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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 34
148. Der Spinnberg
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1477. [An einigen Stellen wird, wenn der erste Erntetag]
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1473. [Die Heu- und Flachsernte ist eine gewöhnliche]
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1479. [Kranzbier. Das Kranzbier ist zu unterscheiden]
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1478. [Während der Ernte wird ein Kranzbier]
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148. [Wenn Kinder kein 'Dägen' haben, so curirt man]
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147. Hexenbannen
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1468. [Bartholomäus ist im Korn gewesen, sagt der Bauer]
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1469b. [Wenns am 1. September schön Wetter ist]
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1481. [Wenn das Erntefest gefeiert wird, bringen]
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1474b. [Wird das Korn angemäht, so gehen]
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1472. [Ehemals wurde in der Umgegend von Mirow]
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1475. [Auf manchen Stellen in Bauerndörfern herrscht]
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1476. [In Wolde bei Stavenhagen war vor dreißig Jahren]
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1469c. [Der 1. September (Aegidius) ist von den Jägern]
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1484. [Wenn regnicht Wetter in der Ernte gewesen]
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1483. [Früher wurde das Erntefest am Bartholomäustage]
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1474a. [Beim Anmähen der reifen Saaten pflegt man]
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1480. [Das Erntebier ward nach Frank, Altes und Neues]
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1489. [Während der Ernte bleibt von jeder Kornart]
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1486. [Wenn beim Aufstaken der Garben]
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1487. [Wenn beim Laden des Getreides in der Ernte]
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1482. [Bei Erntefesten ist es im Lande sehr verschieden]
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1488. [Bleibt beim Aufhocken der Garben, welche]
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1498. [Beim Mähen mäht kein Schnitter gern die letzte]
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1491. [Früher allgemein und theilweise noch jetzt ließ]
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1490. [Beim Kornmähen ließ man in der Gegend]
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1492. [Früher bei der Ernte, wenn die Arbeiter]
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1494. ['In der Roggenaust' wird aus der letzten Garbe]
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1485. [Bei Erntefest, Fastelabend und Neujahrs haben]
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149. Hexen lernen
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15. [Beim Schmocksberg (einer etwa 400 Fuß hohen]
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1493. [Es pflegten früher die Schnitter von dem letzten]
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1496. [In der Gegend zwischen dem Schweriner See]
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147. [Kinder, welche drei stille Freitage (also drei Jahre)]
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1497. [Wenn das letzte einer Getreideart gemähet wird]
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1501. [In Mummendorf heißt der, welcher den letzten]
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1499. [Das letzte Fuder bei jeder Kornart heißt 'dei Wulf']
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150. [Sehr häufig geschieht es auch, daß man einer]
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150. Der Hexenmeister von Lanken
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1500. [Wer das letzte Korn abmäht und zubindet]
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15. [Hexe in Wismar 1425. Gretke, Clawes Stuuen wyf]
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1495. ['Dei Oll dei kümmt!' Wenn alles Korn gebunden ist]
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15. [Wenn Jemand plötzlich reich wird]
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1507. [Aus dem letzten Schwaden wird eine unförmlich]
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15. Admann und seine Frau
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1505. [Nachdem der Weizen von den Männern gemäht ist]
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151. Der Hexenmeister von Leussow
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1511. [Wenn, nachdem ein Fuder vollgeladen ist]
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1513. [Wer einem Anderen sein Unglück klagt]
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15. [In der Klützer Gegend ist die Sage vom Nachtjäger]
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1502. [Mäher hüten sich, den letzten Hieb zu thun]
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1510. [Zwischen den ersten eingebrachten Roggen legt]
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1504. [Von unserem Landvolk hört man bei der Arbeit]
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151. [Daß die Kinder leicht Zähne bekommen]
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152. [Gegen Zahnschmerzen und Zähneausfallen]
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1506. [Wenn das Einfahren des Getreides beendet wird]
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1503. [Wer den letzten Schlag beim Dreschen thut]
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1514. [Wenn man einen Apfel schält, ohne daß]
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1517. [Ein mit einem Loche versehenes Stück Geld]
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1515. [Wenn man einen Apfelkern auf eine Gabel spießt]
