167) Der gespenstige Hund zu Leubnitz.

Mündlich.


Wenn man von Dresden über Strehlen nach dem Dorfe Leubnitz geht, so kommt man hinter letzterem Dorfe links an eine Wegsäule; dort trifft man um Mitternacht einen feurigen Hund, der den einsamen Wanderer verfolgt, aber von ihm abläßt, wenn er ein Kreuz schlägt. Thut derselbe dies aber nicht, so bringt ihm der Hund sicherlich bösen Gifthauch.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Graesse, Johann Georg Theodor. 167. Der gespenstige Hund zu Leubnitz. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4c2z6.0