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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 23
393. Hund hockt auf
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397. Die Hexe im Busch
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395. Die Glocke zu Bergen
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394. [In Marsberg wird der fasselåwent, ein Strohkerl in Kleider eingehüllt]
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391. Zwerge rauben ein Mädchen
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393. [In Balwe macht man am Fastenabend eine Strohpuppe, die man mit]
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399. [Am Grünen Donnerstage war es sonst Sitte, etwas Grünes zu eßen]
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390. Zwerge stehlen Erbsen
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398. [Kohl aus neunerlei Kräutern gekocht und am Grünen Donnerstag gegeßen]
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396. Lätare
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397. [Wenn die Kinder die Gänse mit ihren Küchlein auf die Weide treiben]
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392. [Wenn die Mädchen zu Fastnacht noch Flachs auf dem Wocken laßen]
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395. [In der Gegend von Brilon, sowie im benachbarten Waldeckschen war]
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392. Weiße Frau auf dem Eberstein
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397. [Die am Grünen Donnerstag gelegten Eier geben Hühner, die sich in]
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394. Schatz vergraben
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4. [Im Kalbeschen Werder in der Altmark legen die jungen Bursche Rosmarinstengel]
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398. Spott beim Gewitter
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391. [Am Donnerstag vor Fasten wird der Wocken angesteckt, wenn ein Mädchen]
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396. Die Schoppermühle bei Loitz
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399. Balder von Serpin
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4. [Andre liegen auch einmal auf dem Felde beim Feuer, da kommt der]
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4. [Bei Hadmersleben waren einmal ein Paar Knaben hinausgegangen an]
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4. [Frauen kommen einmal hinauf zum Kyffhäuser, da sehen sie die Ausgeberin]
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4. [Oft ist's auch geschehen, daß wenn die Bauern eine Hochzeit oder]
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4. [Ein Förster auf dem Solling hat auch wollen auf dem Moßberg begraben]
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4. [Mal hatte ein Bauer einen Kobold und wollte ihn, als er ihn lange]
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4. [Ein Bauer hatte ein schönes Erbsenfeld, aber als es zur Aernte]
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4. [Mal kamen Venediger zu einem Mann und fragten ihn, ob er die und]
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4. [Einst arbeitete Pumpfût als Bescheider auf einer Waßermühle; der]
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4. [Wenn in den Zwölften noch Flachs auf dem Wocken sitzt, so sagt]
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4. Der Drache
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4. [Unweit Supplingenburg steht auf freiem Felde eine Kirche, bei der]
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4. [In Zirtow war mal einer, der stimmte, als Fru Gode über sein Haus]
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4. [Ein Mädchen muß einmal in den Zwölften einen großen Keßel von Campen]
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4. [Mal sind mehrere Hirten am Frau Harkenberg auf den Dachsfang gegangen]
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4. Die böse Frau
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4. [Vom Petersberg bei Halle nach Krosigk soll ein unterirdischer Gang]
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4. [In Moorhausen bei Oldenburg erzählt man, der wilde Jäger sei auch]
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401. [Wenn man sich am Charfreitag die Schuhe putzt, so wird man von]
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4. Der Fisch in der Marienkirche zu Stendal
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40. [»Dat is ûter aulen tit, as de düwel no'n lütk fentken was un Hemmänken]
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4. Bürgermeister und Superintendent zu Schöppenstädt
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40. Die Pferdetrappe und der Säbelhieb im Stein
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40. [Colon Beckhake hat einmal abends seine Angeln am Darmssen aufgestellt]
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40. [In der Gegend von Egeln ziehen die Mägde am Walpurgisabend nach]
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4. Die Wette
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40. [Ausgeschlüpfte Gänseküchlein muß man in einem Siebe räuchern, und]
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40. Der Schatz zu Chorin
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4. Die beiden Mädchen bei dem Zwerge
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400. [In der Nacht zum Charfreitag gibt man Acht, ob es friert und sagt]
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401. [Ein Mann, der von Camitz nach Grugel ging, mußte einen bedeutenden]