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1531. [Um zu erfahren wie alt man wird, bindet man]
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1525. [Fängt man ein Geschäft an, so darf man]
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1516b. [Wenn in Grubenhagen Einer lobt, klopft ein]
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1516a. [Wenn Jemand von seinem Glück oder dem Gelingen]
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1534. [Wer ümmer bedt un sik wat dorup inbildt, dei bedt]
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153. Hexe als Bär
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1527. [Jucken in der rechten Hand bedeutet, daß man]
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1521a. [Ein gefundenes Hufeisen bringt Glück]
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1532. [Wenn zwei Leute mit demselben Wasser]
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153. [Wo kleine Kinder sind, dürfen keine Jungen]
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1509. [Wenn die erste Fuhre Korn eingefahren wird]
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154. [Ein Stück Garn, von einem siebenjährigen Kinde]
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1524. [Wenn ein Kaufmann sich etablirt hat]
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152. Kuhhirt als Hexenmeister
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1544. [Träumt man von Schweinen in der Nacht]
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155. Hexe als Fuchs
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1560b. [Weiße Flecke (Blumen) auf den Nägeln]
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1556. [Wenn ein junger Mann gerne bald einen Bart]
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1554. [Es herrscht der Glaube, daß der Segen zum Hause]
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154. Hexe als Eule
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1557. [Blut soll man stets in die Erde graben]
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1536. [Wenn man das Buch, woraus man lernen will]
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1522. [Ein Hufeisen auf die Thürschwelle genagelt]
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1533. [Am ersten Weihnachtstage und Neujahr muß kein]
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1550. [Meineidige werden vom Blitz erschlagen]
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1555. [Wenn man ein Gesicht schneidet, und die Uhr]
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1535. [Wer im Hersagen des Vaterunsers, der Beichte etc.]
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156a. [Die Kinder, welche zur Confirmation an den Altar]
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1539. [Leute, die oft von bösen und schlechten Träumen]
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156c. [In Dreveskirchen sagt man, daß Leute]
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1561. [Wenn einem ein Zahn ausfällt, so soll man ihn]
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1560c. [Weiße Flecken (Bloomen) auf den Nägeln]
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157. [Wenn während der Confirmation]
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156b. [Wer sich beim Empfang des heiligen Abendmahls]
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1562. [Wem die Zähne weit auseinander stehen]
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1572. [Ebenso brukt men, wenn men verirrt is]
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1578. [Man mütt dat Licht nich verkirt up den Lüchter]
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1577. [Wenn ein der Kirche geschenktes Licht von selbst]
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1565. [Wer die Wäsche, besonders das Hemd]
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1575a. [Ein Funke am Docht des brennenden Lichtes]
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1571. [Die Schuhe müssen Nachts vor dem Bette]
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1580. [Wenn man an einen Stein stößt und also einen]
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1573. [Wenn das Dienstmädchen beim Ausfegen]
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156. Hexe als Pferd
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1582. [Wenn Jemand ertrinken soll, so ruft es am Abend]
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158. Frau als Hase
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1583. Segen
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1584. [Ik bevele my N. gode deme allemechtighen]
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1586. [En bet to gode. Here got, ik rope an dine gnade]
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1585. [Dat is ene segheny]
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1588. [Hir beghinnet ene ghude segheninge van Thobias]
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1587. [Ene ghude segheninghe]
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1589. [Dit is vor dinen vrunt]
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159. [Wird die Oblate, die man bei der Confirmation]
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159. Schwarzer Hund bei Alt-Nantrow
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1590. [Gerdrut Waken in der Grünen Straße in Nieburs]
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1591. [Einige Menschen besitzen die Eigenschaft]
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1594. [Wenn man einen Spiegel hat, bei dessen Ankauf]
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1593. [Geister sehen zu können. Stich einer Katze]
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1595. [Todte zu befragen. Gehe um Mitternacht]
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1596. [Ein todter Vogel - am besten eignet sich dazu]
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1597. [Schlägt man in einen in den Erdboden]
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1598. [Zu machen, daß Einer hinkt. Man verschaffe sich]
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1599. [Gelähmt wird ein Mensch, wenn man die Erde]
