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410. [Wer sich mit Osterwaßer wäscht, kann von der Sonne nicht verbrannt]
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48. [Sind im Herbste Raupen auf dem Kohl, so nimmt der Herr oder die]
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5. Die Todtenmesse zu Wesenberg
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511. [Wo das beste Korn auf dem Felde steht, wird ein Baum aufgerichtet]
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4. [Ein Bauer hatte ein schönes Erbsenfeld, aber als es zur Aernte]
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490. [Von den Mädchen, welche am Johannistage nach der Weide ziehen]
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496. [De hörkelmei draf net dröj einkommen, heißt es, darum gießt man]
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49. Die letzten Grafen von Hohenstein
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5. Der betrogene Teufel
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584. [Man geht an einen Holunderstrauch, faßt ihn mit der Hand derjenigen]
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497. [Der Harkelmeisbusch wird eingepflanzt, wenn das letzte gemäht werden]
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524. [In der Gegend von Unna, z.B. zu Dahlhausen an der Ruhr, ist es]
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50. [Will man die Hexen ausziehen sehen, so ziehe man eine Furche um's]
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432. [In der Mainacht tanzen die Hexen auf dem Blocksberge und auf Kreuzwegen]
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5. [In Quedlinburg hat sich ehedem oft ein Nickelmann sehen laßen]
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559. [Desgleichen. Man nimmt ein Reis von einem Fruchtbaum und zwar so]
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427. [An einigen Orten im Wittgensteinschen kam, wenn im Frühjahr zum]
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l. [Der erste Besitzer des Gutes Bomhof bei Langförden, Ottomar von]
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h. [Zu Helle war vor Zeiten ein Gesundbrunnen, und alle Preßhaften,]
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u. [Ich schlief mit meinem Vater in einer Kammer unseres Hauses. Eines]
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