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404. Wilder Jäger jagt eine Frau
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402. [Beschneidet man sich am Charfreitag vor Sonnenaufgang die Nägel]
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403. [Ein Müllerbursche stand vor der Mühle, als ihm die wilde Jagd vorüberzog]
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402. [Ein Schäfer lag nachts mit seiner Heerde am Saume eines Waldes]
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400. [In Neuvorpommern weiß man noch manches von Wode, dem wilden Jäger]
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404. [Zu Dassel werden noch Osterfeuer entzündet; man geht zu dem Zweck]
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403. [Kehrt man am Charfreitag vor Sonnenaufgang den Staub aus allen]
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403. [Wenn man lange conträren Wind gehabt hat und es begegnet einem]
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405b. [Das Volk bildet einen Kreis um den Platz, wo das Osterfeuer brennen]
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406. [Osterfeuer brennen auch noch zu Hageburg im Schaumburgischen, ebenso]
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407. [In der Gegend von Wittgenstein wurden keine Osterfeuer gebrannt]
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408. [Dicht am Hopfensee erhebt sich eine Anhöhe, auf der vor alters]
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406. Der Traum vom Eber
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405. Wilder Jäger jagt ein Kind
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407. [Unweit von Berlinchen in der Neumark an der Straße nach Bernstein]
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405a. [In der Gegend von Warburg zündet man Osterfeuer an, und wenn sie]
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408. [In Jübar in der Altmark muß der Küster, sobald ein Gewitter am]
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410. [Wenn's donnert, sagt man in der Mark: »Petrus schiebt Kegel« oder]
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406. [Wenn sich ein Küselwind erhebt, muß man sagen: »gnädig herr Deibel«]
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41. [Wird ein ganzes Brot angeschnitten, so muß es vorher auf der untern]
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408. [Das Osterfeuer wird zu Winterberg aus Reisern, Stroh und einer]
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41. [»Du mains ok, use Hiärguad hedde Hiärmen un saete oppem appelbåume]
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409. Tabelhof
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41. Untergegangene Städte
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410. Der Junfernspring
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411. [In ein Haus, in dem ein Donnerkeil ist oder Feuer auf dem Heerd]
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411. [Wenn man am ersten Ostertage einen Eimer mit Waßer hinstellt, so]
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410. [Wer sich mit Osterwaßer wäscht, kann von der Sonne nicht verbrannt]
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41. Arendsee
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411. Der untergegangene Oberskrug
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412. [Am Ostermorgen muß man auf den Berg gehen, dann kann man die Sonne]
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413. Glocken mustern sich
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414. [Zu Ostern und Pfingsten erhalten die Kinder von ihren Pathen bunte]
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412. Das untergegangene Dorf
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412. [Nach Sonnenuntergang bildet sich häufig ein sogenannter Wetterbaum]
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414. Zwerge schenken Kuchen
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415. [Wenn's schneet, sagt man am Harz, Petrus schüttelt die Betten aus]
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413. [Am ersten Osterfesttage soll die Sonne bei ihrem Aufgange Freudensprünge]
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414. [Je nachdem das Brustbein einer Gans weiß oder roth gefärbt ist,]
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417. [Wenn die Palmen naß einkommen, d.h. bei regnichtem Wetter gesteckt]
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416. [Die Sonne geht Nachts unter der Erde durch und badet sich alle]
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418. [Die Flecke im Mond sind ein Mann, der mit einem Bund Erbsenstroh]
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416. [Zu Velmede an der Ruhr zieht man am Ostertage hinauf nach der oberhalb]
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415. Spukender Kempe
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418. [In Stuben, auf Bienenkörbe, ins Flachsfeld steckt man Palmen (geweihten]
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419. [Alles, was man bei zunehmendem Monde vornimmt, geräth wohl, und]
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416. Ein Kobold als rother Hahn
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413. [Wenn kleine krause Wölkchen am Himmel stehen, sagt man: »hüt]
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418. Dom und Brücke zu Bamberg
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415. [Zu Ostern färbt man Ostereier; damit werden die Kinder beschenkt]
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417. Die Mordkuhle bei Warnow
