2.

Die Nabelschnur bleibt dem Kinde, bis es dreymal gebadet ist, dann fällt sie weg und wird in ein Buch gelegt, damit das Kind gemerkig werde, leicht auffasse und behalte; wird nun das Kind sieben Jahre alt, so gibt man ihm die Nabelschnur, damit es die Knoten auflöse und so gemerkig werde. Fronau.


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Citation Suggestion for this Edition
TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 2. [Die Nabelschnur bleibt dem Kinde, bis es dreymal gebadet ist, dann]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4m2wz.0