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16. [Auch soll der Waul früher den Leuten in Christinenfelde]
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16. [Der alte Schön in Zierstorf (85 Jahre alt)]
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16. [Sobald man einen Drachen über ein Haus ziehen]
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16. Der dumme Hans
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160. Schwarzer Hund in den Lalchower Tannen
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1600. [Ein Simpartie wenn ein Mensch beschrien wäre]
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1601a. [Dar hen under gehören ok de, de wat vorlaren]
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1602a. [Ist ein Pferd gestohlen und hat man noch irgend]
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1601b. [Gegen Diebe. Man sucht im Garten etc. die Spur]
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1602b. [Zu Bentwisch wurden vor mehreren Jahren]
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1603. [Sieblaufen. Man nimmt ein von Verwandten]
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1604. [Krystallsehen. Der Betrüger hat ein gläsernes]
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1605. [Bienendiebe bestraft man dadurch, daß man]
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1607. [Ein diebisches Weib bat um Vergebung]
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1606. [Dieben kann man ein Auge ausschmieden lassen]
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1608. [Diebslichter. In früherer Zeit verfertigten die Diebe]
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1611c. [Einer muß vergehen wie der Tag, wenn man]
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1612. [Wenn ein Huhn oder sonst ein Thier abhanden]
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1613. [In der Malchiner, Darguner und Güstrower Gegend]
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1616. [Weil Maria in dem Kindbett lag, die drei heiligen]
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1611a. [Einen Dieb zu bestrafen. Nimm die frische Erde]
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1621. [Unser Herr Jesus ging im Garten]
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1619. [Einen Dieb festzumachen]
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1614. [Wenn ein Dieb Nachts einbricht und will die Hunde]
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161. Der schwarze Hund beim Schulhof zu Neu-Strelitz
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1620. Festmachen
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1636. [Kugeln zu machen, die durch Kürasse und Harnische]
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1623. [Um Diebe zu zwingen, das Gestohlene wieder]
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163. [Wenn ein Mädchen zu erfahren wünscht]
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1622. [Eine Kunst Jemand zu stenneln, wenn er]
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1632. [Eine Kugel machen, so durch alle Harnisch gehet]
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1627. [Einen Verbrecher zu ermitteln. Nimm eine Erbbibel]
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1624. [Einen Dieb zu ermitteln. Man schreibe folgende Worte]
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1643. [Soll Jemand sich freilosen, so muß man ihm]
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1634. [Wenn Einem ein Rohr versprochen ist. Nimm Moos]
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1625. [Kluge Leute, d.h. die Sympathien wissen]
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1647. [Wer 'n Heckdaler hebben will, dei mütt]
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163. Schwarzer Hund bei Solzow
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1639. [Den Jäger kann man am Schießen verhindern]
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1644. [Ein vortreffliches Mittel, sich vom Militärstande]
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1635. [Kugelfest kann man sich machen, wenn man]
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1640. [Ebenso wenn man in dem Augenblicke]
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165. Der Katzengrund bei Woldegk
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1629. [Himmelsbrief. Als Manuscript gedruckt. Holzschnitt]
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166. Grauer Kater
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1650. [Daß man viele Käufers haben thut]
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1654. [Einige Leute haben gegen ihren Willen solche Kraft]
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1649. [Die Wünschelruthe dient, um Schätze]
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1648. [Wünschelruthe. Um einen Schatz zu heben]
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1658. [Daß die Frauen nichts verweigern können]
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1659. [Eine Person in sich verliebt zu machen]
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1657. [Liebesmittel. Ein Frauenzimmer gebe menstruirtes]
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1668a. [Branntweintrinken verleiden. Man gießt einem]
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1662. [Wenn man Leuten, die zusammen leben]
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1668b. [Man steckt dem Todten ein Stück Geld]
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1661a. [»Liebeshaken.« Man steckt einen Laubfrosch]
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166a. [Junge Leute dürfen niemals Speisen, Brod, Butter]
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1666. [Wenn eine Frau schwer zur Geburt kommen kann]
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1665. [Das Opferblut goß man an die Bäume]
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1677. [Gegen Feuersbrunst]
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1678. [Ein sogenannter Brandbrief, mit Veränderung]
