1715.

Hier stehen drei Blumen in Gottes Garten,
Der eine der Vater,
Der ander der Sohn,
Der dritte der heilige Geist.

[365] Im Namen u.s.w. Die Blumen sind drei Fürsteine (Feuersteine), die müssen in der Tasche sein.


Heft eines Tagelöhners in Neukloster; dieser Spruch folgt auf einen gegen »Refko«; bei diesem ist die Bestimmung nicht angegeben.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 1715. [Hier stehen drei Blumen in Gottes Garten]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4d9p6.0