16.

Ein Schneider ging von der Stöhr heim. Auf dem Wege, im Walde von Ehenfeld nach Großschönbrunn, überraschte ihn das Lärmen, Pfeifen, Bellen, Peitschenknallen und Vogelgekrächze der wilden Jagd, sie erfaßte ihn bey den Haaren und führte ihn im Sturme durch die Luft; an einem Hügel ward er abgesetzt, ohne daß ihm ein Leid geschah.

In diesem Walde sieht man auch grosse schwarze Hunde mit feurigen Augen laufen. Vilseck.

CC-BY-3.0


Rechtsinhaber*in
Kolimo+

Zitationsvorschlag für dieses Objekt
TextGrid Repository (2026). Collection 49. 16. [Ein Schneider ging von der Stöhr heim. Auf dem Wege, im Walde von]. 16. [Ein Schneider ging von der Stöhr heim. Auf dem Wege, im Walde von]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4f39t.0