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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 22
297. Geist erlöst
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297. [Wird die Leiche fortgetragen, so kehrt man sogleich die Bank um]
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3. [Ein andermal sitzt die Hebemutter in Westerhausen Abends in der]
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298. Der Kirchthurm zu Enger
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299. [Bei der Kirche des Angerthals baute also Weking seine Königsburg]
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3. [Ein andermal liegen Pferdejungen in der Nachtkoppel und schreien]
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3. [Bei einem Manne in Grund sind auch alljährlich Leute aus Venedigen]
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299. [Das gelb blühende Kraut Andermanhansch ist für die Kühe gut, sagte]
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297. Der Liesberg
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298. Kaiser Lothar's Geburtsort
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3. [Am schmalen Berge bei Neuhaus lagen einmal Knechte beim Feuer]
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3. [Ein andrer Bauer arbeitet einmal auf dem Felde am Kuckuksberg]
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3. [Als der letzte Graf von der Winzenburg im Sterben gelegen, hat]
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3. [Andere erzählen auch, als das Mädchen oben angekommen sei, habe]
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298. [Alle Leute glaubten ehemals, daß, wenn Samstags Abend im Hause]
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3. [Ein Weber in der Gegend von Anclam hat auch lange Jahre einen Pûks]
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299. [Ist einer krank, so muß man beim Abendmahl am Schluß auf den Dampf]
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3. [Ein Kuhhirt aus Wichendorf, deßen Heerde hier auf dem Moor ging]
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3. [Ein Bauer aus Wredenhagen fährt einmal Abends nach Hause, da kömmt]
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299. Das Hagelbier
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3. [Ein andermal kam Pumpfût zu einer andern Waßermühle und bat sich]
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3. [Eine Frau geht einmal zum Kyffhäuser hinauf, um Reisig zu holen]
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3. [Da wo jetzt das Hellhaus in Ostenholz steht, hat vor langen Jahren]
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3. [Einem Heijungen (Pferdejungen) waren einmal ein Paar Pferde fortgelaufen]
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3. Die Dambecksche Glocke in Röbel
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3. [Daß Herodis durch ein Haus gezogen und seinen Hund am Herde zurückgelaßen]
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3. [In der Gegend von Mellin in der Altmark jagt man einander mit Ruthenschlägen]
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3. [In der Umgegend von Emden und auf dem krummen Horn sagt man den]
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3. [Weit, weit von Lichterfelde lebte einmal ein Edelfräulein, die]
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3. [Wenn die Wålrêersk in ein Haus kommt, so kann sie nicht eher fort]
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3. Der Aufruhr zu Stendal
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3. [In den Hünengräbern am Elm sagt man auch, stecke noch ein goldner]
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3. [Im Querfurter Schloß spukt auch oft ein Mönch umher, namentlich]
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30. [In der stillen Woche jagt Bernkes Jachte, der ist ein so leidenschaftlicher]
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3. Die Schöppenstädter machen eine neue Entdeckung
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3. [Mal kömmt ein Zwerg zu einem Mädchen und schenkt ihr einen Wocken]
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3. [Während die Wöchnerin schläft, kommt die Holle, nimmt das Kind]
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3. Die drei Stücke Arbeit
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3. Die drei Burschen und der Riese
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30. [Kälber, die im Zeichen der Jungfrau oder des Krebses geboren sind]
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3. [Vor Goslar steht ein gewaltiger Felsblock, der Clus genannt, in]
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303. Weking's Warte und die heiligen Buchen
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3. [Zwischen Ladeburg und Vehlitz bei Leitzkau lag sonst hart am Wege]
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30. Dat klauster to Börstel
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30. Die Nachzehrer
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300. Der Pickel- oder Bickenstein
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30. [Am Abend vor dem Walpurgistag oder Maitag ziehn die Hexen zum Blocksberg]
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3. [In der Gegend von Köpenick hatte auch ein Knecht einen Kobold]
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30. Die schwarze Frau auf dem Golm
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301. [Wird jemand begraben und der Wind geht mit dem Leichenzuge, so]
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302. Der Elsternbusch
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3. Die Schildkröte und die Enten
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301. Der Brautstein bei Lüchow
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304. Die Stunde ist da
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305. Das Gotteshaus zu Herforden
