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i. [Ein fünfzehnjähriges Mädchen aus Rodenkirchen besuchte ihre Verwandten]
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i. [Ein Mann aus Brettorf, Ksp. Dötlingen, kehrte am späten Abend von]
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Die Europamüden
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i. [Einst hatte der Graf Anton Günther von Oldenburg Besuch von dem]
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i. [Elk sins, denn kriggt de Düwel nicks. - Wenn de Arme den Riken]
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i. [Für vieles Geld verbündete sich ein Mann mit dem Teufel, und sie]
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i. [Im Ksp. Wildeshausen dienten bei einem Bauern zwei Knechte, welche]
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i. [Ein verstorbener Müller zu Werlte erschien seinem jüngsten Sohne]
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i. [Eine Riesin bei Dingstede fand einst auf dem Felde einen Bauern]
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i. [Ein vor Jahren verstorbener Mann erzählte von seinem Onkel, der]
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i. [In alten Zeiten soll das Neuenburger Holz bei Bockhorn durchweg]
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i. [In dem altertümlichen, fast einer Kapelle gleichenden Hause des]
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i. [In Astrup, Ksp. Visbek, soll ein großer Hund neben der Straße,]
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i. [In dem Dorfe Barschlüte, Ksp. Bardewisch, ist ein Hügel, gewöhnlich]
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i. [In dem Dorfe Visbek hat ein ganz verkommener Mann gelebt, so daß]
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i. [In der Aue hat man ein Licht brennen sehen. Es wird dort ein Kind]
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i. [In der Nähe der Lüscher Straße ungefähr dem Bergkeller gegenüber]
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i. [In des Hausmanns Ovie zu Gristede Gehölz Hörntje liegt ein Platz]
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i. [In der Nähe von Ovelgönne lassen sich am Sieltief sieben feurige]
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i. [Moses ging durch das rote Meer, schlug mit dem Stab in die Flut]
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i. [Nahe beim Gutshause zu Hahn, Ksp. Rastede, befindet sich ein Mühlenteich]
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i. [Vor etwa vier Menschenaltern lagen die Esche von Drantum und Garthe]
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i. [Unter den dummen Bauern in Hauwiek und Ochholt war nur ein kluger]
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i. [Vor mehreren Jahren bezog ein Mann aus Ostfriesland eine neugekaufte]
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i. [Vor Zeiten gehörte die hannoversche Gemeinde Menslage zu Löningen]
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i. [Wenn man von Westerstede nach Burgforde geht und ungefähr vor dem]
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i. [Wenn man etwas findet, z.B. ein Stück Speck, Fleisch, Eier oder]
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i. [Zu Falkenburg erscheint des Nachts ein großer schwarzer Hund an]
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i. [Zu Ohmstede waren vor Zeiten neunzehn Bauern ansässig, die alles]
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i. [Zu Rostrup, Ksp. Zwischenahn, starb vor mehreren Jahren eine wohlhabende]
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i. [Zu Wöstendöllen im Busche geht ein großer schwarzer Hund. Einst]
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ii. [Ein Frauenzimmer von sehr schlechtem Rufe kam vor einigen Jahren]
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ii. [An der Chaussee von Oldenburg nach Zwischenahn steht in der Nähe]
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k. [Aehnliches wird vom Harmer Holz in der Gemeinde Bakum berichtet]
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k. [Auf dem Fußpfade der vom Hammelwarder Moor nach dem Kirchhofe führt]
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k. [Auf dem Ohmsteder Moorwege spukt ein Mann ohne Kopf. - Zu Wahnbek]
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k. [Auf einer Bauernstelle waren alle Kinder der Familie kleine Jungen]
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k. [Dar is mal'n Fro wäsen, de is ut wäsen un kummt lat wedder na Hus]