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167. [Wenn ein Unverheirateter an eine Ecke des Tisches]
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1679b. [Hat man an Hühneraugen zu leiden, und streicht]
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1679a. [Um ein Hühnerauge fortzuschaffen]
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1683. [Da kamen her drei gesegnete Mägd]
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1682d. [Das Mal vom Auge zu stillen]
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1686. [Wenn Jemandem eine Gerstengranne ins Auge]
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168. [Wird beim Nähen eines Kleidungsstückes]
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1681. [Gegen Muttermal schreibe man auf einen Zettel]
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1688. [Ketelhaken, ik klag di]
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168. Die rothe Kuh von Warlin
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1673. [Gegen Feuersgefahr. Gehe am Charfreitage]
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1672. [Früher führte die »lichte Straße« in Ludwigslust]
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1689. [Gegen böse Augen. Wenn eine Haut übers Auge]
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1682e. [Dor sitten drei Jungfern up einen Stein]
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169. Schwarzer Bolle
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1699c. [Man nehme stillschweigend die ersten jungen]
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169. [Wer die Schale eines harten Eies löst]
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1695. Bei Augenleiden, wenn etwas darauf gewachsen ist
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1698. [Gegen Ausschlag]
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1699b. [Man fange das Regenwasser auf]
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1699a. [Gegen Sommersprossen]
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1697. [Gegen Auswüchse am Kopf]
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16a. [Wenn eine Hexe der andern ihre Künste mittheilen]
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1702b. [Der Mond und die Wratze]
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170. [Einen stattlichen Mann bekommt jede Jungfrau]
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17. [Der wilde Jäger zieht auf weißem Roß, ohne Kopf]
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17. [In alten Zeiten waren einmal zwischen dem Besitzer]
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1706. [Ein anderes Mittel ist Bestreichen]
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1703. [Bei zunehmendem Monde geht man Abends]
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170. Gespenstige Thiere bei Mummendorf
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1699d. [Nach dem Volksglauben sollen auch]
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171. Das bölken Kalb
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1719. [Wenn Jemand an der Auszehrung leidet]
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1725. [Gegen Adel]
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1721. [Wird Jemand von den Suchten geplagt]
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173. Gespenstisches Pferd bei Penzlin
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171. [Die Mädchen, welche beim Waschen]
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1737. [Blutstillen. Von einem Mannshemd reiße ein Stück]
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1764. [Bei Menschen und Thieren. Man schreibt auf]
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1738b. [Blutstillen mit dem Stein. Nimm einen Feld-]
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174. [Jeder Finger, welcher bei einem Mädchen]
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1750. [Smorgens Früh ging ik in den Dauge]
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1776. [Blut, du solt stehen]
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1743. [Hat man eine Wunde, so hebt man einen Stein]
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178. [Löst sich das Schürzenband einer Braut von selbst]
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1759. [Man hat nicht immer nöthig, die Wunde]
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177. Sau in Klütz
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1731. Für die Adel
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1775. [Blut stillen. Nimm einen Streifen von einem]
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1769. [Unser Herr Jesus Christus hat fünf Wunden]
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176. Graue Sau
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1760. Blut stillen mit dem Stock
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1781. [Blutstillen. Man nehme einen Stein]
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1795. [Offene Wunden zu heilen. Siegelsteinöl]
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177. [In der Gegend von Prislich bei Grabow herrscht]
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1792. [Hat man eine Wunde, und will man die Schmerzen]
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1791. [Beim sogenannten Stillen bedienen sich]
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1793. [So die Wunde groß ist, so nimm ein Stück]
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179. Sau reiten
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1761. [Man nehme einen Stein, bestreiche den blutenden]
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18. [In der Penzliner Gegend hält man für den Veranlasser]
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1801. [Gegen Rothlauf (Entzündung einer Wunde)]
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1787. Blutbesprechung
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1800. [Ist Jemand zur Ader gelassen und man stellt]
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1796. [Heilpflaster. Roten Bolis, Roten Totenkopf]
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1818. [Sta tapper, Für, sta!]
