2.

Im Bürgerspitale zu Velburg trieb sich ein grosser grauer Geist herum, bey Tag wie bey Nacht, aber nur den Kindern sichtbar, den Alten hörbar durch die Tritte: denn er trat auf wie ein erzürnter Mann. Oft verstellte er den Kindern den Weg: diese fingen zu schreyen an, der Alte fluchte und der Geist verschwand.


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TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 2. [Im Bürgerspitale zu Velburg trieb sich ein grosser grauer Geist]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4m282.0