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300. [Von der Stadt, welche sich weithin um die Burg ausbreitete, ist]
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302. [Fällt bei einem Begräbniß die Erde der Seitenwände des Grabes nach]
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304. [Sterben einem viele Kinder hintereinander, so muß man ein Tuch]
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305. [Ist wo ein Todtschlag geschehn, so darf man nicht vorübergehn,]
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305. [In der Neumark wird an diesem Tage die Martinsgans verzehrt]
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303. Frösche verwünscht
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300. [Knechte und Mägde ziehen nicht gern an einem Freitag und Sonnabend]
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306. [Zu Martini ziehen in Barßen bei Pyrmont die Kinder umher und singen]
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307. [Kurz vor Weihnachten auf Thomastag herrschte an einigen Orten]
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303. [Wird bei einem Begräbniß zuerst Erde mit einer Schippe auf den]
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306. Weking's Becher
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303. Michaelis
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307. General Ahrens
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304. Der Hasenpad
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306. [Die Seele eines am Bord eines Schiffes Gestorbenen geht in einen]
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306. Pastor Block
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305. Hase webt
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300. [Wird jemand begraben, so sieht man darauf, wer zuerst nach der]
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302. Todter spricht
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3. [In der Nähe von Kotzen und Landin liegt ebenfalls ein großer Granitblock]
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301. Die Sattelmeier
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307. [Will man wißen, ob ein Abwesender noch lebe oder todt sei, so lege]
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308. [Hat sich jemand verwundet, so muß man ein Stück von einem Obstbaumzweige]
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309. Weking's Gebeine
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307. Weking's unechtes Begräbniß
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31. [Die Nachgeburt der Kuh muß man in einem Apfelbaum aufhängen, sonst]
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308. Der Name von Bederkesa
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309. [Büßen (böten) muß man zumeist in Jesu Namen, hilft's aber da nicht]
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308. [In der St.-Thomasnacht muß man tüchtig eßen und trinken, um nicht]
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308. Weking's Grab
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304. [Zu Martini beschenkt jeder Hausmann zu Olpe die Kinder im Hause]
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31. [Die wilde Jagd heißt Bernkes- (fast Berenkes) Jagd; der Jäger hat]
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309. Die dummen Bråmeler
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310. [Am Nikolastage kommt der Niklas auf einem Schimmel geritten und]
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31. Kohlen werden zu Gold
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309. [Am Nikolaitage setzen Knechte und Mägde der Herrschaft Schüßeln]
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310. Ramei
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312. Weking in der Babilonie
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31. Milch abmelken
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311. Der Voßstein
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312. Graf Anton Günther von Oldenburg
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313. [Am St.-Stephanstag, 26. December, muß man Karren mit Häcksel unter]
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311. Weking's Spende
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31. [Ueberall am Nordharz sagt man, die Hexen müßen am 1sten Mai auf]
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311. [Am Niklastage kommt ein zerlumpter Kerl, der Niklas, und bringt]
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313. Des Bauern und des Grafen Trine
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314. Das Oldenburger Horn
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314b. [In der Gegend von Menden nannte man den Stephanstag sonst Sûp-Steffens]
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317. [Die Kinder werden am ersten Weihnachtstage früh beschenkt, und]
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314. [Hat jemand eine Schnittwunde, so wird sie mit Heftpflaster verbunden]
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315. Brödendag
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314. Die Glocke und ihre Pathe
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314a. [Zu Alten-Hundem ziehen am Stephanstage die größern Kinder umher]
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316. Der Farrnsamen
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315. Brûn und Jan Jeddeloh
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317. [Wenn jemand das Fieber hat, so muß er auf den Kirchhof gehn und]
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317. Hackelblock
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317. Friesoythe
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315. Die drei Tauben
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313. [Wenn man sich ein Glied abgehauen, so nimmt der Besprechende ein]
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316. Der Pestschinken