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1806b. [Fahre mit dem Finger um den verbrannten Theil]
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1820c. [Brand, Brand]
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1820b. [Man streicht mit der flachen Hand dreimal über]
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184. Der Wehrwolf von Vietlübbe
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1824a. Gegen kalten Brand
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1838. [Gegen das Fieber. An einem Freitagmorgen]
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183. Der Wehrwolf von Klein-Krams
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1839. [Der Fieberkranke gehe vor Sonnenaufgang]
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1842a. Am fließenden Wasser zu sprechen
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184. [Personen, welche man liebt, darf man nichts]
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1830c. [Ich reise durch das ganze Land]
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1847. [Geh zu einem Fliederbaume, schlage]
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1844. [Dieses Wasser und Christi Blut]
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1840. Ein Simparti für das Fieber
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1842d. [Fewer afschriben. Der Kranke muß ein Butterbrod]
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186a. [In einigen Dörfern Meklenburgs]
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1859a. [Man nehme drei neue Knöpfnadeln]
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1878. [Gegen reißende Gicht. Man gehe vor]
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1882. [Die Gicht zu stillen. Wenn es ein Mann ist]
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188. Weiße Frau in Wismar
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189. Weiße Frau in Hohen-Luckow
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1887. [Gehe an drei Freitagen bei abnehmendem Monde]
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1892a. [Gicht, weich aus]
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1904. Ein Simpartie für den Geschwulst
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1884h. [Wer von der Gicht befallen ist und sich dieselbe]
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19. [Kranke, die an einem langwierigen]
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19. Der neugierige Teufel
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1891. [Gicht zu stillen. Auf die schmerzhafte Stelle legt]
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19. [In der Umgegend von Schwerin, namentlich in Ostorf]
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1929. [Petrus und Pilatus]
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1893. [Der an der Gicht leidet, geht stillschweigend]
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1921. [Ein Leiden am Magen, ein Anschwellen]
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1911. [Wenn einer dat Hartspann hett, denn brukt hei]
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192. Die Watermöhm
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1919. [Gegen Krebsschaden. Man nehme Stahl und Stein]
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1933. [Maria und Hilgeting]
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1946a. [En oll Fru geit ut un plückt Krut]
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1920. [Gegen Nervenfieber. Schreibe auf ein Stück]
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1943. [Man legt dem Patienten die linke Hand]
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194. Jäger Brandt
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190. Die Ahnfrau im Herrenhause zu Wietow
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1951. [Man beachte wohl den Gang, den man zum Kranken]
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1467. [Bartholomäus soll man Winter-Gerste säen]
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196. Jäger Jenn
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195. Jäger Gländ
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1963. [Schlangenbiß]
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1968a. [Wenn Kinder den Schwamm im Munde haben]
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1972. [Gegen Schwindel. Der Schwindel muß zwei Freitage]
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1645. [Wenn ein Militärpflichtiger losen muß, so trifft ihn]
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1968b. [Man nimmt einen zinnernen Löffel, geht nach]
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1655. [Liebeszauber. Eine Person, die zwar guten Standes]
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1651. [Daß man das Vieh gleich verkaufen kann]
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1656. [Hat die N.N. von einem andern Weibe]
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1660. [Wenn man 'n Mäten in sik verleiwt maken will]
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1652. [Im Spielen zu gewinnen. Für 6 Heller Retschenpful]
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1671. [Feuer zu besprechen. Der Besprechende jagt]
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1661b. [Will men 'ne Frugensperson wat andaun]
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166b. [Wenn ein Junggeselle über das Oehr weg]
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1669. [Wenn Einer wegen Bezauberung keine Butter]
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1664. [Der älteste Zauber in Meklenburg ist wohl]
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1684. [Wenn eine sogenannte Haut über das Auge]
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1694b. [Bei Augenkrankheiten streicht man mit der Hand]
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17. [Daß ein Weibesbild könne einen Abwesenden]
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1700. [Die Wenen zu vertreiben]
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16b. [In einem Hexenprocesse der Stadt Wittenburg]
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1712. [Den Huckup vertreibt man, wenn man Wasser]
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1710. [Gegen Schlucken]
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1715. [Hier stehen drei Blumen in Gottes Garten]
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175. Die Hinkelkule bei Sülten
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1609. [Wenn in einem Hause etwas gestohlen ist]
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1610. [Das Sieblaufen mit einem (Erb-) Schlüssel]
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1611b. [Wenn Ein'n wat stalen is, wenn men denn]
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1753a. [Blut, du sollst stille stan]
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1727. [Gegen Adel im Finger, oder sonst Schmerzen]
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1726. [Stecke den kranken Finger in eine Pfütze]