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k. [Das Stadtsiegel Wildeshausens zeigt die Vorderfront der Alexanderkirche]
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k. [Der Hasbruch soll ehemals mit dem Stenummer Holze, den beiden Middelhops]
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k. [Die kleine Gemeinde Bakum hatte früher acht Adelssitze. Wie sind]
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k. [Ein junger unverheirateter Mann wurde fast allnächtlich von Walridersken]
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k. [Ein Mann von Obenstrohe, Ksp. Varel, ging einst in der Johannisnacht]
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k. [Es war einmal ein Wirt, dem war es lange gut gegangen, aber nach]
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k. [Der Weg von Welpe nach Füchtel führt über die Theklabrücke. Eine]
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k. [Eine Frau redet ihn auf der Straße an: »Herr Pastor, wen haben]
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k. [Einst lebte zu Hauwiek ein Mann, der war weit klüger als die übrigen]
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k. [Eine Magd in Blexen kam eines Abends spät nach Hause. Als sie auf]
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k. [Eine Gräfin von Delmenhorst übergab auf ihrem Sterbebette ihren]
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k. [In der Nähe des Neuenkircher Meierhofes stand bislang eine hohe]
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k. [Im Holt bei Scharrel liegt ein abgesonderter, mit einzelnen Eichen]
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k. [Im Großenkneter Kirchspiel war ein Mann, der konnte es nicht lassen]
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k. [Ein Hausmann zu Moorhausen, bei Oldenburg, wollte einst zur Stadt]
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k. [In der Nähe von Varel lebte ein Edelmann, welcher leidenschaftlich]
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k. [In einem Hause an der Kurwickstraße zu Oldenburg war seit undenklichen]
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k. [In Golzwarden saßen einst spät abends Zecher im Wirtshause. Da]
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l. [»V's in Erlte haben die Zwölften immer gehalten. Dann sind]
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k. [Jesus ging mit seiner Mutter an die See. Er pflückte eine Rute]
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l. [Am Wege von Evenkamp nach Helmighausen (Gem. Löningen) in der Nähe]
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l. [Auf dem Löninger Esch vor Burlagen Fuhrenkamp geht des Nachts ein]
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l. [Der erste Besitzer des Gutes Bomhof bei Langförden, Ottomar von]
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l. [Der Teufel versprach einem Manne, so lange für ihn zu arbeiten,]
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l. [Die Erdmännchen in den Osenbergen hatten einst einem Ehepaare dessen]
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l. [Ein Bauer im Amte Friesoythe sah kurz nach dem Tode eines Hausgenossen]
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l. [Ein Bauer in Hauwiek, der übermäßig dick war, wurde von der Kolik]
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l. [Ein Bauer ritt einst des Winters im Schnee von Damme nach dem Dümmer]
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l. [Ein Kornwucherer in Oldenburg maß mit einem großen Scheffel ein]
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l. [Ein Mann bei Hundsmühlen, Ksp. Wardenburg, ging einst abends auf]
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l. [Einst wurde zu Großenmeer ein Verbrecher an einem Kreuzwege gehängt]
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l. [Eine Magd in einem Kirchdorf hatte gewaschen und das Zeug auf eine]
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l. [Geht man des Weges von der Sekenkapelle nach dem Gute Welpedann]
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l. [Früher ging jede Nacht ein großer schwarzer Hund vor dem Neuenburger]
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l. [Ick wull is van Varel nan Vareler Siel to un slenderde so langsam]
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l. [He ritt ut, (reißt aus) as wenn he den Düwel sehn harr. - Nimm]
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l. [In den Hamberger Bergen, Ksp. Visbek, liegt ein Schatz verborgen]
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l. [In der Bauerschaft Neuenwege, Ksp. Varel, nahe an der Oldenburger]