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316. [Am Weihnachtsmorgen, aber nicht auf St.-Niklas, beschenkt man die]
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318. [Am Abend vor dem Christfeste zogen Mädchen und Burschen in den]
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313. Weking's silberne Wiege im Reineberge
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318. [Wenn man das Fieber hat, muß man in den Wald gehn, eine Eiche umgehn]
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318. Hackelberg's Hund
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319. [Hat einer das Fieber, so gehe er an einen Fluß, tauche den rechten]
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319. [Am ersten Weihnachtstag war es sonst Sitte, einen großen Block]
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319. Junkherr Awik
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319. Die Unterirdischen auf dem großen Hope
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31c. [Bei Hopsten liegt ein Waßer, das Heilige Meer, da soll vor Zeiten]
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31a. Die erste Kirche
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31b. [Da, wo jetzt das Heilige Meer bei Hopsten liegt, hat vor alten]
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32. Die goldene Wiege
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32. [In Clausthal schießt man am Abend vor Wolperntag, und sagt: man]
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32. Hexen verrathen
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320. [Am Christtag darf man unter der ersten Messe den Kühen kein Stroh]
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320. [Der Fuchs ohne Lungen,]
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322. Der Hünenbrink
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32. [In der Fastnacht hört man die Gifkejagd ziehen; der Jäger hat nämlich]
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321. [In der Christnacht muß man sich unter einen Porstapfelbaum stellen]
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321. [Nimm ein neues irdenes Häflein, darin ungefähr anderthalb Quart]
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323. [Weihnachten unter der Christmesse kommt der Hopfen lang hervor]
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324. Der Hüne kratzt sich
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321. Der Hünenkeller
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321. Hexe erkannt
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323. Abzug der Ölken
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323. [Gegen das Hilge und die Rose hilft unterwärts bestreichen, im Kreuz]
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322. Die Ölken
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320. Der Durant
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323. Die Hünen in Altehüffen
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326. Das Zwischenahner Meer
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326. Der Hünen Auszug
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327. Das Hünengrab
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327. [In der Neujahrsnacht müßen die Bäume mit einem Strohband umwickelt]
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327. Der Kirchhof der Reformirten
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328. [Wenn man Zahnschmerzen hat, muß man hingehn und einen Baum anklagen]
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328. [Man erzählt auch, daß derselbe Räuber auch das Kloster und die]
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329. [Am Neujahrstage wurden ehemals die Hühner aus einer Kette gefüttert]
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329. [Gegen die Zetern (Flechten). Man gehe an eine Gelbweide, streiche]
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329. Der Hengst und die Unterirdischen
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32a. Alfhausen
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328. Der Sarg und der Ochsenkopf
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32b. Der Bau der Kirche zu Neuenkirchen bei Vörden
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330. [Will ein Mädchen seinen Zukünftigen kennen lernen, so muß es sich]
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33. Das Maitagshorn bei Rönneby
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330. Pferdestall verlegt
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33. [Junges Vieh und Mastschweine dürfen nicht durch eine Ritze oder]
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33. [Wenn die Mädchen am ersten Mai ihr Land noch nicht umgegraben haben]
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32c. Die Vißbecker Braut
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33. [Zu Lembeck nennt man die wilde Jagd die engelske jagd; sie muß]
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329. [Man erzählt auch, daß derselbe Räuber auch das Kloster und die]
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33. Der Lütkemüller
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331. Fräulein Marie von Jever
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331. Die Hebamme bei den Zwergen
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330. Untergegangene Dörfer bei Heppens
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332. Das Minser Ollôch
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332. Nachtmårte gefangen
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332. St.-Antonius
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333. [Gegen das stôt (Reißen am Auge). Man nimmt einen kleinen Stein]
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333. [In den Zwölften darf weder Wagen noch Karren u.s.w. in Bewegung]
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333. Schouwen