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1789. Der Verband, ein Simpartie
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1785. [Blutverband]
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1794. [Siebenerlei Oel zu heilen. Petersöl, Ameisenöl]
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181. [Wer ein eben ausgegangenes Licht, dessen Docht]
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1808. Gegen Brandwunden und Brandblasen
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18. Der erfüllte Wunsch
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1798. [Hat man sich mit einem spitzen oder scharfen]
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180. Der schwarze Ziegenbock
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180. [Wenn die Ehe eine glückliche sein soll, so darf]
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181. Der Fuchsberg bei Dodow
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1816. [Ich stille diesen heißen Brand]
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18. [Alle Krankheiten, besonders länger dauernde]
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1810. Ein Simparti für den Brand
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1811d. [Wie hoch ist der Heben]
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1797. [Hat eine Wunde gewässert und man will]
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1837. [Den kalten Brand zu stillen]
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1811a. Gegen Brand
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1848. [Will man das Fieber abschreiben, so gehe man]
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1854. [Gegen Fieber. Man gebe dem Kranken an drei]
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1852. [Wenn man das Fieber hat, hebt man einen Stein]
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1846a. [Man muß stillschweigend unter dem linken Fuß]
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1853. [Sämmtliche Vor- und Zunamen des Kranken]
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183. [Wenn ein Mädchen ihrem Geliebten heimlich]
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1849. [Man gieße Milch in eine Schale und trinke dreimal]
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185. Hexe als Wehrwolf
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1855. Fieber zu heilen
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1811f. [Wo hoch is de Heben]
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186. Die weiße Frau in Alt-Rehse
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1858. [Gegen Flechten. Man geht Morgens]
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1820a. [Man nimmt nasse Erde, hält sie dreimal auf]
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1857. [Für das Fieber. Man schreibt auf einen Zettel]
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1872. Gicht zu besprechen
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1873b. [An drei Freitagabenden nach Sonnenuntergang]
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187. Weiße Frau von Düsterbeck
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1862. [Ein Simpartie für die Flechte. Gehe aus]
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1884f. [Man geht an einem Freitagmorgen]
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1867. [Man gehe mit dem Flechtkranken bei abnehmendem]
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1626. [C. M. H. REX]
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1628. [Wer die Furcht verlieren will, muß, ohne daß]
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1630. [Himmelsbrief. Ein Graf hatte einen Diener]
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1637. [Gegen Hieb- und Stichwunden festzumachen]
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1633. [Im Kriege Durst zu vertreiben und seine Feinde]
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1638. [Schutz gegen Verwundetwerden]
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164. [Wenn ein Mädchen erfahren will, ob sie ihren]
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1642. [Wenn ein Mann sich freilosen will, so geht er]
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165. [Wenn zufällig drei brennende Lichter in einer Stube]
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1653. [Auf welche Art ein Mensch eine große Stärke]
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1714. [Für die schweren Krankheiten zu stillen]
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1738a. [Auch ohne Zauberspruch kann man Blut stillen]
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176. [Man glaubt, daß ein Mann derjenigen Frau]
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174. Das Pferd aus dem Schwarzen-See
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190. [Den Freitag hält man in Meklenburg]
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1723. [Die gelbe Sucht zu stillen]
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1802. Gegen Brand und Brandwunden
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186b. [In Zarnewenz im Fürstenthum Ratzeburg unweit]
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1850. [Fieberstillen. Der Schäfer Krackow in Brütz]
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188. [Wer sich während der Zeit der Zwölften]
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1875. [Petrus und Paulus gingen zu Holz und zu Bruch]
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191. Weiße Frau
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1892b. [O Gicht! O Gicht! weiche von mir - - - -]
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1883. [Man gehe an drei Tagen hintereinander]
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194. [Einer, der in der Ehe nicht vorwärts kam]
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1928. [Johannis und Jacobus]
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1952. [Ik still dei Raus']
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196. [Das Hemd, das ein Bräutigam bei seiner Trauung]
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1966. [Gegen Rose und Zahnschmerzen. Mit neun vom]
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1936. [Maria ging wohl über das Land]
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1973. [Gegen Schwindel in Füßen. An drei Freitagen]
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1974. [Schwindel, du plagst mich]
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162. Schwarzer Hund in Fürstenberg
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1631. [Haus- und Schutzbrief. Im Namen Gottes]
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1739. [Blut stillen. Nimm den Goldfinger und schreibe]
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1906. [Man nehme einen Erbschlüssel, setze ihn vor]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 34. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4d9pr.0