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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 65
188. Rechtsalterthum von Marchtal
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187. [Wenn eine Henne Zwergeilein legt, so soll man]
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19. [Im Remsthal sei ein Baron gewesen, der für's Feuer]
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189. [Hat man etwas verloren, etwa ein Hausthier, eine Henne]
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19. [Gegen Winterbeulen bedient man sich eines alten]
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187. Ein Ammerhöfer Rechtsalterthum
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193. Der Geist Hudelmann
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19. [Liegt Jemand in den lezten Zügen und lächelt]
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189. Die Häffte bei Niederstetten
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19. [Mal sollte man einen Mühlstein den Breitwang]
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190. Kleid oder Schlaufe fordern
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188. [Wenn man ein Haar zum Fenster hinaus wirft]
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19. Weihnachtssitten in Wurmlingen bei Rottenburg
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19. Der Jäger von Hofen
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19. [Wenn man in der heiligen Nacht in der zwölften Stunde]
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192. [Im Jahr 1469, da sich Streit über den Zehntbezug auf]
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19. Ein Ser guotes Vnd gewüßes Mittel zue gebrauchen
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191. Sühne des Ermordeten
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194. Alte Landgerichtsplätze
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198. Wassergeist als Frosch
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194. Die Bachgeister im Röthenbach
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199. Fischgeist in der Donau
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196. Abgehauene Hand
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195. Weiblicher Wassergeist
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193. Rechtsalterthum aus dem Bauernkrieg
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195. Rechtsalterthum von St. Georgen
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2. [Am Charfreitag unter der hl. Wandlung muß man Kugeln]
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2. [»Und daß sie nun allen zu ihren sonderbaren Ehren]
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197. [Nach dem ältesten Rotweiler Rechtsbuche wurde]
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2. [1663 in Ulm bekannte ein Hexenmeister]
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196. Wassergeist bei Zwiefalten
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2. [Den Fahrsamen muß man in der heiligen Nacht um 12 Uhr holen an]
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2. [Bei Lauchheim ist der Wald »Kug.lbuck«]
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198. Der Schwörtag in Ravensburg
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197. Der Alt ist gestorben
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2. [Der Herrgottsstein, auch Muttergottesstein, ist ein Blitz-]
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2. [Die »Bubsheimer« heißen die »Linsenbäuche«]
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2. [Am St. Nikolaustag spielt der Teufel eine besondere Rolle]
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2. [Der heilige Lorenz lag auf dem Rôsch]
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2. [Die »steinerne Frau« sei ehedem eine Wiesensteigerin]
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2. [Bei des Martini Malzeit, so man der Stadt Rechnung]
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2. [Die Spinnfäden, welche im Herbst so häufig in der Luft]
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2. [Die Bopfinger wollten immer einen größern Marktplatz]
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2. [Die Hexen können mit der Milch, die man über die Gasse]
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2. [Der hl. Eulogius, dem in der Ertinger Pfarrkirche ein Altar]
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2. [Die Ebene, in der Marchtall liegt, wird durch eine]
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2. [Der Teufel, als Affe Gottes, läßt sich wie die hl.]
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2. [Die Sterne halten Viele für die Köpfe silberner Nägel]
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2. [Es soll auch Niemand zu einer Hochzeit nichts geben]
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2. [Eine weitere Tradition von des Welfennamens]
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2. [Auf der rauhen Alb hat der Teufel mal einer Mutter]
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2. [Die Obernauer heißen nur »die Esel«. »Eselohren«]
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2. [Die Flecken im Mond kommen von einem pflügenden]
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2. [In Kleinkuchen sagt man, daß St. Ulrich alldort]
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2. [Die Windsbraut soll man brav schelten, sich selber]
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2. [Laut Akten vom Jahre 1656 hatte in Ulm a. 1639]
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2. [Derjenige Immenschwarm, welcher zulezt geschwärmt hat]
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2. [Im Märzen geht der Tod als sog. »März« um mit einer Sichel]
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2. [In der Kirche zu Ennentach (Ennedâ) ist]
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2. [Ihme Anton Sorg für seine Besoldung Jährl.]
