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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 66
322. Hochzeitsitten zu Tuttlingen
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313. Kindbett-Verehrungen verboten
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314. Garn opfern
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32. [Den kleinen Kindern soll man die Nägel nicht]
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315. Aussegnung der Wöchnerinnen
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315. Ein Segen wider die Schweine
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322. Vom ewigen Juden
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316. Fiebersegen
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316. [Aussengbrod, besonders gegen die badische Grenze]
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312. Verbot des Taufschmauses in Ravensburg
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323. Das Huhnkrähen
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32. [Am Dreikönigstag wird Kreide, Salz und Brod geweiht]
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326. Um die Henne reiten
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32. Der Burgstallreiter bei Herlikofen
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317. Segen gegen die Schweinung
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311. Vom Schnee
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323. Der ewig Jud in Hohenstatt
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327. Das Weintrinken in der Kirche
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327. Luther in Lauchheim
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324. Das Schuhweintrinken
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321. Hertsfelder Hochzeitsitten
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325. Das Niedersingen
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318. Bauernhochzeit in der Umgegend von Saulgau
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328. Sauerkraut vorsetzen
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33. [Am Dreikönigstag gibt man in der Riedlinger Gegend]
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324. Wie Doktor Faust wieder lebendig worden ist
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326. Churfürst Moriz von Sachsen in Marchtall
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325. Des Doktor Phrastes Ende
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33. [Ein Hundsbiß heilt nur wieder vollkommen, wenn man]
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329. Hochzeitsbräuche aus dem Hohenlohe'schen
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328. Ein Prädikant in Marchtall
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331. Wie die Tuttlinger lutherisch worden sind
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339. Tübinger Hochzeitbrauch
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335. Alte Hochzeitsbräuche aus Rottenburg
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332. Alte Hochzeitbräuche
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330. Wie Hohenstatt lutherisch werden soll
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33. Der Ritter auf dem Wildenstein
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329. Der Prädikant in Leinstetten
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333. [Wenn man die Braut abholt, was durch den Bräutigam]
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334. Der Burgherr von Hohendießen
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336. Der Tyrann von Winzingen
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330. Hochzeitsitten aus Franken
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335. Das Villinger Thalfräule
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331. Hochzeitsgebräuche von Reutlingen
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333. Der Schwedentrunk
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336. [In Igersheim bei Mergentheim war ehedem]
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332. Bühl wird wieder katholisch
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334. Hochzeitsitte in Fleischwangen
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337. Die Sage vom wilden Ritter
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34. [Niemanden wird außerhalb des Familienkreises]
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337. [Im Fränkischen drunten in Igersheim und dessen Filial]
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343. Kaiser Friedrich III. in Tuttlingen
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338. Besondere Gebräuche und Gewohnheiten
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34. [Gegen die Sucht junger Hunde hilft, wenn man]
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340. Hochzeitsitte in Tuttlingen
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341. [Alle die, welche bei der Hochzeit in die Kirche gehen]
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342. Hochzeitsitte in Lonthal
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341. Zwölf Knaben sollen ertränkt werden
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34. Der Reiter auf dem Graneckle
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347. Das Rechbergische Wappen
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343. Alte Ulmer Hochzeitsitten
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34. [In Konstanz war es ehedem Sitte, daß die Mönche]
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338. Die Freifrau von Lupfen auf Stühlingen
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348. [Die Schenkinnen waren nach einer Radolfzeller]
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345. Der Graf von Hochberg
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344. Der Graf von Marstetten
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342. Kaiser Maximilian in Ulm
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35. Der Reiter am Tübinger Thor
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339. Wie ein Conzenberger schwur
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344. [Auswärtige Liebhaber von Mädchen in Wurmlingen]
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348. Der Pokal der Familie von Neuneck
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350. Reiter versunken
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349. Einsegnung des Ehebetts in Konstanz
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350. Der Pfeffer
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35. Dreikönigsbrödlein
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349. Die Limburg im Gaißthäle
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347. Salzscheibe
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354. Stadt versunken
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346. [»Wir verordnen auch, daß zu Erhaltung der guten]
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351. Wie die Wallenburg zu Grunde ging
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356. Versunkene Burg