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419. [Am Ostertage geht man aufs Feld und palmt den Roggen, dann wird]
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41a. Dat märwiif to Icker
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419. Der Hexenritt
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41b. Die Herren von Sutthausen und Honeburg
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42. [Das Markzeichen, mit dem jedes Brot versehen ist, erhält der Hund]
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42. [»Slecht wiäg Hiärmen sal' e haiten, hai sal achter de kaüe, sag]
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42. Das Krebsen im Paarstein
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42. De drak
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42. Der Name von Seehausen
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420. [Am Montag darf man nicht umziehen, sonst geht die Wirthschaft zurück]
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420. [Am Ostertage bäckt man Pfannkuchen, füllt die Eierschalen mit Weihwaßer]
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420. Die Studenten und der Teufel
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421. [In der Gegend von Werdohl heißt der erste Sonntag nach Ostern der]
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421. Der Ring im Fische
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422. [Jeder Mensch hat sein Licht am Himmel und wenn er stirbt, so geht's]
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422. [Wer auf Palmsonntag vor Sonnenaufgang, gen Osten gehend, die Zehen]
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423. [Am ersten Ostertage stiepen (d.h. schlagen einander mit Birkenruthen]
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423. [Sternnamen: Der Himmelswagen (Große Bär); St. Peter'sstab (Orion]
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424. [Ehemals schlug man zu Daßel den Osterball, und zwar geschah dies]
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424. [Goldêmeker Fuhrmann, Dümeker Fuhrmann oder Dümeken's Fuhrmann heißt]
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425. [Auf der Haar nahe bei Iserlohn stand noch im vorigen Jahrhundert]
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425. [Namen der Milchstraße: Nürrenberger pat. Wenn der Nürrenberger]
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426. [Im Waldeckschen fand ehemals und findet zuweilen auch noch zu Ostern]
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426. [Wenn man mit dem Finger nach den Sternen zeigt, so fällt er ab ]
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427. [An einigen Orten im Wittgensteinschen kam, wenn im Frühjahr zum]
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428. [Wenn der witte tôrn (Wetterbaum) am Himmel steht, so gibt's schlecht]
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428. [Noch vor 30 Jahren, wenn die Mannspersonen in hiesiger Gegend im]
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429. [Bilden sich dicke Wolken am Horizont, so sagt man zu Lorup: »då]
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445. [Am Maitag geht der Hirt (oder Kuhjunge) umher kalver quêken; er]
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429. [Früher wurden Sachen von Stahl, als z.B. Meßer oder Axt innen vor]
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43. [Ist aus dem Brot etwas Krauses herausgetrieben, so wirft man drei]
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43. [Will man die Hexen sehn, so muß man ein Ei, das ein Huhn am grünen]
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43. De Kobold to Ferchlipp
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43. Der Hünendamm im Paarstein
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430. [Regnet's beim Sonnenschein, so sagt man in Ramslohe: »de düvel]
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431a. [Scheint am Sonnabend die Sonne, so sagt man in Ramslohe: »Mutter]
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431b. [In alter Zeit pflegte man in Camern bei einem Viehsterben ein Nothfeuer]
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432. [In der Mainacht tanzen die Hexen auf dem Blocksberge und auf Kreuzwegen]
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55. Der Mann im Monde
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433. [In der Mainacht muß man Kreuzdörner auf den Mist werfen und sie]
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434. [Am Maitag ziehen die Hexen nach dem Blocksberg und ruhen gewöhnlich]
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434. [Wer keinen Spuk sehen mag, der muß besonders nicht nach Sonnenuntergang]
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436. [Am ersten Maitag werden drei Kreuze mit Kohle oder Kreide an alle]
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437. [Am Maitag werden in der Gegend von Winterberg die Felder gepalmt]
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44. [Zu Weihnachten, Neujahr und Michaelis muß man eine Sense oder sonst]
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438. [Eine Sache berufen oder beschreien ist nicht gut, denn sonst kehrt]
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44. De kolk to Icker
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44. Das Kreuz bei Crevese
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44. Der Pfannenstein
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44. Herkemann
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440. [Am Maitag werden zu Theden an der Lenne Birken vor den Häusern]