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2. [Nimmt man zu eben derselben Zeit zwölf Mäßchen]
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2. [Man soll die Bettlade nie so stellen, daß der Mond]
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2. [In der heiligen Nacht muß man unter dem Scheuerloch]
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2. [Hungerbrunnen sind ferner bei Grüningen]
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2. [Item an aller seelentag pflegen die Nobiles in Körblin]
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2. [In Hohenstatt und Egesheim, sowie im Illerthal]
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2. [Man soll dem Storch nichts zu Leid thun und ihm ein Rad]
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2. [Im Spitalkeller in Mergentheim läßt sich an Weihnachten]
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2. [Unser Herr ging einst mit St. Peter über Feld]
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2. [Im Bussen ist ein Schatz verborgen. Zu ihm führen]
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2. [Unterstõe und Oberstõe]
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2. [Um die Liebe des Geliebten zu prüfen, zupfen die Mädchen]
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2. [Nachts, wenn man ausgeht, soll man sich bekreuzen]
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2. [Wenn ein Kind das Laufen nicht lernen will, so führe man]
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2. [Wenn auf eine trübe und stürmische Nacht, es darf]
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2. [Sie ziehen in Ställe und flechten dem Vieh Zöpflein]
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2. [Wenn die Glocken beim Läuten einen klagenden Ton]
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2. [Wo man Erde vom Grab des hl. Ulrich hat]
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2. [Von den »Hohenberger Grafen« ob Rottenburg heißt es]
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2. [Wenn es donnert, sagt man zu den Kindern]
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2. [Wenn man das Ei von einer schwarzen Henne]
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2. Das Pflegelpfeifen
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2. [Wenn man den Kukuk zur Linken schreien hört, so soll]
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2. [In der Ravensburger und Saulgauer Gegend bis gegen]
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2. [Will man Jemand auf die Ferne hin schädigen]
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2. [Wenn ein Pferd auf dem Antritt zu einer Reise ohne]
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2. St. Nikolausabend in Saulgau
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2. [Wenn man einen mit Moos bewachsenen Bachkiesel]
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2. [Während einer Sonnenfinsterniß fällt Gift auf die Erde]
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2. [Wenn die Magd Nachts zwölf Uhr das Feuer aufmacht]
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2. Die Duttfee. Duttenthal
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20. [Mal kamen neun Reiter von den geschlagenen]
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2. Urbewohner
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2. [Wer den Laib ungleich anschneidet, d.h. in zwei Theile]
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2. Wachsthum
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20. [Nicht weit von Sauggart ist eine kleine Marienkapelle]
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20. [Wem ein Hase über den Weg lauft, soll wieder]
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20. Der Grubenholzmann
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2. In des Bräutigams Haus
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20. [Hat Jemand die Schnuppen, so wird er davon frei]
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2. Einzug
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2. Widerumb Ein guoter bewerther Segen zue gebrauchen
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20. Weihnachtsfest in Konstanz
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20. Ein guoter bewerther Schwein Segen für Menschen
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200. Die Gerichtsmähler in Horb
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20. Besprechung des Feuers
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201. Herbstmahl
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201. Der Blautopf
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202. Donau will ihr Opfer haben
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202. [»Item ob den einsamblern, kelltermeister vnd knechten]
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203. Grenzmarken-Besichtigung
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203. Meerfräulein prophezeihen
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204. Athem der Wassergeister
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205. Gottlieber Rechtsalterthum
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204. [Früher war es Sitte, bei Setzung oder Veränderung]
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205. Kind des Wassergeistes
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206. Kieferrecht
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206. Der feurige Fischer
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207. Wasserweible und die Bären
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208. Hosenbändelgabe in Rotweil
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207. [In alten Zeiten hatten die Besitzer des Morxenberges]
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208. Waschende Klosterfrau
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209. Der Bröller
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209. Steintragen auf Twiel hinauf
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21. [In Beizkofen (O.A. Saulgau) pflegen die Leute]
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21. [Wenn zwei Strohhalme irgendwo, etwa in der Scheuer]
