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3. [Auch zu Neuenhammer war noch vor etwa fünfzig Jahren ein Paar dieser]
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2. [Gleichen Ruf ließ der unruhige Geist der Wirthin vom Steinweg vernehmen]
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2. [Zweymal aber ist es Pflicht der Gevatterleute, dem kleinen Dodn]
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3. [Wie die Großmutter der Erzählerin starb, legte sich die Mutter]
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3. [Das Verhältniß, in welchem Sonne und Mond im germanischen Altertum]
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3. [Eine Müllerin bey Muschenried, welche den Sonntag durch Waschen]
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3. [Ein Mädchen hatte sich mit ihrem Geliebten zu ewiger Treue verschworen]
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22. [In Hörmannsdorf bey Velburg saßen mehrere Knechte beysammen und]
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3. [Hat Alles seine Plätze eingenommen, stößt der Brautführer mitten]
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2. [Zu Oberbernried hatte der Vater des Erzählers seiner Zeit ein Paar]
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3. [Auf dem Fronberge bey Hambach ist in der hl. Kreuzkirche das Bildniß]
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2. [Ein Weib war in Kindsnöthen und das Bett gegen das Fenster gerichtet]
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2. [Wird der Sarg aus dem Hause getragen, so setzt man ihn über jeder]
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2. [Zweymal aber ist es Pflicht der Gevatterleute, dem kleinen Dodn]
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2. [Die beyden Brautleute gehen Vormittags zum Beichten, Nachmittags]
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2. [Der Stall wird mit Dreykönigsrauch ausgeräuchert, Roding, Waldthurn]
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2. [Vorzüglich sind es Felder der Einöden und Weiler, wo er zuspricht]
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3. [Findet aber, was bey den harten Zeiten immer seltener wird, das]
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2. [Ein Meerfräulein stieg täglich um Mittag aus dem Wasser im Walde]
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2. [Zu Velburg versammelt sich Alles zu einem kleinen Frühstück, und]
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