Wann Gott einen straffen wil / so thůt er jm die augen zů.

Das ist / Wann ein ding sein sol / so hilfft nicht darfür / Wann Gott einn hund schlagen wil / so beschert er jm einn hundschläger / Wil er eim helffen / so gibt er jm rath / leut die jm helffen / ein hertz / zeygt jm weise vnnd weg zu entfliehen. Sol aber der zugrund gehn / so nimpt er jm rath / hertz / weg vnnd steg /vnnd gibt das seinem feind. Wann Gott eim helffen wil / so macht er jhm auch auß feinden freund. Böß that / haben keinn rath.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Egenolff, Christian. Wann Gott einen straffen wil - so thut er jm die augen zu. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4hn6r.0