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441. [Am Maitag pflanzt man zu Alten-Hundem Birkenbäume vor den Häusern]
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442. [Am Maitag setzt man anrüchigen Mädchen einen Strohkerl aufs Haus]
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442. [Die Tauben wachen die Nacht hindurch, eine löst die andere ab und]
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443. [Verliert ein Kind einen Zahn und man wünscht, daß an seiner Stelle]
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444. [Auf Maitag oder am ersten Pfingsttage werden die Kühe zum ersten]
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444. [Die Sprungwurzel erhält man, wenn man unter dem Neste eines Schwarzspechts]
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43. [»Hiärmen läig is an iäme = de elwen sit an iäme.« Von demselben]
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447. [Von einem begehren was man will und es zu bekommen: Nimm eine Schwalbenzunge]
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447. [An diesem Tage sucht man Kräuter, welche für krankes Vieh gut sind]
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448. [Daß einen die Frauensleute lieben: Trage Fledermausblut bei dir]
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448. [Früher gingen die Leute am Himmelfahrtstage überall im Wittgensteinschen]
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449. [Das Pfingstfest ist vorzugsweise ein Fest der Hirten und der mit]
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449. [Wenn jemand was geheim hat, daß er es mir offenbare: Nimm ein Dohlenherz]
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45. [In der Nacht zum ersten Mai und zum Michaelistag reiten die Hexen]
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45. Der Altarstein
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45. Der Eichbaum zu Strohen
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450. [In der Grafschaft Tecklenburg ziehen am Pfingstnachmittage die]
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45. Der Teufelswinkel bei Booke
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450. [Wenn dir jemand nachfolgen soll, wohin du gehst: Schreibe in der]
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451. [An andern Orten wird die Pfingstbraut nicht mit Blumen, sondern]
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452. [Ein gefundenes Hufeisen muß man auf die Thürschwelle nageln, doch]
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453. [Am ersten Pfingsttage wird das Mädchen, welches zuletzt auf die]
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452. [Es gibt viel Sprichwörtliches, was sich auf die Pfingstfeier bezieht]
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454. [Das Mädchen, deren Kuh am Pfingstmorgen zuletzt ausgetrieben wird]
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453. [Einen verlorenen Zahn muß man über den Kopf hinter sich werfen,]
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455. [Als ich in meiner Jugend das Vieh hütete, waren unser sechs Hirten]
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455. [Wenn man keine Zahnschmerzen haben will, so muß man an einem Freitag]
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456. [In Großenrode im Göttingischen erhält die zuletzt ausgetriebene]
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456. [Läuse aus Kleidern zu vertreiben, oder daß man sicher davor ist]
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457. [Derjenige, welcher zu Pfingsten seine Kühe zuletzt austreibt, heißt]
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457. [Von jedermann geliebt zu werden, trage ein Herz von einem Wiedehopf]
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458. [Gegen alle Zauberei bei Menschen und Vieh an die Bettstelle oder]
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458. [In Seeburg im Göttingischen findet zu Pfingsten gewöhnlich ein]
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459. [Du böser küpfig HVASHVSZ ich verbiete dir alle mein Haus und Hof]
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459. [In Nörten findet zu Pfingsten gleichfalls ein Kranzstechen statt]
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46. [Am Abend vor dem ersten Mai reiten die Hexen auf den Schwänzen]
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46. [Bullert das Feuer auf dem Heerde, so giebts Zank im Hause, spuckt]
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46. Das Grab der Herren von der Zera
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46. [Die Seemänkes leben im Meer und sind unten wie Fische, oben aber]
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46. Der Eichbaum bei Lienen
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46. Hand wächst aus dem Grabe
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464. [Wenn man nach Untergang der Sonne Waßer aus dem Brunnen des Nachbars]
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464. [Zu Wunderthausen wird noch jetzt am zweiten Pfingsttage von der]
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467. [Am ersten Pfingsttage werden im Lüdenscheidschen den Kühen weiße]
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468. [Auf Pfingsten muß man Eierkäse eßen, dann geben die Kühe viel Milch]
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469. [Juckt einem die Nase, so erfährt man etwas Neues; juckt die Linke]
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468. [Wenn man in einen Ort kömmt und die Schafe ziehen zugleich von]
