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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 50
2. [Der Schnee düngt; geht oder thaut auf; kracht, hartgefroren, unter]
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2. [Die Forstleute haben einen eigenen Feuersegen, wenn ein Waldbrand]
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2. [Der Tod gilt dem Volke als Person, als der bleiche oder schwarze]
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2. [Die feurigen Männer sind Arme Seelen, welche leiden müssen, weil]
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2. [Der Vater des Erzählers ging Nachts von Roding nach Fronau. Da]
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2. [Die beyden Brautleute gehen Vormittags zum Beichten, Nachmittags]
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2. [Der Windsbraut geht man auf die Seite, wie der wilden Jagd, sonst]
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2. [Der Vetter, welcher schon das erste Mal bey der Anredung seine]
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2. [Der Mond zieht Alles an sich, bringt Alles in Bewegung; im Mondlichte]
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2. [Die Nabelschnur bleibt dem Kinde, bis es dreymal gebadet ist, dann]
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2. [Der gewöhnliche Zweck des Beschwörens ist die Erlangung von Geld]
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2. [Der Stall wird mit Dreykönigsrauch ausgeräuchert, Roding, Waldthurn]
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2. [Der Hund gehört zu den Gespensterthieren. Arme Seelen erscheinen]
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2. [Die schwarzen Flecken im Monde sollen der Bauer seyn, der früher]
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2. [Der hl. Petrus foart zin Ackar as]
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2. [Die Holzgerste, fingerlang, ein röthliches Gerstenkörnlein auf]
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2. [Der Thau sitzt auf dem Frauenmäntelchen wie in einem Kelche bis]
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2. [Die Seelen jener Menschen, welche mit Verbrechen belastet in Unbußfertigkeit]
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2. [Die Hebamme schmückt und trägt das Kind zur Taufe, sorgsam mit]
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2. [Die Seejungfrau war erst eine wunderschöne Prinzessin, dabey aber]
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2. [Die Riesinen haben ihr schönes Haar mit Roßgerippen gekämmt. -]
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2. [Die rechte Hand heißt die schayñ = schöne, die lay = liebe, gulda]
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2. [Die Weihe vollzieht der heidnische Priester durch Gebet, Einstecken]
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2. [Die Leiche wird mit dem Gesichte gegen Morgen schauend in das Grab]
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2. [Der Himmel selber ist ein grosser Garten, - Gothisch vaggs, Althd]
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2. [Die Zeit der nächtlichen Geisterfahrt ist der Auswärts und der]
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2. [Dieselbe Sage wurde mir auch aus Bärnau; ich gebe sie hier, weil]
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2. [Diesem Einfluß ist das Kind inner der ersten vierzehn Tage oder]
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2. [Die Seele geht mit ihrer Leiche und muß so lange das Grab hüten]
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2. [Diese Holzhetzer sind nun in grosser Zahl beysammen und machen]
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2. [Die Zeit für diese Vorsorge ist naturgemäß der Frühling, insbesondere]
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2. [Die Sonne aber reute bald der Schwur, den sie in der Hitze des]
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2. [Donnert es im Frühjahre auf die nackten Stauden, so gerathen junge]
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2. [Dort sah auch eine Dirn den feurigen Mann vom Hause aus. Uebermütig]
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2. [Ebenso hilft, eine Schleye an die Brust zu hängen und sie da absterben]
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2. [Ein Burgfräulein ging mit ihrer Amme am Wasser spazieren. Da tanzte]
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2. [Durch die ganze Pfalz ist es überdies Sitte, die noch in alter]
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2. [Dort zeigen sich auch noch andere Reiter, einzeln oder in Schaaren]
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2. [Ein ärgeres Uebel ist die Mundfäule, wie es ältere Kinder bekommen]
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2. [Ein Bauer führte am Samstage nach Gebetläuten am Krapfelberge Heu]
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2. [Ein Mädchen hatte unbewußt den bösen Feind zum Geliebten; einmal]
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2. [Doch nicht von diesen soll hier die Rede seyn, sondern von jenen]
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2. [Doch ist dafür gesorgt, daß man zum Anblick der Hexe gelange]
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2. [Ein Bube fuhr aus der Mühle heim und sah den Landsmann. In grosser]
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2. [Ein Fetzen vom Kleide eines Gehenkten macht das Vieh schön, wenn]
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2. [Ein armer Mann hatte viele Kinder und wußte oft nicht, wo er genug]
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2. [Dieser Leichtrunk ist jetzt polizeylich verboten, wegen der großen]
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2. [Ein Weib war in Kindsnöthen und das Bett gegen das Fenster gerichtet]