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l. [In der Gem. Ganderkesee liegt nach Delmenhorst zu im Felde ein]
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l. [Von Bahnhof Ahlhorn bis Lethe oder Baumweg ist früher zu beiden]
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l. [Vor alten Zeiten hatten die Scharreler und die Ramsloher eine gemeinsame]
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l. [Vor längerer Zeit lebte in Drantum, Ksp. Emstek, ein Schneider,]
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l. [Zu Rostrup im Ksp. Zwischenahn ist ein Bauernhaus, dessen Eigentümer]
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l. [Wenn man von Oldenburg nach Gristede geht, so liegt vorn im Richtmoor]
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m. [Da war ein Schiffer von Wangerooge, der hieß Luters Fauk, der lag]
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m. [Dar weer'n Smidt tor Neenborg, de harr sick 'n Düwel verschräwen]
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m. [Ein Einwohner aus Bunnen sagte zu S., einem Einwohner aus Essen]
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m. [Die Schlacht zwischen den Scharrelern und Lorupern im Jahre 1550]
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m. [Dar weer is 'n Möller, de kunn gar nyn Möllerknecht hollen. Wennt]
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m. [Ein Jüngling, welcher die Gewohnheit hatte, daß er des Abends oft]
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n. [»Eine alte Frau aus Lüsche kommt in der Osternacht von Essen, wo]
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n. [Am Wege von Esenshamm nach dem Esenshammer Siele, links im Kuhlhamm]
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l. [Zwischen Norddöllen, Ksp. Visbek, und dem Holze soll sich nachts]
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ll. [Der Eigner K. in Elsten (Ksp. Cappeln) konnte im Jahre 1894 folgende]
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m. [An der Chaussee von Löningen nach Helmighausen liegen die sogenannten]
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m. [Auf dem Mühlendamm bei Schmalenfleth, Ksp. Golzwarden, geht nachts]
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n. [Aus Schulten Busch in Langwege (Gem. Dinklage), Tannenschonung]
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n. [Bei Bokel, nahe an der Grenze, liegt die Boklerburg, ein mit Wall]
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n. [Dann schull die doch de Düwel 'n Wamms neien! (wenn du das tätest]
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n. [Der Kolon Dusse im Kirchspiel Neuenkirchen galt als ein Mann von]
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n. [Ein Arbeiter aus Drantum, Ksp. Emstek, saß in der Nähe des Hexenberges]
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n. [Ein Mann ging abends durch einen Busch zu einem etwas entfernten]
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n. [Ein Mann hatte die Gewohnheit, daß er am Sonntag des Vormittags]
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n. [Einer von Hauwiek war sehr heruntergekommen und wohnte zuletzt]
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n. [Einstmals ging eine Frau aus Hüllmanns Hause zu Wiefelstede in]
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n. [Eine Bauernfrau, welche eine Hexe war, hatte einen Knecht, der]
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n. [In Damme war vor langen Jahren ein Mann zur Kirche gewesen. Er]
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n. [In demselben Monat Juli, als Hillern Töllner zu Maihausen die Russen]
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o. [Ein Auswärtiger entschloß sich, durch das Vermögen angelockt, eine]
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o. [Ein lustiger Bruder begab sich einst, um sich ein Vergnügen zu]
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o. [Ein Bauer in Bösel hatte einen Dieb, der ihm bei Nachtzeit aus]
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o. [Ein reicher Mann war im Besitze eines fluchbeladenen Erbes und]
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o. [Es war einmal eine Bauernfrau, die war reich, aber sehr geizig.]
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o. [Es waren einmal zwei Bienenwärter, die reisten öfter mit ihren]
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o. [Ich war etwa 6jährig und saß mit meinen Eltern und Geschwistern]
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o. [In einem Keller hauste ein Zwerg und ließ sich manchmal sehen.]