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333a.[Da, wo jetzt der Wesendorfer See liegt, etwa anderthalb Meilen]
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333b.[In der Nähe von Wesendorf ist ein See, wo früher ein Schloß gestanden]
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334. [Gicht absprechen: Der Kranke entkleidet sich vollständig vor Sonnenaufgang]
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334. [Bei Melzingen auf der Heide unweit Uelzen liegt eine Anhöhe, wenn]
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334. [In einem Dorfe des Gebirges bei Iserlohn darf in den Zwölften nichts]
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334. Der Hünenslôt und der Rappelsberg
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335. [In den Zwölften darf man keinen Mist austragen, sonst muß man ein]
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335. Der Stein auf dem Kirchhof zu Burhave
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336. Bargmaenjes oder Ermaenjes
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337. [Gegen den Knirrband (Verrenkung der Hand). Bei Sonnenuntergang]
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337. Jan Möller
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320. Hexenversammlungen
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338. [Gegen die Gelbsucht. Man macht aus des Patienten Urin mit Mehl]
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337. Zirkzirk
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338. Dem wilden Jäger nachrufen
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339. Die untergegangene Mühle
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338. Die Wålrîderske
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33b. [Up den Giersfelle, enige dusend träe van Grunfel ligget twe kulen]
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33a. [In uraulen tien, ese dat därp Alfhusen nag kinen namen hadde, leigen]
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33c. Heidenkirchen
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34. [In Barßen bei Pyrmont heißt der wilde Jäger auch Jäger Jap; man]
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34. [Wenn die Männer wißen wollen, was für eine Frau sie bekommen werden]
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34. Vineta
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340. [Wenn ein Kind von vielem Schreien einen Bruch bekommen hat, so]
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34. [Wenn man den Stall ausmistet, muß man drei Gabeln voll Mist zurückwerfen]
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34. Der Strêtmann
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34. Die Leenekensteine
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340. Der Glockengießer zu Wittingen
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340. [Wenn man in den Zwölften spinnt oder Mist austrägt, bekommt das]
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347. [Beim Richten eines Hauses muß das Mädchen, welches den Kranz trägt]
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346. Hüttenkobolde im Rübeland
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347. [Das in den Zwölften gesponnene Garn ist das brauchbarste, namentlich]
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347. Der Meerwaizen
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347. Der Wagen auf dem Seegraben
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348. [In den Zwölften darf man weder Eggen noch Pflüge im Freien liegen]
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348. [Zieht man in eine neue Wohnung, so muß man zuerst Brot dahin schaffen]
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348. Das Seeloch und das Hutloch
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349. [Von Wester-Cappeln aus westlich zur holländischen Grenze kennt]
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349. Das Götzenthal
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35. [In der Bauerschaft Epe liegt etwa eine Viertelstunde von Bramsche]
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35. [In der Nacht zum ersten Mai muß alles Geräth vom Backofen fortgeschafft]
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35. Der einäugige Borch
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35. [Wird das Vieh zum ersten Male auf die Weide getrieben, so muß es]
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351. Hasentanz
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352. [Im Weingartenloch liegen große Schätze an Gold und Silber und mancher]
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352. [In Berlin sagt man, Erbsen mit Speck müße man Donnerstags eßen,]
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352. Gastmahl am Quêkenberg
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353. [Beim Flachssäen muß man Stäbe in die Erde stecken, so hoch die]
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353. [Ein anderer erzählte, seines Aeltervaters Aeltervater habe einmal]
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353. Der Name von Ankum
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354. [In den Zwölften wird der Kalender fürs ganze Jahr gemacht. Gegend]
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354. Der Brautkolk
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355. [Beim Flachssäen muß man Eier eßen und die Schalen auf's Feld werfen]
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354. Der Kirchthurm von Ankum
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355. [Wenn in den Zwölften die Eiszapfen recht lang werden, so wird auch]
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355. Der Kindersee
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355. Umgetaufte Glocken
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356. [Geht der Wind in den Zwölften so recht mit den Bäumen, so sagt]