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352. [In Wurmlingen (bei Rottenb.) wird vom ersten Abend]
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358. [Wird auf der Leutkircher Haide ein Kind begraben]
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353. Stadt im Federsee
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353. Leichenbegängniß in Konstanz
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356. [Ist ein Todesfall eingetreten, so wird der Leichnam]
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354. Nächtliches »Wachen« bei Leichen
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359. Leichenbräuche in Bettringen
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357. Scheeren in's Grab geben
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36. Wildes Heer im Kolmanswald
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352. Wurzach versunken
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355. Verschwundene Stadt
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357. Versunkenes Schloß
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36. Mutschelntag
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359. Templerburg versunken
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362. Das versunkene Wirtshaus
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36. [Kindern und jungen Hunden soll man keinen Schnaps]
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358. Schloß versunken
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362. Leichenmalzeiten
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355. [Wenn im Allgäu eine Jungfrau stirbt, so dürfen sie]
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361. Wirtshaus versunken
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360. Das Leichentuchholen im Kloster Sießen
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360. Schloß bei Aichstetten untergegangen
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361. Das Abdanken bei Leichen
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363. Heuwagen versunken
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364. Der Kalwer Jahrtag
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363. [»Nachdem vor jaren, an etlichen orten]
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364. Wie Schiltach verbronnen
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365. Jahrtagsbräuche
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366. [Ein Adeliger, Swiger von Aichen, gab dem Kloster]
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366. Singen unter der Erde bedeutet Krieg
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367. Im Felsen klingt's
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367. Versehen
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368. Ablaß
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368. Die Prästeneck
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369. Der Ablaß in Biberach
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37. [Wem es beim Krankenbesuche ekelt, der soll den]
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369. Die Kriegswiese
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37. Freinächte
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37. Ritter Wilhelm der Wilde und das Muotisheer
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370. Die Schreikapelle
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371. Die Wallfart für die Kinder auf Waldburg
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371. Sage vom schwarzen Tod
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370. Die Wallfart in Rohrdorf bei Isny für Kinder
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372. Oeffentliches Versehen in Konstanz
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372. Vogel bringt Bibernellen
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373. [Ehe »das Pest« kommt, fallen Würmlein vom Himmel]
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375. [Bevor zur Erntezeit mit dem ersten Acker zu schneiden]
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373. Das Mähnebrod
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375. Hirschgeweih blutet
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374. Hungersnot
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374. [Beim Säen nimmt der Bauer zuerst eine Hand voll]
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376. Blutquellen in Güglingen
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377. Die Uhr auf Beil
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377. Erntebrauch aus dem Hohenlohe'schen
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378. Die Zehnglocke in Rottweil
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378. Sichelhenke oder Pflegelhenke
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379. Die alte Jungfer
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379. Die Sau
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38. [Am hl. Dreikönigstag wird ebenda Abends]
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382. Kegelspiel
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381. Die feurigen Riesenmänner
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441. Von den armen Seelen
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380. Der Heubergheuet
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383. Geisterhaftes Kegelspiel
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384. [Wenn in Kappel einer an der Fastnacht noch nicht]
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384. Verwünschungen
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383. [Die Saumoggel ist im Illerthal, in der Gmünder]
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387. Sonderbares Testament
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388. Spinnstube
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389. [Namen für die Spinnstube sind: Karz, Kâz, Lichtkarz]
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389. Der Hungerberg
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385. Fluch einer Wöchnerin
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388. Testament nicht erfüllt
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385. [Wer in Nusplingen den lezten Streich auf das lezte]
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387. Vorsäen
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393. Das Häubeln
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390. Die Kunkelstube
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393. Die lange Jupp
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39. [Gegen das Handschwitzen, was nicht erlaubt]
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392. Kinderschrecken
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391. [In Nusplingen kommen die ledigen Bursche]
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395. [Mal brannte die Kirche auf dem Rechberg ab]
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394. Schidwecken
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395. Der Letzetrunk
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391. Langnase