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o. [Mehrere Personen von jenseits Oldenburg hatten sich einst vereinigt]
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o. [Sprengepyl, ein Major zur Zeit des dreißigjährigen Krieges, welcher]
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o. [Vor vielen Jahren will ein Mann aus Altenoythe am Wege, der vom]
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o. [Zu Hamburg hörte einmal ein Schiffskoch einige Frauen mit einander]
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o. [Zwischen Hahnerkrug und Beckhausen, am Ende des Gutes Hahn (Ksp]
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p. [Auf dem Prinzessinwege bei Oldenburg hat man früher eine jammernde]
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p. [Bei Voßbergs Hause in Altenoythe zeigte sich abends ein alter Mann]
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p. [Bei Wiefels zeigt sich des Nachts ein weißer Hase und drängt die]
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p. [Da ist einmal ein großes zweimastiges Schiff gewesen, das liegt]
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p. [Ein armer elternloser Knabe diente bei einer Herrschaft, welche]
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p. [Der Hausmann Johann Gerken von Bokel kam einst in der Johannisnacht]
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p. [Ein Bauer von Lohausen ging um das Jahr 1820 über die Heide, die]
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p. [Es fuhren einst vier Wagen von Visbek nach Oldenburg. Als sie recht]
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p. [Ein Mann aus Rechterfeld, Ksp. Visbek, ging eines Abends spät zu]
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p. [Im 18. Jahrhundert lebte zu Ovelgönne ein Assessor Töpken, dessen]
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p. [In meiner Kinderzeit entstand in meinem Heimatdorf eine Art Panik]
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p. [In Nordloh (Ksp. Apen) lebte ein Ehepaar, das war schon ziemlich]
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p. [In Rechterfeld (Gem. Visbek) ist ein Bauer gewesen, in dessen Keller]
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p. [Zu Schohusen, Ksp. Hatten, lebte in alten Zeiten ein böser Mann]
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p. [Zwei Freunde in Reitlande, Ksp. Seefeld, machten unter sich aus]
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q. [Als einst ein Mann aus Mühlen die Hebamme von Steinfeld holte,]
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q. [Ein Schiffer von Wangeroge lag zu Friederikensiel. Abends gingen]
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q. [Eine Dame kommt an einem finstern, stürmischen Abend aus dem Nachbarhause]
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q. [Einst wurde ein Erdmännchen, das in anderer Leute Häusern suchte]
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q. [Herr Norberg zu Detern war armer Leute Kind und hütete als Knabe]
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q. [Im Amte Damme starb eine alte Frau, welche in ihrer Familie viel]
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q. [Im Kirchspiel Goldenstedt, da wo jetzt das herrschaftliche Holz]
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q. [In dem Visbeker Esche hörte man oft zur Abend- oder Nachtzeit etwas]
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q. [Oldejohanns, gewöhnlich kurzweg Oljans genannt, war nur ein einfacher]
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q. [Von Ostfriesland her wird durch Strücklingen ein großes Heer kommen]
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r. [»Ich schlief mit meinem Bruder in einer Kammer an der Werkstatt]
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r. [Als die Einwohner von Holtwede einst in der Ernte beschäftigt waren]
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q. [Unser Küster, so erzählte ein Esenshammer, warnte uns in der Schule]
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r. [Auf der altoldenburgischen Geest wie auch im Saterland kennt man]
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r. [Die letzten Erdmännchen waren in einem Bauernhause in Ostfriesland]
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r. [Ein Kahnschiffer, dessen Kahn auf der Weser bei Elsfleth vor Anker]
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r. [Ein Mann im Saterlande, welcher gern die Hasen belauerte, die sich]
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r. [Einst war Oldenburg von einem feindlichen Heere bedroht, das von]
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r. [In der Herrlichkeit Gödens lebten auf einem Landgute zwei Familien]
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r. [In einer Wiese in Bahlen (Gem. Dinklage) befindet sich ein mit]
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r. [Bei dem Kirchdorf Wiarden hinter dem Kirchhofe ist ein Stück Land]
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r. [In Grüppenbüren, Ksp. Ganderkesee, starb ein Mann, der sich von]
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r. [In Schwege bei Dinklage hatte ein Mann einem Bauer ein fettes Schwein]
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r. [Von dem Magister J.F. von Wida, der von 1681 bis 1709 Pastor zu]
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r. [Nicht weit von Vechta hörte man früher im Esche oft einen rufen]
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s. [Auf dem Kirchwege zwischen Ganderkesee und Schönemoor bewegt sich]
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s. [Auf dem Lünzhopsberge bei Drantum, Ksp. Emstek, hat früher eine]
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s. [Auf einer Wiese bei Tossens hütete einst ein Knabe die Schafe.]
