2.

Gewöhnlich zeichnet man aber einen Drudenfuß, ein Drudenkreuz, ober die Thüre, daß sie nicht [214] hereinkönne, oder unten an die Bettlade, damit sie sich nicht hinüber lege; andere machen dieses Zeichen auf einen Zettel und legen diesen unter das Kopfkissen.

Auf dem Lande wird man nicht leicht eine Bettlade ohne den Drudenfuß sehen.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 2. [Gewöhnlich zeichnet man aber einen Drudenfuß, ein Drudenkreuz]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4m2v4.0