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356. [Sonnabends nach Sonnenuntergang darf man nicht mehr spinnen. Altmark]
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356. Der Reddenkolk
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356. Glocken im Bungenpôl
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357. Der Alkenkrug
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357. Des wilden Jägers Grab
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358. [Auf der Höhe westlich von Bockenem zwischen den Dörfern Harig und]
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358. [Wenn die Mädchen am Sonntag zum Abendmahl gegangen sind, so gehen]
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36. Die Quelle bei Darsekow
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36. [Hier im Darmssen hat nun vor alter Zeit ein Schmied gewohnt, der]
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360. [Am Tage vor Weihnachten treten Knechte und Mägde aus dem Dienste]
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360. [Da wo jetzt der Dilsgraben ist, hat ehemals ein Schloß gestanden]
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360. [Die ersten Früchte eines Baumes muß man in einen recht großen Sack]
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360. Der Karlstein
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361. [In der Umgegend von Recklinghausen, z.B. zu Lembeck und an andern]
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362. [Im Dilsgraben soll es gewaltig große Fische, namentlich Karpfen]
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362. Bergmännchen schmieden
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363. Unterirdische unter dem Pferdestall
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364. [Der Schäfer bei Harig erzählte, der gefangene Fisch sei ein einäugiger]
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364. [Wenn der Dachs zu Maria Lichtmeßen, mittags zwischen 11 und 12]
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364. König Wedeking
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365. [Zu Lichtmeßen wird des Abends gewöhnlich nicht mehr bei Lichte]
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365. Der Taucher im Dilsgraben
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365. Die drei Jungfern in der Babilönie
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366. [Am St.-Peterstag, 22. Februar, geht der Schweinehirt von Haus zu]
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366. [Ein andermal sind ein paar Leute aus Bockenem in der Nacht vom]
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366. [Hat ein Vieh Maden, so gehe man in den Stall und sage: »Unser Vieh]
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366. Die weiße Frau und der graue Mann
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367. [Ein andermal sind ein paar Leute aus Bockenem in der Nacht vom]
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369. [Wenn in den Schafen der Brand ist, muß man einen eichenen Pfahl]
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37. [Es war einmal ein Edelmann, der koppelte am Sonntag Morgen seine]
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368. Der Dilsgraben und der Nejenborn
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371. [Auf Petri Stuhlfeier gehen die Kinder in den Dörfern umher, klopfen]
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369. Osterfest am Dilsgraben
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363. [Wenn das Vieh zum ersten male auf die Weide geht, muß man ein Stück]
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370. [In der Gegend von Zoßen werden an einigen Orten Sonnabends weder]
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37. [Kauft jemand ein Pferd und reitet damit nach Hause, so muß er aus]
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367. [Auf Petri Stuhlfeier ziehen die Knaben am Morgen von Hof zu Hof]
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371. [Dienstag, Donnerstag, Freitag trug man ehmals in der Umgegend von]
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374. [In der Gegend von Warendorf und Beckum durchziehen am Petersmorgen]
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374. Der Nußzins
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372. [An diesem Tage wird der Sunnevuël gejagt und gesprochen]
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375. Weiße Frau zu Nörten
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373. Der Name Hardenberg
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372. [Kein Bauer zieht ein Kalb groß, welches ein weißes Maul hat, ebensowenig]
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371. Erbauung von Lamspringe
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374. [Wollen unbändige Thiere sich nicht führen, namentlich nicht zu]
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373. [Man meint, daß, wo das Austreiben (mit hölzernen Hämmern, indem]
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376. [In der St.-Matthiasnacht zwischen 11 und 12 Uhr setzen sich Mädchen]
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377. [Ist einem etwas gestohlen und man will wißen, wer der Dieb sei,]
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375. [Will ein Mädchen ihren Zukünftigen kennen lernen, so nimmt sie]
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38. Sagen vom Markgrafen Hans
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38. [Beim Anspannen der Pferde muß der eine Strang rechts, der andre]
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378. [Lütke fasselåvend ziehen in der Gegend von Arnsberg die Knaben]
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377. Der Meerpfuhl bei Dassel
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379. Weiße Junfer und graues Männchen
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379. [Am lütken fasselavend ziehen die Kinder in Hagen bei Allendorf]
