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3. [In Aichkirchen bey Hemau machte ein Druderer ein starkes Wette]
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3. [Eines Abends hatten sie Nachtherberge bey einer Bäuerin. Am Morgen]
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3. [Die Oberpfalz wurde gar oft von der Pest heimgesucht. Daher findet]
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3. [Eine ging von der Musik heim. Kaum war sie aus dem Orte, so hüpfte]
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3. [Ist die Leiche bestattet, so rufen die Angehörigen den Dank aus]
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2. [Der Windsbraut geht man auf die Seite, wie der wilden Jagd, sonst]
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2. [Dieser Leichtrunk ist jetzt polizeylich verboten, wegen der großen]
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2. [Eine Kindbetterin in Tiefenbach mußte den ersten Tag allein bleiben]
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21. [Nach dem Abladen richtet der Bräutigam ein kleines Mahl für Alle]
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2. [Gleichen Ruf ließ der unruhige Geist der Wirthin vom Steinweg vernehmen]
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2. [Der Bräutigam geht zu Gericht und Rentamt und fragt den Herrn Oberschreiber]
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3. [Der Mond übt ausserdem eine zerstörende Kraft; Mondlicht, wofür]
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3. [Die Besitzer eines Edelhofes hatten in alter Zeit einen Vertrag]
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3. [Damit die Gaglhenne nicht gar zu lange dauere und die Gäste jetzt]
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2. [Die beyden Brautleute gehen Vormittags zum Beichten, Nachmittags]
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3. [Ein Ritter hatte viele Güter. Von einer Fahrt in's heilige Land]
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2. Muttersünde
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2. [In den ersten drey Tagen darf daher die Wöchnerin nach Gebetläuten]
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3. [Hart an Berneck bey Gefrees liegen drey Burgen auf drey Bergspitzen]
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25. [St. Petrus wollte auch gerne Etwas erschaffen. Der Herr erlaubte]
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