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2. [Ein Gutsherr, welcher seine Unterthanen unbarmherzig geschunden]
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2. [Ein Pfleger zu Falkenstein hatte von einem Bauer eine Schuld eingetrieben]
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2. [Ein Wirth bey Kemnath beunruhigte lange das Wirthshaus. Man rief]
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2. [Ein Ritter und seine Frau, sehr reich an Gütern dieser Welt, hatten]
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2. [Ein junges Weib ging einmal überecks in einem Acker. Ein Mann sah]
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2. [Eine Kindbetterin in Tiefenbach mußte den ersten Tag allein bleiben]
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2. [Es gibt Leute, welche für die Warzen können: diese schneiden drey]
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2. [Er trägt viele Namen: denn man soll ihn nicht beym rechten Namen]
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2. [Eine aus der Rockenstube ging beym Heimgeben, wenn der Mond schien]
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2. [Erzählerin dieses sah das Wasserweiblein, wenn sie auf die Eidlmühle]
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2. [Ein Wirth in Spalt hatte zwey schöne Schimmel im Stalle; diesen]
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2. [Eine merkwürdige Sage ward mir aus Oberviechtach, ohne daß ich]
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2. [Es gibt noch eine andere Art Drachen, die langen, schlängelnden]
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2. [Er bringt die Bitte, seinem Kinde zu Gevatter zu stehen, bei dem]
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2. [Erkennungs-Mittel. Die Hexe trägt ihr Zeichen am Leibe: die Augenbrauen]
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2. [Er gibt die Kinder, welche er hinabgezogen hat, nicht mehr zurück]
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2. [Einmal reitet Einer am Schwarzweiher vorbey, und da er auf dem]
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2. [Gegen Bezahlung geht auch der Frevler um Mitternacht an die Kirchhofthüre]
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2. [Es war am heiligen Christabende, da ritt ein Ritter von seinem]
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2. [Ein solcher war der sogenannte Schmidgürgl von Wunsiedel. Dieser]
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2. [Ein Soldat aus einer Abtheilung, die durchs Dorf zog, that es in]
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2. [Ein Meerfräulein stieg täglich um Mittag aus dem Wasser im Walde]
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2. [Gibt man ihm zuvor etwas Geweihtes ein, legt Mistgabel und Rechen]
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2. [Eyer dienen aber den bösen Menschen auch zur Ausübung ihrer Zauberkräfte]
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2. [Es war einmal ein Mühlknappe auf der Wanderschaft. Auf dem Wege]
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2. [Gewöhnlich aber leitet der Pfad ins Wirthshaus, insbesondere dann]
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2. [Es war ein armes Weib guter Hoffnung und wußte nicht, wo eine Gevatterin]
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2. [Einmal waren sie schon in aller Frühe auf dem Wege, da es noch]
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2. [Hat Einer eben den Anfall, so nimmt man seinen Harn, thut Mehl]
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2. [Hat Jemand ein Fell auf dem Auge, gibt man ihm drey tode Läuse]
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2. [Fremdartig läßt das andere Bruchstück, in welchem der Riese den]
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2. [Ferner wer sich am Tische so setzt, daß der rechte Fuß auf dem]
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2. [Im Pfarrdorfe Hausen bey Kastl ist ein Gütler-Anwesen, zum Spitzbartlweber]
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2. [Gegen das Bluten der offenen Wunde hilft es augenblicklich, wenn]
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2. [Gewöhnlich zeichnet man aber einen Drudenfuß, ein Drudenkreuz]
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2. [Im Bürgerspitale zu Velburg trieb sich ein grosser grauer Geist]
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2. [Glücklichen Angang hingegen machen Knaben, alte Männer und besonders]
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2. [In die wilde Jagd sind auch alle Jene aufgenommen, welche an Feyertagen]
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2. [Heulen der Hunde gegen den Boden, besonders des schwarzen, wenn]
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2. [Im Februar wird dem Wind sein Paß geschrieben, indem man ein Zettelchen]
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2. [Gleichen Ruf ließ der unruhige Geist der Wirthin vom Steinweg vernehmen]
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2. [Im Namen des Bräutigams, des ehr- und tugendsamen Jünglings so]
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2. [In der Hammersricht, eine halbe Stunde von Tiefenbach, lebte ein]
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2. [Hat sie das Kind zurückgelassen, so wird sie die sechs Wochen hindurch]
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2. [In den ersten drey Tagen darf daher die Wöchnerin nach Gebetläuten]
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2. [I leg mi nida wai a Mugl]
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2. [Im Tanzsaale stehen die Mädchen meistens der Reibe nach längs der]
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2. [In einem alten Buchenwalde standen zwey riesige Buchen nebeneinander]