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s. [»Es war kurze Zeit vorher, als unser Röschen geboren wurde. Ich]
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r. [Vor gut vier Jahrhunderten, als Graf Gerhard der Streitbare bald]
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s. [Der reiche Ratsherr Muhle zu Oldenburg ist auf plötzliche Art zu]
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s. [Eine Flur zwischen Lindern und Kleinen Ging heißt Jammertal. In]
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s. [In der Nähe des Taterpadds bei Salzendeich, Ksp. Großenmeer, hat]
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s. [Im Jahre 1748 wurde das Pfarrhaus in Strücklingen von ruchloser]
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t. [Ein Bauer aus dem Münsterlande hatte in Oldenburg Roggen verkauft]
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t. [Der Haussohn L. in Westerbakum befindet sich eines Abends (1896]
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t. [Einst jagte Graf Anton Günther auf dem Ammerlande und stieß auf]
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t. [Ein geschickter Schütze von Westerholtsfelde, Ksp. Wiefelstede,]
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u. [Eier in Senfsauce nennt man hie und da in Jever Camper Stör. Als]
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s. [Zu Wilsen war einst ein Pastor, der hatte schlechte Augen und klagte]
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u. [Vor Jahren lebte in Funnix in Ostfriesland ein Schullehrer, der]
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t. [Der alte P. im Kirchspiel Bakum hat es zu Anfang vorigen Jahrhunderts]
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u. [Ich schlief mit meinem Vater in einer Kammer unseres Hauses. Eines]
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t. [Im Jahre 1866 beim Ausbruche des Krieges erzählte man sich bei]
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u. [Vor langen Jahren hatte einmal der Gutsbesitzer von Oetken zu Loy]
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v. [Einst hatte Pastor T. zu Strücklingen, welcher die schwarze Schule]
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u. [Kolon T. geht eines Abends vom Orte Neuenkirchen nach Hause. Plötzlich]
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t. [Zur Zeit, als noch viele geringe Leute aus dem Münsterlande im]
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u. [In der Kirche zu Emstek ließ sich ein Mann ohne Kopf sehen und]
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u. [Sprengepyl war ein Edelmann, der auf seinem Gute zu Vechta wohnte]
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v. [Lohmanns Talke in Höltinghausen geht früh morgens im Sommer in]
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v. [Hinter dem Feuerherde in meinem elterlichen Hause lagen nebeneinander]
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u. [Da, wo jetzt die neue Kirche in Steinfeld steht (Papen Jans Hus]
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v. [In Oythe war ein Jüngling, ein einziger Sohn auf seines Vaters]
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u. [Zu Westendöllen, Ksp. Visbek, war eine Witwe, die hatte eine Tochter]
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w. [In meinen jungen Jahren, so erzählte in der ersten Hälfte der zwanziger]
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w. [Ein unlängst verstorbener Geistlicher aus dem Münsterlande erzählte]
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w. [Zwischen Altenoythe und Friesoythe liegt am Wege der sog. Köllnerskamp]
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w. [P. in Markhausen hatte in seinem Hause eine Kammer, in der es nicht]
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x. [Ein Zimmermann schoß eines Abends im Mondenschein einen Hasen von]
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w. [Vor Jahren kamen in Rieste, Ksp. Neuenkirchen, so viele Feuersbrünste]
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w. [Ein Jäger aus dem Kirchspiel Visbek war am Abend bei Mondenschein]
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v. [Vor vielen Jahren ist ein Jäger aus Altenoythe mit Netz und Flinte]
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y. [Ein Mann holte eines Morgens ganz zeitig die Pferde aus der Weide]
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y. [Die Imker (Bienenwärter) stehen in dem Rufe, daß sie mehr können]
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z. [Eine Wiese auf dem Gute Lage bei Essen heißt Install. Eines Abends]
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x. [Zu beiden Seiten des Weges, der von Wöstendöllen nach Goldenstedt]
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z. [Ein Jüngling aus dem Kirchspiel Bakum wurde einst, als er in Münster]
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k. [In der Gemarkung Peheim liegt das Steindenkmal bei Bischofsbrück]