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469. [Zu Pfingsten muß das Haus mit Pfingstbesen gekehrt werden (aus]
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47. [In der Gegend von Leeden haben einmal Mägde des Sonnabends noch]
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47. [Ist beim Backen das Brot in den Ofen geschoben, so macht die Magd]
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47. [Seejunfern sind oben wie Menschen beschaffen, aber den untern Theil]
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47. [Will man die Hexen sehen, so muß man sich in der Mainacht auf einen]
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47. Die schwarze Frau
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470. [In der Nacht vom ersten auf den zweiten Pfingsttag werden noch]
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471. [Ordentliche Mädchen erhalten zu Pfingsten Maibüsche (maistrüke)]
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472. [Träumt man von wenigen Läusen, so bedeutet's Geld, träumt man aber]
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473. [Welchem Mädchen man nicht hold ist, dem steckt man einen alten]
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474. [Zu Pfingsten steckt man den Mädchen, die man gern hat, Maibüsche]
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475. [Unweit des Clusensteins an der Hönne liegt der Schulenstein, eine]
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476. [Die Leute in der Umgegend von Stendal glauben, daß Feld- und Gartenfrüchte]
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478. [In Swinemünde herrscht die Sitte, daß in der See badende Frauen]
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478. [Zu Bockenem und in den umliegenden Dörfern feiert man zu Pfingsten]
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479. [Am ersten Pfingsttag zieht man aus Barbis nach dem Einhornloch]
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48. [Nach andern ist es ein blutiger Arm gewesen, welcher in das Fenster]
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48. [Namen derselben: Erdmankes zu Raesfeld, Tungerloh, Steinfurt; Twiärkskes]
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48. Der Mahrt
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48. [Sind im Herbste Raupen auf dem Kohl, so nimmt der Herr oder die]
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48. Kobold als Henne
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480. [Zu Johannis legen die Mädchen auf den Höfen zusammen, kaufen ein]
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481. [Im Sommer, gewöhnlich zwischen Pfingsten und Johannis wird zu Saerbeck]
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482. [Am St.-Janstag schmückt man zu Duyven in Holland die Häuser mit]
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483. [In Bockholt werden am Johannistag die Häuser mit Birken geschmückt]
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484. [Ein Mann aus Obersachswerfen erzählte, daß man zu Andreasberg beim]
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487. [Wer da wißen will, ob er ein Mädchen, das er gern möchte, bekommen]
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489. [Im Volmethal nennt man das Donnerkraut (sedum telephium) Johanneskrût]
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49. [Abends muß man die Schnur vom Spinnrade nehmen, sonst setzen sich]
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49. Der Schmied im Gertrudenberg
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49. Der müde Drachen
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490. [Von den Mädchen, welche am Johannistage nach der Weide ziehen]
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491. [Von der letzten Garbe hat man in Hagenburg am Steinhudermeer ehemals]
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5. [Als Feierbursch kam Pumpfût auch einst auf eine Windmühle in einem]
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486. [Am Johannistag von 11-12 Uhr mittags stehen die Bucheckern offen]
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494. [In der Gegend von Werl herrscht die Sitte, daß, wenn der Roggen]
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488. [Camillen und andere Heilkräuter müssen an diesem Tage gepflückt]
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498. [Das zuletzt eingefahrene Getreide heißt in der Gegend nördlich]
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499. [Bei der Ernte steckt man zu Volmarstein an der Ruhr einen Busch]
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496. [De hörkelmei draf net dröj einkommen, heißt es, darum gießt man]
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492. [Wenn das letzte Korn abgemäht ist, nehmen die Knechte ihre Kappen]
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5. [Bei Rocklum, unweit Wolfenbüttel, liegen auf einer Anhöhe mehrere]
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5. [An einer Buche bei Hendrick Witten's Hof hat Herodis immer seine]
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5. [In Ilseburg am Harz verkleiden sich die jungen Bursche am Abend]
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5. [Als endlich der Wald auf den Camernschen Bergen immer lichter geworden]
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5. [Kommen einmal Musikanten von einer Hochzeit und ziehen über den]
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5. [In Polle und Brevörde an der Weser sagt man, der wilde oder verlorne]
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5. Wie die Schöppenstädter schnell Pantoffeln machen