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2. [In Winklarn sagt der Bräutigam zur Braut]
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2. [In der Christnacht ging ein Hüter auf das Kreuzwegbeten und nahm]
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2. [Keine Schwangere soll von einer Frucht mit harter Schale genießen]
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2. [Im Südosten, am Böhmerwalde, heissen sie Razen, Razeln, Schrazen]
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2. [In der Sonne ist ein Auge, welches auf die Erde niederschaut und]
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2. [Jetzt säe ich Ruben]
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2. [In jenen oberpfälzischen Ortschaften, welche keine Kirchen haben]
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2. [Ist nun gleich die Sonne das leuchtende, wärmende Gestirn des Tages]
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2. [In der Oberpfalz befindet sich auf dem Lande die Düngerstätte mit]
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2. [Ist es ein Mann, so wird ihm Hemd, Hose, Strümpfe angezogen, den]
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2. [Läßt bey der Taufe der Priester ein Wort aus, so wird das Kind]
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2. [Kommt es zum Verscheiden, so schreyt Alles durcheinander: »Jetzt]
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2. [Man nimmt Regenwürmer, dörrt und zerreibt sie, und gibt dem Kranken]
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2. [Läutet man am Charsamstag die Fasten aus, soll man Wasser auf das]
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2. [Man verbohrt es auch in einer Haselstaude und schlägt das Hölzchen]
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2. [Merkwürdig ist die Sage, daß Cham, die Hauptstadt des bayerischen]
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2. [Menschenharn hilft gegen die Wunden der Thiere; hat sich das Vieh]
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2. [Muß der Geistliche während der Handlung nießen, wird er die beyden]
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2. [Mit dem Haare und den Nägeln des Menschen kann man argen Zauber]
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2. [Nach der Sage um Amberg werden die alten Jungfern, wenn sie sterben]
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2. [Nach der Aernte, um Egidi, am 1. September, beginnt der Bockstich]
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2. [Nachklänge solchen Glaubens vernimmt man allerwärts in der Oberpfalz]
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2. [Nach Nordischem Rechte begab sich der Freyer im Festkleide nebst]
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2. [Nur die Männer haben hier zu thun, und es würde dem Bräutigam übel]
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2. [Obenauf und vor Allem als Paradestück in die Augen fallend liegt]
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2. [Richtet sich der Zug zum Gang in die Kirche, so kniet sich das]
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2. [Seine Gestalt ist theils die eines grossen Mannes, theils riesenmässig]
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2. [Schon lange vor dem Säen, am Tage Mariä Geburt, läßt er das Korn]
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2. [Träumen von Fischen oder Eyern deutet auf Unglück oder baldige]
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2. [So war eine Dirn auf dem Wege nach Schloß Frauenstein, als die]
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2. [Um Bärnau pflegt man das Ueberbein oder Agsl meistens zu verbeten]
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2. [Um Falkenstein geht die Dirn unter Gebetläuten an einen Baum und]
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2. [Um Fronau ist die Braut in schwarzwollenem Rocke, Röckel und Schurz]
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2. [Vorzüglich sind es Felder der Einöden und Weiler, wo er zuspricht]
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2. [Wenn das gedroschene Korn geputzt wird, fliegen gar oft statt der]
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2. [Von Rötz nach Kulz ist eine ungeheuere Trad oder Viehweide, auf]
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2. [Ursache des Verführens ist, daß der Wanderer auf einen Irrwurz]
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2. [Unter die Stallthüre legt man einen geweihten Benediktus- oder]
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2. [Wenn man ackert und es bleibt durch Zufall ein Stückchen Eisen]
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2. [Wenn das Feuer beym Anzünden nicht brennen will, oder auch plötzlich]
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2. [Während des Tanzes sucht man die Braut listiger Weise aus der Stube]
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2. [Um Rötz haben die beyden Leute einen zinnernen Teller vor sich]
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2. [Wenn das Wetter kommt und man sieht, daß es rieseln will, nimmt]
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2. [Wenn am Tische beym Herausnehmen der Suppe und anderer Speisen]
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2. [Wenn es am Tage: Johann der Täufer regnet, wird der Waizen brandig]
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2. [Vor der Thüre wartet der Wirth oder Hausvater des Zuges mit einer]
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2. [Von Avemarialäuten bis zur Frühglocke dürfen sie ihre unterirdischen]
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2. [Von Nittenau bekam ein Mädchen auf dem Wege Hunger, und trat in]
