Den willen für die werck nemen.
In magnis \& uoluisse sat est.

Es ist ein lob / dz mans wil / ob mans gleich nit vermag. Kanst du nit auff den berg / so bleib doch nit im thal. Der will gibt dem werck den namen. Ein man sol allweg bessers wöllen / dann er thůn kan. Der will ists vnnd thůts alles. Der will ist des wercks seel. Der gůt will thůt vil.

Der will ist frei / mann kan keinen nöten / daß er gern sterben wölle / sonder daß er sterben můß. Můß macht die not / den willen Gott.

CC-BY-3.0


Rechtsinhaber*in
Kolimo+

Zitationsvorschlag für dieses Objekt
TextGrid Repository (2026). Collection 68. Den willen für die werck nemen. Den willen für die werck nemen. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4hhsd.0