300. Des Windes Kinder.

Ein altes Weib von Ertingen pflegte dem Wind Mehl auf das Dach zu streuen, indem sie sagte, man müsse des Winds Kinder zu essen geben, weil sie hungerten und heulten1.

Fußnoten

1 Vgl. Schönw. II. 105. Wolf, Zeitschr. I. S. 100.

CC-BY-3.0


Rechtsinhaber*in
Kolimo+

Zitationsvorschlag für dieses Objekt
TextGrid Repository (2026). Collection 65. 300. Des Windes Kinder. 300. Des Windes Kinder. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4hc9k.0