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2. [Zu Oberbernried hatte der Vater des Erzählers seiner Zeit ein Paar]
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2. [Zu Velburg versammelt sich Alles zu einem kleinen Frühstück, und]
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2. [Wo unter dem Gottesdienst gekartet wird, spielt der Teufel mit]
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2. [Zu Gefrees fallen die Leute auf die Knie und beten, damit der erzürnte]
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2. [Zu Neumarkt war einmal ein fürchterliches Wetter. Da schoß ein]
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2. [Zu Möidersdorf bey Velburg war in den ersten theuern Jahren, in]
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2. [Zu Kriegszeiten zogen Soldaten durch eine Flur. Dirnen steckten]
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2. [Zu Burglengenfeld war es ein Vogel, an Gestalt einem Storchen ähnlich]
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2. [Zu Mitterteich, nicht ferne von Waldsassen, an den südöstlichen]
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2. [Wenn zum erstenmale geackert wird, stellt man eine Schüssel mit]
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2. [Wenn zwey Weiber waschen und dabey recht zutraulich sich unterhalten]
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2. [Wer von einem Rosenkranz, der schon im Grabe gelegen, eine Perle]
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2. [Wird der Sarg aus dem Hause getragen, so setzt man ihn über jeder]
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2. [Wenn sie ein Auge offen behält; bleibt das rechte oder linke Auge]
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2. [Wenn man etwas Schönes auf dem Boden findet, im Freyen, soll man]
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2. [Wie das Messer mit der Schneide, darf der Rechen mit den Zähnen]
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2. [Wieder bedankt sich der Herr Wirth gegen die beeden Brautpersonen]
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2. [Wo die Rockenstube gehalten werde, ist gewöhnlich schon durch das]
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2. [Wo der Regenbogen niedergeht, legt er ein goldenes Schüsserl hin]
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2. [Wie diese Käfer im Hause, wirthschaften dem Bauer zum Verdrusse]
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2. [Zweymal aber ist es Pflicht der Gevatterleute, dem kleinen Dodn]
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2. [Zwischen Aschach und Raigering, bey Amberg, liegt ein kleiner Berg]
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2. Das Ochsenkopf
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2. Der Schneider und der Tod
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2. Halsweh
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2. Der Weg zum Himmel
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2. Die Stadt
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2. Gähnen
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2. Heidnische Seite derselben
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2. Muttersünde
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2. Seine Zeit
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2. Sternschnuppen
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2. Thätigkeit der Drud
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2. Todenvogel
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2. Vorzeichen
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2. Windmärchen
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20. [In einem Hause zu Eslarn stand ein Bette; wer darin schlief, über]
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20. [Wenn eine ledige Person einen Rosenkranz findet, an welchem nichts]
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20. Unglückliche Geburtstage
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20. Wo der Teufel nicht hinmag, schickt er
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20. [Auf dem Wege fanden sie einen blanken Thaler. Petrus frug gar schnell]
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20. [Auch über dem Fichtelgebirge hinaus sind die Holzfräulein zu Hause]
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20. [Eine Bäuerin war in der Hoffnung. Da kam zu ihr eine alte Nachbarin]
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20. [Einer von Lengenfeld bey Parsberg vernimmt Nachts auf dem Heimwege]
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20. [Es war ein Weib, dessen Kind sich verunreinigt hatte; die Frau]
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21. [Der verwunschene Ritter aus der Burg bey Haugsdorf ist auch in]
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21. [Einst übernachteten sie bey armen Leuten, und diese thaten ihnen]
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21. [Einen Bauer auf der Dürr druckte die Hexe. Da ging er zum Hexenbanner]
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21. [Es waren einmal zwey Schwestern, und die eine davon hatte ihre]
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21. [Nach dem Abladen richtet der Bräutigam ein kleines Mahl für Alle]
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21. [Nicht zwergenhaft, sondern in menschlicher Gestalt und Grösse zeigte]
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21. [Wenn ein Kind das erstemal zur Schule geht, soll man es mit Wintergrün]
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21. Brandmal
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21. Einleitung
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21. Zwargl an der Waldnaab
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22. [Der Graf und die Gräfin von Natternberg fuhren alle Samstage und]
