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3. [Wenn man im Herbste des Weges geht, so steht es einem frey, zur]
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2. [Richtet sich der Zug zum Gang in die Kirche, so kniet sich das]
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3. [Im Monde sitzen zwey Leute, Mann und Weib, die sich gegenseitig]
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2. [Die Seejungfrau war erst eine wunderschöne Prinzessin, dabey aber]
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2. [Wieder bedankt sich der Herr Wirth gegen die beeden Brautpersonen]
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21. [Es waren einmal zwey Schwestern, und die eine davon hatte ihre]
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3. [In jener Gegend gefällt es auch dem einsamen Zwerge, die Menschen]
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3. [Unter dem Gebetläuten in der Dämmerung hat nämlich die Drud die]
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3. [Vornehin steht das Spinnrad, mit flatternden Bändern geziert und]
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20. [Wenn eine ledige Person einen Rosenkranz findet, an welchem nichts]
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2. [Seine Gestalt ist theils die eines grossen Mannes, theils riesenmässig]
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3. [Auch die Eiszapfen, welche an diesen drey Tagen vom Dache herabhängen]
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2. [Diese Holzhetzer sind nun in grosser Zahl beysammen und machen]
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2. [Wenn zwey Weiber waschen und dabey recht zutraulich sich unterhalten]
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2. [Ein ärgeres Uebel ist die Mundfäule, wie es ältere Kinder bekommen]
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3. [Ist das Kind zum erstenmal gebadet, so schüttet man das Badwasser]
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21. [Es waren einmal zwey Schwestern, und die eine davon hatte ihre]
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24. [beym Erwachen hat man das Gefühl, eine kalte Hand zu fassen; in]
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24. [Es herrschte die Pest; da rief das Holzfräulein im Holze: »Eßt]
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2. [Ist es ein Mann, so wird ihm Hemd, Hose, Strümpfe angezogen, den]
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