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5. Die Todtenmesse zu Wesenberg
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5. [Wenn ein Gevatter gleich nach der Taufe sein Wasser läßt, so wird]
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5. Feuer bannen
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5. [In Quedlinburg hat sich ehedem oft ein Nickelmann sehen laßen]
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5. Der dumme Michel
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50. [Kommen neue Dienstboten ins Haus, so müssen sie, ehe sie etwas]
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497. [Der Harkelmeisbusch wird eingepflanzt, wenn das letzte gemäht werden]
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5. [Mal kommt ein Zwerg zu einem Bauer, sagt ihm, er solle ihm täglich]
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50. [So viel die Riesen vor uns größer waren als wir, so viel werden]
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50. Die verwüsteten Städte
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50. Vierraden
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501. [Aufs letzte Fuder setzt man einen hölzernen, bunten Herbsthahn]
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505. [Beim Einbringen des letzten Getreides wird ein Ernteschmaus gehalten]
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500. [Bei der Ernte setzt man auf das letzte Fuder einen grünen Zweig]
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503. [Wenn das Getreide eingebracht wird, setzt man auf das letzte Fuder]
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507. [In der Gegend von Warburg pflegt man auf den letzten Erntewagen]
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506. [Beim Einfahren des Getreides setzt man auf das letzte Fuder einen]
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50. [Will man die Hexen ausziehen sehen, so ziehe man eine Furche um's]
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508. [In Weidenhausen im Wittgensteinschen setzte man ehemals einen arnehân]
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504. [Beim letzten Fuder Getreide brechen die Knechte einen Nußstrauch]
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502. [Auf den größern Höfen in der Umgegend von Recklinghausen nennt]
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509. [Wenn beim Einfahren des Getreides etwas vom Wagen herabgleitet]
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54. [Geht ein Brautpaar zur Kirche, so geht voran die Braut, zurück]
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54. [In Sannen, ebenda, wird die Weide gleichfalls vierzehn Tage vor]
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543. [Einen Stecken zu schneiden, daß man einen Abwesenden prügeln kann]
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535b. [Juden müßen bisweilen Christenblut genießen, sonst wachsen ihnen]
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539. [Zu Gilbringhausen im Waldeckschen hielt man sonst (und thut es]
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540. [Wenn jemand eine Flinte abschießen will und man wendet heimlich]
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54. Die Burg bei Schmoor
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546. [Daß der Dieb das Gestohlene wiederbringen muß. Gehe vor Sonnenaufgang]
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56. [Mit einer Leiche darf sich eine schwangere Frau nichts zu schaffen]
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432. [Wer ein vierblättriges Kleeblatt bei sich trägt, kann nicht verblendet]
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56. [Einer in Nörten hat einmal die Nachtmårte ankommen hören, da hat]
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56. Hülfreiche Zwerge
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556. [Man spricht die Formel, indem man den rechten Daumen auf die Wunde]
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566. [Vor den Brand zu gesähn (segnen), er sei durch Feuer oder Waßer]
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564.[»Das Meer ist voller Sand,]
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57. [In Groß-Wiebelitz bei Salzwedel findet zu Pfingsten ein Wettlauf]
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57. Balo's Grab
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57. Der Kobold zu Milow
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570. [»Es kamen drei Junfern vom Berge herab, die eine pflückt Laub, die]
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58. [An einigen Orten südlich von Salzwedel findet gleichfalls ein Wettrennen]
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58. [Der Wirth Beckmann in Hagen erzählte: Herr von Stahl in Sutthausen]
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578. Gegen das Fieber
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58. [Ein anderer erzählte ebenda, ein Mädchen aus Heinade sei auch eine]
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58. [Schreit das neugeborene Kind viel, so sagt man, es habe Herzspann]
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58. Die Gott fluchende Frau
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58. Mönche als Riesen
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580. [Man nimmt ein Viertel Quart Milch, kaut dreimal einen Mund voll]
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581. [Ein anderes. Man geht vor Sonnenaufgang zu einem Kirschbaum und]
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582. [Wenn der Roggen blüht, nimmt man die Blüte und streicht sie dreimal]