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38. [»Dat is en grauten hiärmen (hirmen)«, sagt man von einem großen]
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379. [Unsre Mutter Gottes, die ging wohl über Land,]
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378. [Unser Heiland Christus Jesus, der ging in den Garten,]
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380. [Bei Marsberg pflegen am Lütkenfasselåvent junge Leute mit einem]
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382. [In der Neumark ziehen junge Bursche mit einem großen hölzernen]
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383. [Vom alten dasselschen Schloße herunter steigt oft eine weiße Junfer]
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38. Die Freistatt in der Kirche des Perwer's
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382. [Gegen das laufende Feuer der Schweine (Swinemünde): Man mischt]
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381. Der schwarze Gaul im Meerpfuhl
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383. [Gegen das Verfangen der Schweine (Swinemünde): Man nimmt zwei Loth]
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386. [Die bei Dassel gelegene alte Burg ist einmal belagert worden und]
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383. [In der Gegend von Kohlstädt und weiter südlich bis nach Paderborn]
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382. Ungethüm
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386. [Am Fastenmontag ziehen in Alten-Hundem die Mägde umher und bürsten]
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387. [Sonnabend Abends richtete man ehemals die Eggen auf dem Felde mit]
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384. [Zu Fastnacht findet in der Gegend von Recklinghausen ein Hahnenschlagen]
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386. [Gegen das bûkpit der Pferde (eine Art Krampf): Man streiche dem]
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385. [Gegen die Fîbel der Pferde (Swinemünde). Man schütte einen Theekopf]
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384. [Einem andern ist sie auch einmal begegnet, dem hat sie eine schöne]
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385. [Bei Dassel liegt ein etwa 700 Fuß hoher Berg, der Königsstuhl;]
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385. [In der Gegend von Werl herrscht zu Fastnacht die Sitte, daß die]
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297. [Satertags um sieben hängen alle gute Frauen ihre Wocken auf; denn]
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387a. [Zwei andere Hünen haben einmal ein paar ungeheuere Eichen ausgerißen]
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387. [In hiesiger Gegend tractirt fast überall das unverheirathete Weibsvolk]
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389. [Hört ein Mädchen den Storch zuerst klappern, so wird sie etwas]
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39. [»De bock hett Hiärmen«, pflegte ein alter Iserlohner zu sagen]
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388. [In der Grafschaft Mark werden am Fastnachtmontage die Mannsleute]
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387b. [In Amelunxborn hängt eine gewaltige Hünenrippe, wie sie aber dahin]
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388. Spuk am Heukenberge
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389. [In der Gegend von Wittgenstein beschütteten ehemals die Knechte]
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388. [Das Waßer können Diebe nicht besprechen, daher gibt man Hunden]
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389. Steinlåswische und der Eselsdîk
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39. [Vor langen Jahren hat einmal Colon Hakmann's Tochter am Darmssen]
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39. Der Tod des Meineidigen
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39. Sagen vom Markgrafen Karl
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39. [Wenn die Knaben zu Lautenthal im Frühling einen Feuer- oder Hirschkäfer]
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390. [Donnerstag vor Fastnacht, welcher Tag lütke fasten heißt, darf]
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322. [In der Christnacht sprießt der Hopfen, mag auch noch so viel Schnee]
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324. [Stillschweigend und gern nach Sonnenuntergang tritt der kluge Mann]
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336. [Gegen den Adel am Finger. Man nimmt Urin des Kranken, kocht ihn]
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336. Abzug der Zwerge
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339. [In Rauen bei Fürstenwalde sagt man, wenn einer heftiges Kopfweh]
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340. Mann im Mond
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341. [Wenn man in den Zwölften wäscht und die Wäsche im Freien trocknet]
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341. Entsehen
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341. Räuberschloß zu Knesebeck
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341b. [Wenn jemand große Angst und dabei Uebelkeit hat, so sagt man am]
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342. [Beim Abendmahl darf man sich nicht umsehen, besonders wenn man]
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343. Der Plytenberg
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342. Hünengrab bei Wunbüttel
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343. [Die Spur, welche ein Ehebrecher getreten, heißt eine quade; wer]
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343. Frau Hulle schenkt Flachsknotten
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344. [Vom Tage vor Weihnachten bis zum Tage nach Neujahr durfte früher]
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344. [Die Hebemutter, Wehmutter und Bärmutter sind drei verschiedene]