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21. [War mal ein kalter Winter. Da machten die Bopfinger]
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210. Marchtaler Fischerrecht
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21. Der Hollojäger auf dem Lemberg
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210. Das Millbrönnle
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211. Das Wollenloch
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211. Die Zehentküchlen
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212. Die drei Fische
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212. Biberacher Rechtsbräuche
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213. Des Müllers Geschenke an die Mahler
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214. Aus der Ravensburger Ordnung der Hochwächter
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213. Die verschwundene Quelle
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23. [Die Bopfinger hatten keinen Ratsschreiber. Da hielt]
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215. Der Brunnenkreuzer
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215. Meersburg versinkt einstens
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249. Die Geige
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278. Woher Urach so geheißen
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216. Rebmanns-Sitten aus Ravensburg
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218. Der Botenbengel
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217. Volkssitte in Kannstatt, 1499
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219. [Vor ungefähr 30 Jahren war es auf der Haid noch Sitte]
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22. [Wenn Jemand in einem Hause stirbt, so müssen Stühle]
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219. Kinderbrunnen
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22. [Wenn man in einen Nagel getreten ist, so stecke man]
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22. [Will man von einem Schlafenden Geheimnisse erfahren]
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22. Der Hurexdex
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22. Das Ehrenknallen am St. Stephanstag
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220. Das Gesellenmachen in Bettringen
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221. [In Bolstern, O.A. Saulgau, mußte jedesmal]
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223. Der Glockengumpen
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224. Glocke in die Murr gebannt
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223. Schule zu Tuttlingen
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224. Primizfeier-Gesetz in Ravensburg
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225a. Die Glocke in Bergfelden
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226. Wurzachische Bâl-Ordnung,
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227. Die große Glocke in Weingarten
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227. Unzuchtsstrafen in Konstanz
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228. Unzuchtstrafen älterer Zeiten in Rottenburg a.N.
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228. Wetterglocken
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214. Teufelstisch im Bodensee
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229. Die Breuningsglocke in der Tübinger Stiftskirche
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23. [Wird ein Leichnam nicht bald kalt und starr]
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23. Der Ritt am St. Stephanstag
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23. Der Wuchter
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230. Die große Gulden-Glock
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232. Die Glocken auf dem Michelsberge
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232. Nach Buchloe, die Lisel küssen
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233. Das Silberglöcklein in Stuttgart
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233. Unzuchtstrafen für Geistliche in Konstanz
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234. [An die größere Glocke in Degerloch, O.A. Stuttgart]
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234. Jungfernkus
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235. [Das Verbot, den Kranz zu tragen bei der Trauung]
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235. Glocke zersprungen
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236. Das Pfählen
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236. Das Wahrzeichen in Schönthal
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237. [Im Konstanzer Ratsbuch 1429 S. 121 steht von]
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238. Das Ertränken
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237. Ueberlinger Wahrzeichen
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239. Hohentwieler Rechtsaltertümer
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239. Der Teufel und der Maurersbub
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24. [Am unschuldigen Kindertag gehen in vielen Gegenden]
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24. [Hat der Verstorbene etwas gelobt, an dessen]
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24. [Man soll während des Kochens oder Essens Niemand]
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24. Nächtlicher Reiter mit dem Wetterhut
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240. Die Baumeisterin in Gmünd
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24. [Nachdem Bopfingen aufgebaut war, wußte man nicht]
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240. Von Winkelehen
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244. Die beiden Tannen als Wahrzeichen
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244. Frauenpfahl in Konstanz
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245. Der Pranger in Ravensburg
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245. Kette um die Kirche
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246. [Anno 1517 wurde Johann Bäuerlin, Rebmann von St.]