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587. [»Heute komme ich und böte diesen Fluß, ein Scheerwurm und das böse]
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584. [Man geht an einen Holunderstrauch, faßt ihn mit der Hand derjenigen]
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390. [Fliegen die Störche in der Luft über einem Haufen Menschen im Kreise]
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435. [In der Mainacht kommen die Hexen auf dem Blocksberg zusammen. Woltringhausen]
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443. [De Kühe wurden ehemals gewöhnlich am alten Maitag ausgetrieben]
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445. [Von jeder Art Thiere, die auf dem Lande leben, gibt es entsprechende]
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446. [Wenn ein Huhn kräht, so bedeutet's Unglück für den Tag; steckt]
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446. [An diesem Tage muß man vor Sonnenaufgang buttern, muß die Butter]
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45. [Will der Bauer zur Stadt fahren, so schlägt er vor den angespannten]
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51. Der Silberberg
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45. Swiärder
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51. Riesenkinder spielen Kapp
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51. Weiße Frauen
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510. [Wenn der Roggen abgemäht ist, bindet man zwei Garben mit einem]
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511. [Wo das beste Korn auf dem Felde steht, wird ein Baum aufgerichtet]
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512a. [In Hagen, südlich von Allendorf, macht man beim Herbst zuletzt]
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512b. [Die letzte Garbe bei der Ernte heißt der Olle und die Leute machen]
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513. [Auf einem hiesigen Schultenhofe hängt man diejenige Garbe, welche]
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514. [In der Gegend von Unna (zu Bausenhagen u. a.a.O.) wird bei der]
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515. [Nachdem der Roggen abgemäht ist, bindet man drei Garben mit einem]
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519. [Wenn man den Flachs ins Waßer legt, so bindet man in eins der Bünde]
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52. [Finden sich in den Betten Federklumpen, so sagt man die Hexen sitzen]
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52. [Der Alp drückt und soll wie ein haariges Thier zu fühlen sein]
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52. [Von den Sgönaunken erzählt man nun, daß sie den Bewohnern der Umgegend]
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52. Die Streithufe
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53. [In Flessau bei Osterburg in der Altmark wird bereits vierzehn Tage]
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53. Der Teufel zu Schorstedt
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53. Spukender Kopf
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530. [Hat einer Unglück im Spiel, so spricht der andere: Ich will dir]
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531. [Im Kreise Lüdenscheid sagt man von einem einfältigen und schwachsinnigen]
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533. [»Varm höllerkenstrûk maut men 'n haut afniämen, auk varm bären]
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534. [Wenn man ein Thier mit einer Weide schlägt, so vertrocknet es]
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535a. [Man soll kein lebendes Wesen mit einem Besen schlagen, wol mit]
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536. [Is de stein ût der hand, dann is he dem Düwel oevergieven, d.h]
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538. [Den die Grenze zweier Felder bezeichnenden Stein nennt man låkstein]
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54. [Der Wirth Beckmann in Hagen erzählte, als es hinter dem Hüggelmeier]
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54. [»Dar sin de elwen ane«, sagt man von einem, der elend aussieht]
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54. Berg thut sich auf
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535c. [Ehedem soll es unter den Juden einige gegeben haben, welche ganz]
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537. [Smit de wenneworm (= wenneworp = Maulwurf) inner waskkammer, dann]
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532. [Weiße Johannisblumen (Kuhaugen) zu Thee genommen sind besonders]
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541. Mahrsegen
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544. [Einen Dieb fest zu machen, daß er stehen bleibt. Dieser Spruch]
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545. [Daß einer das Gestohlene wiederbringen muß. Gehe morgens vor Sonnenaufgang]
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548. [Eine Flinte zuzuthun. »Es sind drei heilige Blutstropfen Gott dem]
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55. [Einer aus Ohrbeck erzählte von nur einem Schmiede im Hüggel, der]
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55. [Eine Frau darf sich während ihrer Schwangerschaft keine Speise]
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549. [Geschoß zu versprechen. »Geschoß und Pulver, ich gebeue dir bei]
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55. [In Stapel, ebenda, steckte man die Pfingstweide am 3ten Ostertag]