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22. [Der Kammerwagen wird an den meisten Orten vor der Hochzeit gefahren]
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22. [Ein Mädchen mußte Streu rechen. Da kam das Holzfral und sagte: ]
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22. [Große Vorsicht hat die Mutter zu beobachten, wenn sie dem Kinde]
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22. [Eine Hexe beichtete ihren Stand einem Klostergeistlichen, erklärte]
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22. [In Hörmannsdorf bey Velburg saßen mehrere Knechte beysammen und]
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22. [Wieder einmal blieben sie bey einem Bauer über Nacht: der aber]
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22. Teufels-Wetten
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22. Zigeuner
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22. Mundsperre
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23. [Das Kind liegt die ganze Zeit in der Wiege; je mehr es schläft]
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23. [St. Petrus war einmal über die groben Holzhauer aufgebracht und]
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23. [Ein Mädchen, schön aber arm, sollte heiraten; sie besaß nichts]
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23. Fahrende Jäger
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23. Der Teufel muß grasen
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24. [Als in einem Dorfe Kirchweih war, bat St. Petrus in mehreren Häusern]
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24. [Eine der größten Sorgen der Mutter in späterer Zeit ist die, daß]
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24. [beym Erwachen hat man das Gefühl, eine kalte Hand zu fassen; in]
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24. Bergmännlein
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24. [Es herrschte die Pest; da rief das Holzfräulein im Holze: »Eßt]
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24. Die Heimkehr
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24. Doppelgänger
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24. Fußleiden
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24. Salomo und der Teufel
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25. [St. Petrus wollte auch gerne Etwas erschaffen. Der Herr erlaubte]
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25. Feilenhauer
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25. Heidnische Seite des Teufels
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25. Lendblut
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26. [Auf den vielen Wanderungen kamen sie auch nach Böhmen. Müde rasteten]
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25. Ohren
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27. [Einmal führte sie der Weg vor einem Wirthshause vorbey, in welchem]
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26. Verschworene
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28. Elben
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28. Nase
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28. Magenkrampf
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29. Die Wana
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28. Wetterhexe
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3. [Aber auch der Mond empfindet Trauer und Leid, daß er zur Sonne]
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3. [Aehnliches erzählt man sich von einem Pfleger in Naabburg, den]
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3. [Aber auch neben Kirchen mit grossen Thürmen finden sich solche]
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3. [An dem Städtchen Bleystein, hart an der böhmischen Gränze, erhebt]
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3. [Alljährlich darf sie an ihrem Todestage zu ihren Verwandten zurück]
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3. [An demselben Thomas-Abende stellen sie sich zu Hambach während]
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3. [An dieses Alter knüpft sich aber noch eine andere Folge; eine Katze]
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3. [An manche Brunnen knüpfen sich mythische Beziehungen, Geisterspuck]
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3. [Angekauftes Vieh wird gleichfalls über die quer vor die Thüre gelegte]
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3. [Auch die Eiszapfen, welche an diesen drey Tagen vom Dache herabhängen]
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3. [Auch zu Neuenhammer war noch vor etwa fünfzig Jahren ein Paar dieser]
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3. [Auf dem Bröll, einem Gesümpfe im Holze von Rigau auf Friedersreut]
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3. [Auf dem Donnersberge nächst Oberviechtach hauste ein Schneider]
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3. [Auf dem Fronberge bey Hambach ist in der hl. Kreuzkirche das Bildniß]
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3. [Auf dem ganzen Zuge darf die Braut nicht umsehen nach des Vaters]
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3. [Auf der Wiese, welche den Aeltern der Erzählerin aus Waldmünchen]
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3. [Auf einer Mühle bey Erbendorf ging der Müller um. Befragt sagte]
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3. [Auf einen Regenbogen folgt Regen drey Tage lang oder Schnee. Lixentöfering]
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3. [Auf weibliche Centauren möchte deuten, was vom Neuweiher am Fichtelgebirge]
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3. [Ausdrücke für Blitzen sind: Leuchten, an Furklara thun, einen Kreuzleuchter]