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344. Teufel baut eine Scheuer
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357. [Wenn der Wind in den hilgen Tagen so recht in den Bäumen geht]
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359. [Da wo jetzt der Tilsgraben ist, hat ehedem ein Schloß gestanden]
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359. [In der Woche vorm Christfeste bis zum neuen Jahre, wol auch noch]
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359. [Wenn man Bäume pflanzt, so muß man sie mit beiden Händen anfaßen]
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359. Der heilige Weg und die zehn Buchen
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36. [Es hat einmal einer Sonntags während des Gottesdienstes gejagt]
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36. [Weihnacht, Neujahrsnacht und Walpurgisnacht darf man nicht zu Bett]
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361. Die Bergmännchen in Iburg
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37. Der Markgraf und die Schulzenfrau zu Briez
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363. [Derselbe erzählte auch; wie ein anderer Mann aus Bockenem einst]
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368. [Damit die Hexen keine Macht über ein neugekauftes Stück Vieh haben]
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37. [Am Abend von Walpurgistag werden die alten Besen verbrannt; man]
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370. Glocke ausgewühlt
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37. [Einst ist zu dem Colon Fischer zu Epe ein fremder, unbekannter]
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37. Godendorf
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370. [Den Sunnefugel jagt man, damit man keine Raupen bekomme; an andern]
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372. Untergegangenes Schloß im Seeburger See
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373. [Wenn die Milz eines Schweines umgeklappt ist, so gibt es in]
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375. [Werden Thiere zum erstenmale auf die Weide geführt, so streut man]
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376. [Tritt eine Person in den Dienst, so sucht sie in der neuen Wohnung]
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377. [Die Fastnacht nennt man in der Gegend von Witten Zimbertstag und]
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376. Der Freischütz
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378. Der schwarze Pfuhl bei Relliehausen
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38. [In Gieboldehausen zieht man am Maitag mit Fahnen in Prozession]
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380. Der Bessoische Meerpfuhl
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381. [Müllerburschen, ihre Hüte und die Köpfe ihrer Esel bekränzt, reiten]
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38. [Der Knecht, der sich bei dem Colon Fischer, welcher nahe am Darmssen]
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381. [Gegen versehene Schweine (Swinemünde). Man zieht das Schwein mit]
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335b. [In der Nähe des Dorfes Bockel, Kirchspiel Hankenbüttel, liegt bei]
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335a. [Zwischen Beverbeck und Bardenhagen in der Lüneburger Heide liegen]
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335c. [Im Balksee, Amts Neuhaus an der Oste, ist eine Stadt durch den]
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336. [In den Zwölften darf man nicht dreschen und backen; wer am Christabend]
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342. Katzentanz
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344. Wie Kaiser Friedrich die Musikanten beschenkt
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345. [In den Zwölften darf kein Flachs auf dem Wocken bleiben, sonst]
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345. [Warzen zu vertreiben. Laute Frage: »Wat deist du met de Fratten]
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345. Die große Seeschlange
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345. Zwerge im Rübeland
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346. Der Schellfisch
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346. [In den Zwölften darf man weder misten noch mit dem Gespann fahren]
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348. Timmermann's Skitz
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349. Der Mann im Monde
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35. Jean Kåle, der letzte Wendenkönig
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350. [Im siegener Lande heißen die Zwölften die heiligen Tage, da wird]
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350. Der Tanzteich
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350. König Sûrbold
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351. [In den hilgen Tagen gehen Knechte und Mägde in ihre Heimat, oder]
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351. Die Häbeliese
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368. [Am St.-Peterstage jagen die Knaben den Suntefugel; sie ziehen mit]
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367. [Hat jemandes Vieh die blaue Milch, so muß man einen Tubben davon]
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369. [Beim Sunnenfugelaustreiben zieht man in Hagen südlich von Allendorf]
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39. [Soll junges Federvieh gleichzeitig aus den Eiern kriechen, so muß]
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325. Der Hüne Bumm
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326. [Zu Neujahr geht man des Morgens früh stillschweigend in den Garten]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 22. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4crh2.0