12. Die sieben Steine bei Morin.

Unweit des Städtchens Morin in der Neumark stehen auf dem Felde sieben große Steine beisammen, nur die sieben Steine genannt. Nach der Sage sind dieß sieben junge [99] Bursche gewesen, welche dort aus Uebermuth ihren Käse und ihr Brod auf eine unanständige Weise benetzt haben. Zur Strafe für ihren Frevel sind sie sofort in jene Steine verwandelt worden.


Beckmann histor. Beschr. v. Brandenburg. Th. 1. S. 362.

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TextGrid Repository (2026). Collection 57. 12. Die sieben Steine bei Morin. 12. Die sieben Steine bei Morin. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4gzrw.0