Alte verheylte schäden blůten leicht.

Der frü wil herr sein / der můß lang knecht sein. Den das glück reich macht / den machet es auch wider arm. Den das glück empor hebt / den wirffts auch wider ins kat.

Es flohe kein vogel nie so hoch / er setzet sich zu letzst auff die erd. Schön öpffel sein auch wol saur. Ehr vnd reichthumb vergehn bald.


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TextGrid Repository (2026). Egenolff, Christian. Alte verheylte schäden bluten leicht. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4hh49.0