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3. [Bedanken sich beede Brautpersonen und alle Hochzeistgäst gegen]
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3. [Bey dem Begräbnisse trägt der Priester nicht die schwarze, sondern]
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3. [Bey Ebnat ist eine Gegend, Sackspfeife genannt, und in dem dortigen]
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3. [Bey Neukirchen trug die Braut sonst einen hohen Kranz von Flitter]
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3. [Beym Eintreten der schönern Jahreshälfte, um Ostern und am Georgi]
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3. [Christus der Herr fährt zum Acker]
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3. [Da jeder Gast sein Mahl selber zahlt - das Mahlgeld wurde ihm schon]
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3. [Daher können Menschen mit der beßten Absicht, selbst Verwandte]
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3. [Damit die Drud nicht in den Stall könne, zeichnet man einen Drudenfuß]
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3. [Damit die Gaglhenne nicht gar zu lange dauere und die Gäste jetzt]
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3. [Damit nun der Mond nicht Herr werde, fallen die Leute auf die Kniee]
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3. [Darnach beginnt der allgemeine Tanz, an welchem als einer Volksbelustigung]
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3. [Das Backofenschüssel-Laufen, welches südlich bis zur Donau hin]
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3. [Das Verhältniß, in welchem Sonne und Mond im germanischen Altertum]
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3. [Das Wort Buzlbär leitet auf den Namen Buzlkuh über, Bezeichnung]
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3. [Der Bock zählt auch zu den Gespensterthieren. Geister, die in Gestalt]
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3. [Dem Vieh wird vor Avemarialäuten Geweihtes eingegeben, wie geweihtes]
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3. [Der böse Mensch geht nun mit einer Sichel durch die Felder und]
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3. [Die Brosamen, die auf dem Tische liegen bleiben, sammelt man und]
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3. [Die Besitzer eines Edelhofes hatten in alter Zeit einen Vertrag]
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3. [Die Erzählerin von Treffelstein schob auf die Mühle, 1-4 Stunde]
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3. [Die Gegend, von der sie herzieht, ist O. gewöhnlicher N.O. und]
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3. [Die Oberpfalz wurde gar oft von der Pest heimgesucht. Daher findet]
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3. [Die Persönlichkeit des Todes ergibt sich zunächst aus Sprüchwörtern]
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3. [Die Seligen kommen Alle täglich zusammen zum gemeinsamen Mahle]
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3. [Die Sorge der Bäuerin ist auf viele und gute Milch gerichtet, auf]
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3. [Die Zwerge sind kunstfertige Schmide; davon eine Sage, welche in]
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3. [Diese ewig oder zeitlich bestraften Engel- und Menschen-Seelen]
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3. [Dieselbe Geschichte wird als auf dem Schwarzenwürberg selbst vorgefallen]
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3. [Doch bringt er manchmal Geld zu guten Zwecken, natürlich nicht]
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3. [Doch ist das Kammerfensterln in der Oberpfalz weniger bekannt und]
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3. [Ein Anderer von dort trieb sein Vieh auf die Weide an einem Felsen]
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3. [Dort, wo im gebirgigen Hochwalde an grossen Granitblöcken eine]
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3. [Ein anderes Rockenmädchen lehnte auf dem Heimwege an die Wand eines]
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3. [Ein Mädchen hatte sich mit ihrem Geliebten zu ewiger Treue verschworen]
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3. [Ein Pressater Fuhrmann gab dem Teufel ein ähnliches Versprechen]
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3. [Ein probates Mittel ist: die Bäurin kocht Knödeln und klopft mit]
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3. [Ein Ritter hatte viele Güter. Von einer Fahrt in's heilige Land]
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3. [Eine andere Absicht des Beschwörens ist die Enthüllung der Zukunft]
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3. [Eine Bäuerin stand im Verdachte, eine Hexe zu seyn. Wenn sie ausrührte]
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3. [Eine besondere Art der Wassermännlein sind die Wassertreter. Man]
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3. [Hart an Berneck bey Gefrees liegen drey Burgen auf drey Bergspitzen]
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3. [Hexen bannen heißt: sie kommen machen oder vertreiben; jenes, damit]
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3. [Hat Alles seine Plätze eingenommen, stößt der Brautführer mitten]
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3. [Höchstes Lob ist es, Augen zu haben so frisch wie »a Schlaycha«]
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3. [Im Monde sitzen zwey Leute, Mann und Weib, die sich gegenseitig]
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3. [Im Fahrenberge ist eine hohe Birke; da brummelte der Viehhirt hinein]
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3. [In Aichkirchen bey Hemau machte ein Druderer ein starkes Wette]
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3. [Im Stadlernberge bey Schönsee ist in hartem Felsen ein feiner Frauenfuß]