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397. [Wenn man den G.mõedhäge zum ersten Mal auf die]
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396. Silberner Kreuzpartikel in Horb
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399. Die Schlachtete oder die Megsete bei Saulgau
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4. [»Hat uns Gott der Allmächtige heutigen Tags]
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398. Das Stupfeln
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4. [An St. Thomas wird Blei gegossen durch einen]
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399. Der närrische Weber
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4. [An drei Freitagen im März hinter einander werden]
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4. [Am Charfreitag hält man es für gefährlich, irgend etwas]
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4. [In der Christnacht spreitet man ein Tuch unter]
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4. [Die Windsbraut ist sehr boshaft. Sie kommt gern]
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4. [Einer ging von Kirchberg von der alten Sulzburg]
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4. [Ehedem schüttete man gleich nach Ostern den Ostertauf]
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4. [Schlägt die Thurmuhr, während man zur Wandlung läutet]
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4. [Es gibt gewisse Ortschaften, denen seit alter Zeit]
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4. [Man soll keinen Rechen mit den Zähnen nach oben]
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4. [Für Ruthen aushauen, Handabschneiden]
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4. [Um Sommerjohanni bei der Hitze strecken alle Raben]
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4. [Stellt man bei einer Mondsfinsterniß einen Kübel]
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4. [Mal kam dem Schultheiß von Bopfingen sein]
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4. [Wenn der Regenvogel (Fink) schreit, so regnet es bald]
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4. [Um ein Pferd zu bändigen, muß man es an den Nüstern]
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4. [Wan die herren deß Gerichts zu Mülhaim]
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4. [Wenn das »Muetisail« (Muetisheer) in der Luft trompetet]
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4. [Wird für das Vieh am selbigen Tage vom Garten herauf]
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4. [So lange eine Wöchnerin nicht ausgesegnet ist, soll man]
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4. Noch Ein Anderer Segen für die beße Leüth
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4. Die Hochzeit
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4. [Wenn im Hausboden, in Scheuer oder Schopf]
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40. Muodersheer bei Huldstetten
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40. [Gegen das Bauchgrimmen hilft, wenn man]
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4. [Wider Feuersbrunst ist gut: St. Laurentiikohle]
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4. Weißes Fräulein in der Baumburg
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401. [Das Sauwadelstehlen beim »Metzgen« ist in Kappel]
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4. Eintritt
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4. Römer
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402. Der Hechtskopf
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40. St. Blasiustag
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400. [Schlachtete bringt man im Allgäu dem Pfarrer]
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402. [In der Gegend von Saulgau spilt der sog. »Saumagen«]
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400. Die große Schlange im Brunnen
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401. Der große Hecht
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38. [Des Schnupfens entledigt man sich, wenn man]
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381. Die Dreschmockel
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38. Das wilde Heer in Keuerstadt
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406. Sitte beim Gebetläuten
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406. Die entrückte Braut
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405. Die feindlichen Brüder
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405. [Im sog. Allgäu, also bei Wangen und Isny, ist es]
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41. [An St. Blasiustag (3. Febr.) wurden ehedem alle Pferde]
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408. Abergläubische Bräuche
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407. Die zwei Flämmlein auf Gissenburg
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407. Die Schlenkeltäge
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404. Die weiße Zipfelkappe
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403. Mädchen bettelt um Geld
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409. Gewitterläuten in Konstanz
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410. Schatzgraben
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410. Der Teufel als Geldmäkler
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404. [In Dettingen bei Rottenburg gibt jede Hausfrau]
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41. Muetisheer bei Albers
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412. [Will das Mädchen ihren zukünftigen Geliebten wissen]
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412. Der Teufel im Täfer
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415. Gegen das Ueberlupfen
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413. St. Vitustag
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414. Der betrogene Teufel
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413. Der Teufel als Esel
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411. Des Teufels Buch
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411. Besen opfern
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418. Auszug aus dem Jahresberichts-Protokoll
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416. [Haselgerten werden ausgesteckt, den Kampfplatz]
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419. Die zwei Teufel
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42. Wildes Heer bei Kirchheim
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420. Zimmermannsspruch
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43. [Wenn man einem Wasser zu trinken gibt, in das]
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425. Sage über die Wirthin von Hochdorf
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422. Teufelshand im Stein
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420. Teufel als Jäger
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432. [Wenn man rückwärts lauft, so sagt man in Mergentheim]
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429. [Wenn Jemand krank ist, so pflegen die Besuchenden]
