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20. [Eine Bäuerin war in der Hoffnung. Da kam zu ihr eine alte Nachbarin]
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3. [Wieder einmal reisten U.L. Herr und der Teufel mitsammen. Die]
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3. [Der Schnee muß die Zaunpfähle einschneyen, sonst gibt es kein Heu]
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2. [Träumen von Fischen oder Eyern deutet auf Unglück oder baldige]
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3. [In jener Gegend gefällt es auch dem einsamen Zwerge, die Menschen]
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3. [Alljährlich darf sie an ihrem Todestage zu ihren Verwandten zurück]
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3. [Die Zwerge sind kunstfertige Schmide; davon eine Sage, welche in]
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2. [Die Seelen jener Menschen, welche mit Verbrechen belastet in Unbußfertigkeit]
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2. [Um Rötz haben die beyden Leute einen zinnernen Teller vor sich]
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2. [Ein Fetzen vom Kleide eines Gehenkten macht das Vieh schön, wenn]
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22. [Eine Hexe beichtete ihren Stand einem Klostergeistlichen, erklärte]
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3. [Einst war eine arme Mutter, die hatte zwey Kinder, einen bösen]
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2. [Die rechte Hand heißt die schayñ = schöne, die lay = liebe, gulda]
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2. Der Schneider und der Tod
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3. [Wenn die Sonne am höchsten steht, von Mittag bis etwa um zwey Uhr]
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2. Heidnische Seite derselben
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2. [Diesem Einfluß ist das Kind inner der ersten vierzehn Tage oder]
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3. [Der böse Mensch geht nun mit einer Sichel durch die Felder und]
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2. [Die rechte Hand heißt die schayñ = schöne, die lay = liebe, gulda]
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2. [Um Bärnau pflegt man das Ueberbein oder Agsl meistens zu verbeten]
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