Der hundt weyß seins Herrn willen wol.

Es ist der herr wie der knecht / vnn der knecht wie der herr. Mann siht gar bald am hofgesind / wie der Herr gegen einem gesinnet ist.

Merckt das Hofgesinde / dz einem der Herr vngnedig ist / vnd mag jn nicht wol leiden / so hencken sie alle den mantel nach dem winde / vnd auch die / die zuuor sein gůte freund gewesen seind / ja wie er gemeynt hat / dise thůn jetzt / als kennen sie jn nicht.


Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Egenolff, Christian. Der hundt weyß seins Herrn willen wol. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4hhjs.0