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57. [Im Schießhause auf dem Solling erzählte einer, ihn habe auch einmal]
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57. [In Sutthausen bei Osnabrück ist auch mal ein Herr von Stahl gewesen]
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583. Gegen Zahnschmerzen
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451. [Wenn man einen Armsünderknochen in der Tasche hat, so bekömmt man]
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43. De Bastor to Achelriën
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460. [Stube und Haus werden mit Birken und Kalmus ausgeschmückt, welche]
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461. [Erwachsene dürfen kleine Kinder nicht unter ihren Beinen weglaufen]
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460. [Unglückliche Tage: Im Januar: 1. 3. 6. 17. 18. Im Februar: 8. 16]
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461. [Folgender uralte Gebrauch fand ehemals zu Pfingsten statt, ist]
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462. [Auch die Kuh- und Schweinehirten hingen dem zuerst ausgetriebenen]
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462. [Hebt man ein Kind zum Fenster hinaus, so muß man es auch wieder]
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463. [An manchen Orten hat sich der Name Pfingstweide verloren, an manchen]
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466. [Zu Pfingsten werden in Barßen bei Pyrmont zwei Hämmel ausgeschoßen]
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47. Die großen Steine bei Groß-Ballerstedt
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476. [Zu Pfingsten werden zu Alten-Hundem auch von den Kindern Feuer]
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49. [Wenn Erbsen gepflanzt werden, so muß der Pflanzende drei Erbsen]
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485. [Wenn's am Johannistag mittags regnet, dann gibt's keine Haselnüße]
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51. [Damit die Doppelsauger nicht aus dem Grabe wiederkommen, muß man]
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51. [Im Hüggel, einem Berge, zwei Stunden von Osnabrück, zwischen den]
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516. [Wenn der Roggen abgemäht ist und es zu den letzten Garben geht]
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517. [Bei der Flachsernte macht man noch zuweilen einen Kranz, welcher]
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518. [Nach beendigter Flachsernte, wenn der Flachs ins Waßer gekommen]
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52. Die Zwergberge
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520. [In einigen Dorfschaften ist die Gewohnheit, daß man demjenigen]
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522. [Nur noch an einigen Orten und bei einzelnen Familien im Wittgensteinschen]
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524. [In der Gegend von Unna, z.B. zu Dahlhausen an der Ruhr, ist es]
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525. [Bei der Ernte werden auf den herrschaftlichen Gütern in der Umgegend]
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526. [Wenn jemand den Schlucken hat, muß man ihm zurufen: »Denk an deinen]
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529. [Wo man Geld brennen sieht, findet man nachher einen Haufen paënwiemels]
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53. [Den Alp nennt man die Nachtmahr. Leeden bei Tecklenburg. Nachtmêrte]
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53. [Der Besitzer eines der den Höhlen zunächst gelegenen Höfe heißt]
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55. Der Schlüssel im Grabe
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55. [Wålriderske bedeutet Mahrt oder Hexe. Bahrenburg. Einer hat einmal]
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56. [Auf Palmarum steckt man zu Brunau in der Altmark die Pfingstweide]
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550. [Daß kein anderer ein Wild schießen kann. Sprich dessen Namen]
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56. [Die Wirthin in Natrup sagte, im Hüggel habe ehemals der Teufel]
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56. Riesengebeine
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559. [Desgleichen. Man nimmt ein Reis von einem Fruchtbaum und zwar so]
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463. [Wer ein Ueberbein hat, muß mit einer Erbsenkelle drauf schlagen]
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49. Die letzten Grafen von Hohenstein
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50. Der Sündenstein
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5. [Auf Hiddensee und Ummanz sagt man von zwei Verlobten: »Dår is de]
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5. [Auf der Heinrichsburg unweit Gernrode soll in alter Zeit ein Zwergkönig]
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5. Der betrogene Teufel
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5. Wie der Teufel sein Hauptbuch verliert
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551. Gegen Wundschmerz
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547. [Kugelabweisung und gegen jede Verwundung. »Die himmlischen und]
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563. Gegen den Brand
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57. [Ist das Kind geboren, so muß man ihm Honig oder Zucker in den Mund]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 23. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4kzjz.0