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6. [Daß sich mehr Weiber als Männer am Hexenwerke betheiligen, liegt]
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5. [Ein Graf im Fichtelgebirge hatte Weib und Kind, Heerden und Hirten]
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4. [Alte Leute behaupten, das Hausglöckchen zu Neuenhammer sey einst]
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5. [Die Fahrt des Menschen mit dem Tode muß eine schnelle seyn: denn]
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4. [An manchen Orten erscheinen sie nackt, in der Grösse zweyjähriger]
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4. [Einem thaten die Zähne weh. Da sagt der Andere: Weißt was, steig]
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5. [Zu Spalt haben die Knechte des Bifingschnitters gar oft gehört]
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4. [Hat man sich aber die Hand übergriffen oder den Fuß vertreten]
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4. [Ebensowenig darf man in der Fastnacht das gesponnene Garn abhaspeln]
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3. [Wird ihnen ein Kind geboren, so trauern sie. Zum Zeichen der Trauer]
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4. [Wenn es anfängt zu regnen, sagt man zu O. Bernried: »Weiber, thut]
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4. [Wenn die Schneeflocken beym Schneyen recht durcheinander, hinauf]
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5. [Häufiger waizen die Geister als Schafe. Auf der sogenannten Schafweide]
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3. [Wieder war bey einem Bauer in Wutzelsdorf ein Strazel; es mußte]
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3. [Zu Büchersreut droschen sie einmal Waizen, und wie sie abmalterten]
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4. [Währen der Sonnenfinsterniß fällt Gift vom Himmel, in Gestalt von]
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4. [Das Wort »Teufel« dient häufig dazu, um das Nichts zu bezeichnen]
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6. [Diese Thaler wechselt der Junge vorerst ein; denn er darf sie nicht]
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5. Erlösen der Armen Seelen
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4. [Ein Wagner bey Waldmünchen strafte mit seinen Zauberkünsten Diejenigen]
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