Bei gethoner arbeyt ist gůt feiren / schlaffen.
Iucundi acti labores.

Wann die arbeyt auß ist / so ist sie süß. Gott hat alle ding in ein widerspil gestellt / dz anfang vnd end nimmer eins sollen sein / sonder des anfang süß / des end sol bitter sein / vnn widerumb. Also ist des tods außgang des lebens eingang / der arbeyt end / freud / des wol lusts leyd. Was im anfang wol thůt / thůt im end wee / Vnd widerumb.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Egenolff, Christian. Bei gethoner arbeyt ist gut feiren - schlaffen. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4hj0v.0