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3. [In der Nacht vor der Hochzeit wird im Hause der Braut ein Fenster]
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3. [In der Windsbragge ist die Hexe: sie lacht sogar die Leute aus]
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3. [In Eschelkam stand ein Küfnergeselle mit einem Mädchen in trautem]
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3. [In jedem Orte sind mehrere Rockenstuben, je nach seiner Größe]
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3. [In jener Gegend gefällt es auch dem einsamen Zwerge, die Menschen]
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3. [Ist Alles besehen und nach Wunsch befunden worden, wobey die Braut]
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3. [Ist das Kind zum erstenmal gebadet, so schüttet man das Badwasser]
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3. [Ist der Lein aus den Kapseln geschlagen, so kommen diese, Haarballen]
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3. [Ist die Leiche bestattet, so rufen die Angehörigen den Dank aus]
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3. [Ist so Alles in's Reine gebracht, was gegeben und wie es gehalten]
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3. [Läßt Eines der Brautleute etwas aus der Hand fallen, bedeutet es]
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3. [Man hat genau Acht gegeben, wann es dem Toden die letzten drey]
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3. [Man sucht im abnehmenden Monde unter der »Schoardrapfa« Regenwürmer]
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3. [Manchmal legen die Hennen ganz kleine Eyer, kaum halb so groß als]
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3. [Mit dem Besen darf weder Tisch noch Bank abgekehrt werden: denn]
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3. [Mit Läuten der Kirchenglocken wird das Gewitter auch unschädlich]
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3. [Nach Aussen ist das Hexenvolk christlichem Glauben zugethan, aber]
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3. [Um die »Zidrocha« = Zitrache, zu vertreiben, bestreicht man sie]
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3. [Stirbt das Kind ohne Taufe, so trägt es die Hebamme auf den Kirchhof]
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3. [Unter den Geladenen wird aber ein Unterschied gemacht: denn die]
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3. [Unter dem Gebetläuten in der Dämmerung hat nämlich die Drud die]
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3. [Wenn der Großvater der Erzählerin aus Waldmünchen in den Böhmerwald]
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3. [Wenn die Lichter auf dem Altare recht furkeln, wird es eine zänkische]
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3. [Wenn Einem etwas Spitziges aus der Hand fällt und im Boden stecken]
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3. [Wenn es donnert, fährt der Herr Gott U.L. Frau im Himmel in einem]
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3. [Wenn man bäckt, nimmt man von dem Wasser, womit das Brod vor dem]
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3. [Wenn man auf die Jagd geht, wirft der Treiber seinen Stock in die]
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3. [Wenn Eines den Schüttler hat oder Fröra, so sticht es 75 Löcher]
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3. [Wenn man der Braut, während sie zur Kirchthüre hineingeht, ein]
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3. [Wenn die Sonne am höchsten steht, von Mittag bis etwa um zwey Uhr]
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3. [Wenn das Feuer im Ofen braust, surrt, pfurrt, pfuchzt, schnalzt]
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3. [Wenn man im Herbste des Weges geht, so steht es einem frey, zur]
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3. [Wenn sie im Hause gearbeitet haben, geht es an's Essen; was in]
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3. [Wer am Samstage, oder in der unsinnigen Fastnacht spinnt, spinnt]
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3. [Wer aus der Glatze, dem Hirnschädel, eines Armen Sünders trinkt]
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3. [Wer solchen Klee unvermerkt bey sich trägt, kennt in der Kirche]
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3. [Wer böse Nachbarn hat, soll früh Morgens nicht baarfuß über die]
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3. [Wer zuerst vom Säen oder Pflügen heimkehrt, wird aus einem Verstecke]
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3. [Wer lang lieg'n bleibt]
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3. [Wer beym Aufstehen den linken Fuß zuerst herausbringt, hat sich]
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3. [Wie die Großmutter der Erzählerin starb, legte sich die Mutter]
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3. [Wie die Irrwurz, führen auch Irrsteine die Menschen irre; es sind]
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3. [Wieder andere Bruchstücke versetzen ein Menschenpaar in den Mond]
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3. [Wie nun das Pferd dazu kommt, als feindlich dem Menschen entgegenzustehen]
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3. [Wieder einmal in Rötz ging eine Wöchnerin, ohne hervorgesegnet]
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3. [Wieder einmal reisten U.L. Herr und der Teufel mitsammen. Die]
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3. [Der Goldfinger an der linken Hand ist nicht süchtig. Der kleine]
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3. [Der Klosterwirth zu Neumarkt hatte erst vor acht Jahren einen wunderschönen]
