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3. [Höchstes Lob ist es, Augen zu haben so frisch wie »a Schlaycha«]
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2. [Um Rötz haben die beyden Leute einen zinnernen Teller vor sich]
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27. [Einmal führte sie der Weg vor einem Wirthshause vorbey, in welchem]
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2. [Unter die Stallthüre legt man einen geweihten Benediktus- oder]
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2. [Zu Burglengenfeld war es ein Vogel, an Gestalt einem Storchen ähnlich]
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2. [Ein Wirth bey Kemnath beunruhigte lange das Wirthshaus. Man rief]
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3. [Dem Vieh wird vor Avemarialäuten Geweihtes eingegeben, wie geweihtes]
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2. [Im Südosten, am Böhmerwalde, heissen sie Razen, Razeln, Schrazen]
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2. Die Stadt
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3. [Eine ging von der Musik heim. Kaum war sie aus dem Orte, so hüpfte]
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25. Feilenhauer
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2. [Erkennungs-Mittel. Die Hexe trägt ihr Zeichen am Leibe: die Augenbrauen]
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3. [Die Gegend, von der sie herzieht, ist O. gewöhnlicher N.O. und]
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2. [Um Fronau ist die Braut in schwarzwollenem Rocke, Röckel und Schurz]
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3. [Ausdrücke für Blitzen sind: Leuchten, an Furklara thun, einen Kreuzleuchter]
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3. [In Aichkirchen bey Hemau machte ein Druderer ein starkes Wette]
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2. [Die Seejungfrau war erst eine wunderschöne Prinzessin, dabey aber]
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3. [Stirbt das Kind ohne Taufe, so trägt es die Hebamme auf den Kirchhof]
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3. [Glückssuppe. Es ist Brauch, daß die jungen Leute nach der Hochzeit]
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3. [Eine Müllerin bey Muschenried, welche den Sonntag durch Waschen]
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