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43. Das Muotisheer bei Poltringen
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433. [Man soll nicht rückwärts gehen, man lauft so dem Teufel]
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430. [Man kann sich mittelst eines Strohhalms erhängen]
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440. Das Begräbniß, »die Leicht«
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43. [In Alleshausen am Federsee ist St. Blasius]
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427. Braut dem Teufel verschrieben
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436. [Ein Schneidergeselle wollte mal in Röttingen den Teufel]
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438. [Man soll mit dem »Erhängen« nicht spotten]
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439. Das Sterben
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380. Der Räuber und die Jungfrau
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44. [Bekommt das Rindvieh zwischen den Klauen Blasen]
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434. [Man soll mit den Fingern nicht schnalzen]
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44. [Am »gumpigen Donnerstag« suchen die ledigen Leute]
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443. [Wenn man einen Wachsstock für die armen Seelen]
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446. Die Lichtlein im Ried
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449. Der Hörnlisgeist
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437. [In der St. Johannisnacht (Sommerjohanni) läutete man]
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448. Blau Flämmchen
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44. Wildes Heer bei Mergentheim und im Bühlerthal
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45. [Will man machen, daß ein Thier nicht gebären kann]
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45. [In einzelnen Ortschaften bei Ellwangen sezt sich]
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450. Feuriger Geist ruft in der Nacht
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447. Zwei feurige Ritter
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45. Wildes Heer auf dem Göttelfinger Sträßle
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454. Geist beim Schaubenkäppele
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459. Der Hegäuer
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458. Handwerksbursche von Geistern begraben
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451. Burggeist
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456. Geist nieset
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453. Geist mit Eiszapfen im Haar
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46. [Der gumpelig Donnerstag (der lumpige Donnerstag)]
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452. Schindersknechte gehen um
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457. Großer weißer Mann als Hausgeist
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46. [Wenn's keinen Butter geben will, oder sonst an]
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455. Geist nieset, wird nicht erlöst
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465. Geist ruft aus dem Fläschchen
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460. Waldgeister
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461. Die zwei langbärtigen Berggeister
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462. Der Meßklingenschlapp
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46. Die Muotisheer
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467. Ein Kirchenbetrüger geht um
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47. [Schneidet man einer ganz schwarzen Katze ein Loch]
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47. Die Schierwecken
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472. Eine Orgel in der Kirche zu Dinkelsbühl
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477. Todter schaut zum Dachladen heraus
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473. Das Pfannenkuchenhäuslein
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475. Nächtlich erleuchtete Kirche
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470. Der nächtliche Schreiner auf Neuhaus
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471. Feurige Hand in der Mulde
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48. Das Kistenmännlein oder Kellermännlein
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476. Erleuchtete Kapelle
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48. [Wenn ein Kind vor dem siebenten Jahre einen lebenden]
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48. Der bromige Freitag (Freitag vor der Fastnacht)
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481. Fluchen vertreibt das Schrättele
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479. [Es gibt jezt wenig oder keine Geister mehr]
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480. Der Schmiedgesell und das Schrättele
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386. Fluch des »schwarzen Fehrle«
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482. Weiße Maus die Seele
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484. Schrättele ist haarig und zottig
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487. [Das Schrättele wird vielfältig mit der Hexe verwechselt]
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489. [Wer das Schrättelein erwischen kann, so lang es]
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488. [Wider das Schrättele. Man nagle vor die Stallthüre]
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486. Schrättele hat plumpe Füße
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494. Das Heuberger Hexlein
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485. Schattamättele
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483. Schrättele holt Kraut
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493. Von den Hexen
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5. [Wenn man ein Brod hinten herum schneidet, heißt man]
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49. Zwerg bringt Geld
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5. [Wenn man Judenmatzen im Hause hat, schlägt]
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5. [Wenn zwei Leichen mit einander begraben werden]
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5. Alamannen
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5. Das Burrenweible
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5. Der Nikolausabend in Hirschau
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5. Nach der Hochzeit. Die Schenke
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5. St. Ulrichsbrunnen in Seibranz
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50. [Will man das Gift aus einem Stalle ziehen, soll man]
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503. Hexe durchstochen
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502. Hexen sitzen auf's Mühlrad
