146) Der Drache in Cotta bei Dresden.

S.v. Weber. Bd. II. S. 395.


Im Jahre 1714 ist das Ehepaar Kirsten zu Cotta bei Dresden in Anklagestand gesetzt worden, weil sie den Drachen hätten, den Viele bei ihnen aus- und einfliegen gesehen, das Vieh behexten, so daß keine Butter gemacht werden konnte u.s.w.; allein unter dem 5. Novbr. wurden sie freigesprochen.


Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Graesse, Johann Georg Theodor. 146. Der Drache in Cotta bei Dresden. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4c388.0