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3. [Der Mond übt ausserdem eine zerstörende Kraft; Mondlicht, wofür]
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3. [Der Schnee muß die Zaunpfähle einschneyen, sonst gibt es kein Heu]
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3. [Der Teufel zeigt sich auf Kreuzwegen, in dichten Wäldern, auf Freidhöfen]
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3. [Der Wassermann zieht auch die feurigen Geister, die Irrlichter]
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3. [Der wilde Jäger gilt zu Neustadt a.W.N. als der Teufel. Doch]
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3. [Der Zeitpunkt selber, wo diese Gabe gebracht wird, ist an verschiedenen]
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3. [Derweile hat der Priester die Ringe, den Rosenkranz und den Wachsstock]
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3. [Die Anfrage durch den Vertrauensmann, Prokurator oder Heiratsmann]
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3. [Ein armer Bauer hatte am Dreykönig-Abende vor offenem Kreise in]
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3. [Ein Geiger aus Tiefenbach ging von einer Hochzeit heim und kam]
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3. [Ein Geistlicher hielt sich einen Kodera, Kater; groß und schön]
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3. [Eine ging von der Musik heim. Kaum war sie aus dem Orte, so hüpfte]
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3. [Eine halbe Stunde von Haugsdorf, Landgerichts Erbendorf, ist eine]
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3. [Eine Hulzfral saß einst auf dem Stock und ließ Etwas zurück, als]
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3. [Eine Müllerin bey Muschenried, welche den Sonntag durch Waschen]
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3. [Einem Schiffe auf dem Meere waren die Leichen für das Meerfral]
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3. [Einer von Neuhausen hatte in Gewohnheit, an Feyertagen nach Eschenbach]
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3. [Eines weiten Rufes durch das Land erfreut sich der dürre Wirth]
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3. [Einfachstes und zuverlässiges Mittel ist, Morgens nach dem Aufstehen]
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3. [Einst war eine arme Mutter, die hatte zwey Kinder, einen bösen]
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3. [Fällt ein Platzregen, so haben die Gäste im himmlischen Wirthshause]
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3. [Ferner wenn ein Baum gefällt wird, haut man drey Kreuze in den]
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3. [Ferner, man läßt in eine gelbe Rübe sein Wasser und trägt sie vor]
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3. [Findet aber, was bey den harten Zeiten immer seltener wird, das]
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3. [Früher hatten die Bäume und alles Holz keine Aeste vom Kern heraus]
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3. [Oft sieht man auch, wenn das Korn schon gedroschen auf dem Kasten]
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3. [Riesen wohnten aller Orten in der Oberpfalz, und häufig sieht man]
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3. [Sein Aufenthalt ist der Wald, dann auch Flur, Sumpf und Moor, an]
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3. [Selten habe ich von geisterhaften Bären, Wölfen, Füchsen, Rehen]
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3. [So bekleidet wird die Leiche auf ein wagrechtes Brett oder auf]
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3. [Sonst wurde auch dem Vieh Harn eingegeben, indem das Futter damit]
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3. [Von da zieht man in's Wirthshaus, um sich von dem sauern Gange]
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3. [Von dem Ausspruch des Vaters hing es ab, ob es zur Einleitung des]
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3. [Wieder ein Schneidergeselle von Wunsiedel hatte den Bund mit dem]
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2. [Der Bräutigam geht zu Gericht und Rentamt und fragt den Herrn Oberschreiber]
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3. [Vor Johanni ist ihr auch geboten, jeder Frucht, wie Erdbeeren]
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3. [Vornehin steht das Spinnrad, mit flatternden Bändern geziert und]
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3. [Eines Abends hatten sie Nachtherberge bey einer Bäuerin. Am Morgen]
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3. [Früher war es den Gebetenen große Freude »zu Gevatter zu stehen]
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3. [Was im Vollmond unternommen wird, bleibt immer auf gleichem Wege]
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3. [Wer ohne zu suchen vor Walburgi ein Älstern-Nest und darin drey]
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3. [Früher zeigten sie sich sehr häufig und jeder Bauer hatte gewiß]
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3. [Für die Weihe reicht der Heide den Zehent als Opfergabe dem Gotte]
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3. [Gegen Friesel und Scharlach steckt man das kranke Kind in einen]
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3. [Glückssuppe. Es ist Brauch, daß die jungen Leute nach der Hochzeit]
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3. [Haben die Berge im Herbst und Winter einen »Bart« oder Nebel, der]
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3. [Während des Austragens der Leiche erheben die Angehörigen zum erstenmale]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 50. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4m27n.0