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504. Hexenmeister macht Mäuse
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505. Hexe macht weiße Mäuse
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506. Hexenmeister heilt Beinbrüche
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507. Hexe milkt an der Handzwehl
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508. Hexenmeister siebt Geld
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509. Bote muß die Hexe tragen
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50a. Die guten Erdleute in der Mühle
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50b. Die guten Erdluitle beim Schuhmacher
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311. Taufsitten in Ravensburg
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39. Nächtliches Kriegsvolk auf dem Klingenstein
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39. Sitte am Lichtmeßtag
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382. Dreschersitten
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394. Bercht
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392. Die Kunkelstube im Allgäu
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396. Das Weischansaufen in Bettringen
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390. Eiserne Kette abbeißen
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398. Der große Heide
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397. Die Heidenküche
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4. [Alte Leute wissen von zwei »Klopfern«]
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4. [Als einstens in der Rottenburger Markung zahlloses]
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4. [Dann auf nächstkommenden Montag und Zinstag]
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4. St. Nikolausabend in Ellwangen
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4. [Selbst im Wirbelwinde steckt eine Hexe. Man kann]
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403. [Die Wurstsuppe bei Gmünd ist ein Familienfest]
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42. [In Baisingen wurden am St. Blasiustag alle Pferde]
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419. [»Item daß sie abergläubischen Segens-Sprechens]
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418. Mädchen dient in der Hölle
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414. Diebsbann
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417. [Wenn auf der Haid eine Katze entlaufen ist]
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417. Teufel bringt Spulen
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42. [Das Geschabsel von Fingernägeln ist Gift, man sammle]
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415. Teufel in der Kanne
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421. Die Sage von Todris
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424. Das Kuhloch
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444. [Werden nach einer hl. Seelenmesse die Altarlichter]
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442. [Wenn man für die armen Seelen Licht brennen will]
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445. Die Strietemer Urschel
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463. Geist in die Krause gebannt
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466. Der Poltergeist
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474. Der nächtliche Flammenzug
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464. Der fahrende Holzwart
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469. Das Bild auf der Tafel
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478. [Erscheint einem Menschen irgendwo eine arme Seele]
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468. Der Spuk auf der Kirchlesmad
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492. [Wenn das Schrättelein einen Stall kommt, reitet es]
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5. [»Vielgeliebte! in Gegenwart tut der Hochzeiter]
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5. »Wider Ein Anderer Segen.«
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5. [Die Sternschnuppen (»steenebutze«) hält man]
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5. [Ein Klopfer war auch auf dem Rathaus in Buchau]
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5. [Eine Kindbetterin soll sich die ersten 14 Tage nicht]
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5. [Einsmalen fuhren die Bopfinger mit einem Heuwagen]
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5. [Es wäre daß ein Aussteuer gehalten würde, so mag]
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5. [Finstere Christnacht, heller Kornbarn (und umgekehrt)]
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5. [Gegen Mäusefraß hilft nur der St. Magnusenstab]
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5. [In der Neujahrsnacht kann ein Mädchen ihren Zukünftigen]
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5. [In festo circumcisionis Christi nach mittag thut man]
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5. [Ißt ein Mädchen während des Gehens auf der Gasse]
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5. [So sich zutragen, und begeben möchte, daß ein]
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5. [Steht man am Andreas- oder Nikolaustage]
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5. [Verkauft man ein Kalb, soll man demselben mit]
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5. [Wenn e Mandsbild uff e-n Bôm 'nuff gucket, må e Frauenâm]
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5. [Wenn ein Bösewichter stirbt, sieht man nicht selten]
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5. [Wenn es regnet und die Kinder schreien: »Range, range]
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5. [Wenn Jemand einen Leibschaden hat, schreibe man]
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50. Der Butzenmann
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500. [Wenn die Hexen auf den Wolken fahren, sind sie meist]
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501. Hexe stiehlt Kinder
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4. [Wenn die Buben in den Wald gehen, fragen sie]
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490. [Wer sich auf die rechte Seite legt, wird vom Schrättele]
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497. Der Geiger beim Hexentanz
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495. Hexenritt
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496. Hausknecht beim Hexensabbat
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499. [Hexenzüge finden statt (außer den schon angegebenen]
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498. [Die Hexen halten ihre Tänze am liebsten in den Riedern]
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5. [Eine Mutter, welche ein Kind unter dem Herzen trägt]
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5. [Bei Trauungen steht dem Bräutigam und der Braut]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 66. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4hf98.0