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k. [In Rodenkirchen gingen einst zwei Mädchen abends zum Melken. Sie]
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k. [Nachts zwischen zwölf und eins läuft in der Stadt Oldenburg ein]
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k. [Südwestlich von der Station Ahlhorn im sogenannten Garter Moor]
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k. [Wi sammelt wat to't Osterfür]
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k. [Vor langen Jahren wütete in Gristede und Umgegend die Pest. In]
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k. [Zu Anfang des 19. Jahrhunderts lebte in Goldenstedt ein Mann, der]
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k. [Zu Bümmerstede, Ksp. Osternburg, war ein alter Mann gestorben,]
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l. [»Da muß ich Ihnen doch mal etwas merkwürdiges erzählen, was mir]
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kk. [Ein Mann fuhr nachts von Cloppenburg nach Essen. Als Fahrgast hatte]
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l. [Ein Mann tritt eines Tages an mich heran und sagt: »Der N. kommt]
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l. [Eenes Sonndags was de Pastor an't Prädigen. Inne Karken was't recht]
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l. [In Neuende stand früher einmal ein Pastor, der zu den Freimaurern]
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l. [Vor Zeiten kehrte ein Mann im Eversten spät abends zu Wagen aus]
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m. [Im Stadlande lebte ein hartherziger Mann, der in Gemeindesachen]
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m. [Am Abhange des Langenberges zur Rechten der Landstraße, welche]
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m. [Im Stenummer Holze, und zwar im Rehagen, liegt eine Stelle, Ulland]
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m. [In der Gegend von Bokel hört man wohl, wenn jemand bezeichnen will]
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m. [In der Gegend von Cloppenburg ging vor vielen Jahren ein Unterförster]
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m. [In der Nähe von Hooksiel liegen zwei Landgüter, die den Namen Maihausen]
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m. [In einem Kirchdorfe saßen einmal ein Zimmermann und ein Schneider]
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m. [In Vielstedt, Ksp. Hude, sieht man nachts auf dem Felde einen Pflüger]
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m. [Vor längeren Jahren wandelte in Schweier Altendeich nächtlich ein]
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m. [Mein Oheim wurde nachts öfters von einer Beklemmung geplagt. Ihm]
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m. [Zu den Zeiten, als noch die Unterirdischen im Lande hausten, hatte]
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m. [Zu Wildeshausen in dem Hause, das später dem Kaufmann H. Nolte]
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m. [Zwischen Hohenkirchen und Mederns liegt eine Warfstelle, auf welcher]
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n. [Der Augustener Schiphower erzählt in der handschriftl. Chron. archicom]
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n. [An der Sater-Ems, etwas unterhalb Neuscharrel, liegt ein Hügel]
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n. [Ein Mann zu Vechta hatte einen Prozeß dadurch gewonnen, daß er]
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o. [»Elk sin Maege,« sä de Düwel, »ick ät Torf mit Tähr.« - »Yes,«]
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o. [Als in früheren Zeiten der Bohnenburger und die anderen Groden]
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o. [Dar weer is 'n Müller, de harr 'n grote schöne Mael; man he harr]
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o. [Die erste Leiche, die in der gräflichen Familiengruft zu Varel]
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o. [Im 19. Jahrhundert werden in dem Kloster zu Vechta Brüder und Schwestern]
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p. [Oberst Sprengepyl zu Vechta war im dreißigjährigen Kriege ein kaiserlicher]
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q. [Daß auch die alten Heiden der Vorzeit spuken und wiedergehen, beweisen]
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q. [Ein Bauer in Calveslage (Gem. Langförden) hat im Sommer und Herbst]
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q. [Ein Jäger in Wüsting, Ksp. Holle, schoß einmal auf einen Hasen,]
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q. [Einst kam der Knecht des Hausmanns Gerken zu Bokel den Fußpfad]
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s. [In Oldenburg an der Langenstraße wohnte früher ein Mann Oldejohanns]
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s. [In Westerbakum liegt eine Fläche Ackerland, die Wöhre genannt.]
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s. [Vor längerer Zeit kamen einmal zwei Strumpfhändler nach Holle.]
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s. [Wenn die Damen Hüte tragen wie Pferdehufen, dann wird in der Gegend]
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t. [»Nach dem H. gehe ich nicht wieder hin. Gestern nacht gings da]
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t. [Auf dem Gute Harlinghausen oder Alttreuenfeld, Ksp. Strückhausen]
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t. [In Visbek wohnte in früheren Jahren ein Vogt Schwietering, welcher]
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x. [Vor Jahren fuhren zwei Frachtfuhrleute aus dem Münsterlande nach]
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t. [Bei einem Bauer in Suhle (Gem. Lastrup) war es im Schafstall nicht]
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y. [Der alte Z. aus Westerbakum kommt eines Abends vom Schmied Kurre]
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y. [Bei S.B. in Langwege (Dinklage) erhängte sich vor vielen Jahren]
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y. [Ich war Informator in einem adligen Hause. Eines Tages komme ich]
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i. [Zu Sage im Ksp. Großenkneten starb einst ein Mann mit Namen Bahlmann]
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k. [Halt de Düwel dat Pärd, halt he 'n Tom darto. - Je mehr dat de]
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k. [Ein Mann in Deichshausen hatte sich zu den Freimaurern gesellt.]
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k. [Ein Mann zum Bürgerfelde ging einst in der Nacht zur Stadt (Oldenburg]
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k. [Ein Schäfer in Hagstedt, Ksp. Visbek, wollte die Mädchen, welche]
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k. [In Blohen Hause zu Bloh bei Oldenburg diente in alten Zeiten ein]
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k. [Vor 20 Jahren stand ich als Lehrer in A. Eines Nachts hatte ich]
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l. [In dem Middelhop, einem Holze bei Grüppenbüren, spukt ein Bauer]
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m. [In Schweiburg war eine geizige Bauernfrau. Als sie gestorben war]
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m. [Zu Vrees, einem Dorfe auf dem Hümmling, nicht weit von Lindern,]
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n. [Spuk im Kitzschen Hause: 180g; im Grünenmoor: 183o; im Gasten-]
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n. [Vor langer Zeit ist zu Badbergen bei Quakenbrück ein Mann gestorben]
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n. [In der Gemeinde Essen kam eines Abends ein Knecht mit Pferden und]
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n. [Zu dem wohlgelegenen Dorfe Linswege im Kirchspiel Westerstede gehört]
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x. [In der Nähe des Hasbruchs hauste ehemals ein Edelmann, ein grausamer]
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x. [Ich war in ein Haus nicht gar weit von meinem elterlichen Hause]
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v. [Zwei Brüder im Saterlande hatten ein Mädchen lieb. Da nun der eine]
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1. [Unser Herr Christus und der heilige Petrus übernachteten einmal]
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y. [In der Bauerschaft Astrup, Ksp. Visbek, ist eine Stelle, die Otto]
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z. [Zu Ende des vorigen Jahrhunderts wollten die Burhaver sich eine]
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z. [Vor vielen Jahren trieb der Teufel sein tolles Spiel in einer Scheune]
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z. [In Lüsche (Kirchsp. Vestrup) hat man in früheren Jahren beobachtet]
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m. [Einst fand ein Hauwieker im Felde ein Ding, das er nicht kannte]
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n. [Zu Nuttel in der Gemeinde Wiefelstede wohnte einst ein Schuster]
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n. [Zwischen Norddöllen und Visbek in der Kibitzheide soll im siebenjährigen]
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u. [Ein Kartenspieler von Kneheim pflegte mit seinen Knechten nach]
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v. [In Dinklage wollte ein Jüngling zu seiner Braut gehen. Er mußte]
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x. [Im Busch »Finkenleger« bei Bunnen spukt der Teufel. Einst sind]
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u. [In Seefeld ist ein Müller gewesen, der jahrelang eine Familie betrogen]
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Weisse Sclaven oder die Leiden des Volkes
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p. [In meiner Kinderzeit entstand in meinem Heimatdorf eine Art Panik]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 30. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4m04h.0