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246. Roßeisen an der Kirchthüre
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247. Der böse Ritter Baldegger
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247. Der Pranger, Strafe für Wilddiebe
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248. Der Näberle auf St. Salvator
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249. Der unbekannte Maler
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248. Diebstahlsstrafen in Hohenstadt
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216. Die Hundsknöpf sind giftig
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25. [Mal kam der Kaiser nach Bopfingen in den Hecht]
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25. Der Reiter ohne Kopf und Gräfin Adelinde
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250. St. Wendelskreuzlein
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250. Triller
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251. Die Lanze in der Kirche zu Glatt
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251. Der Gießübel
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252. Güßübel in Biberach
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252. Wahrzeichen an der Kirchenwand
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253. [»Nach dem sich auch befindt, das die jugent]
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253. Wahrzeichen auf dem Kirchhofe zu Glatt
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254. [»Da aber Knaben vnd Töchtern, so vnder sechzehen]
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255. Flucher vor der Kirchthüre
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254. Pestkreuz bei Röttingen
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255. Nonnen in Fässern
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256. Der Bettelmann
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256. Saulgauer Urtheilsspruch
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257. Freistätten
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257a. Der Schwedenkopf
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257b. Der Schwedensarg
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258. [Im Hofe des Klosters Blaubeuren liegt ein Stein]
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258. Die Schwedenkugel am Rathaus in Tuttlingen
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259. Die Schwedenkugel in Ellwangen
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259. Narrenhäuslein zu Konstanz
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26. [In Kirchheim im Ries ladet am Neujahr jeder]
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26. [Als die Bopfinger ihre Fenster an der neugebauten]
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26. [Will man einem Spielenden das Glück zuwenden]
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261. Das Malefizkreuz auf dem Käppelisberg
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262. Scharfrichterrechte
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262. Wahrzeichen bei Stimpfach
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263. Wahrzeichen auf dem Leprosenberg
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263. Vom Scharfrichter in Eßlingen
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264. Der Bühl bei Baisingen
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265. Finger in's Holz gebrannt
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266. Steine und Feldkreuze als Wahrzeichen
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266. Das Fischerstechen in Ulm
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268. II. Von dem heiligen Blutritt
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267. Steinerne Kreuze als Büßerkreuze
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268. Stadt Wurzach
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269. Entstehung von Sipplingen
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269. III. Das Himmelfahrtsfest und der hl. Blutfreitag
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27. [Mal schleppten die Bopfinger große Waldstämme]
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27. Der Leonberger Schimmelreiter
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27. Die Anklopfet in Gmünd
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273. Woher Erolzheim seinen Namen hat
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273. Der Schäfertanz in Markgrönningen
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274. Das Gregorifest
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276. Der Huttanz zu Unterbettringen
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276. Schwenningen
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277. Der Tanz im Hungerbrunnen-Thal
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278. Der Hahnentanz in Wolfartsweiler
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277. Woher Bulach so geheißen
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217. [Wenn man in der Nacht vom grünen Donnerstag auf]
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279. Der Hahnentanz in Ennabeuren
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279. Wie Leutkirch entstand
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28. [Man erzählt, daß, als die von Bopfingen ihrem Fürsten]
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28. Das Neujahr in der Kißlegger Gegend
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28. Der Schimmelreiter in Mergentheim
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280. [Der Hahnentanz in Haid fand ebenfalls Sommers]
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280. Wie Kißlegg entstand
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281. Das Hahnentanzjucken in Boms
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281. Zeichen vor dem Ende der Welt
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282. Der Hammeltanz in Altheim bei Horb
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282. Weltende. Antichrist
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283. [Merkwürdig ist der Tanz, der alle Jahre auf dem Nipf]
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283. Der Weltfisch
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284. [Wenn das Ende der Welt herannaht und das jüngste]
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284. Tanzen auf dem Rathaus
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285. [Viele glauben, der Antichrist sei schon auf der Welt]
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287. [Gegen das Ende der Welt wird es so gescheite Leute]
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287. Leineweber-Tänze
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288. [Noch vor etwa 20 Jahren hoben die Bursche, wenn]
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289. Der Viehfeiertag
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29. [Ist ein Ehemann in Folge böser Einwirkung]
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29. Der Hardtreiter
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294. Der Siechen-Umgang in Saulgau
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294. Die Linde bei Fellbach
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295. Die Bettler
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296. Nachtweible bringt leere Spindeln
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296. Die Findelkinder in Konstanz
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297. Kinder im Klosterhabit
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298. Die Waldbrüder
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299. Das Türkenglöcklein
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3. [»Wissen wir auch, daß der Ehestand nicht nur]
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3. [Am »Klosentag« ist immer ein Ueberzähliger da]
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3. [Auch ist gesezt, wer eine Hochzeit haben will, er sey]
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3. [An den Lostagen wird in zwölf Zwiebelkächelchen Salz]
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3. [Auf acht Tage kann man sich gegen Stich und Hauen]
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3. [Bei Grieningen ist ein Hungerbrunnen. Versiegt der]
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3. [Das »Leere« im Ei, eine kleine Luftschichte an]
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3. [Der Jakobsstab wird in Ertingen als von den drei Köpfen]
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3. [Die Hexen machen das Wetter. Sie brauchen nur]
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3. [Die Leute sagen, wenn sie Brod über Feld oder in's Freie]
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3. [Eine Kindbetterin soll so lange kein Weihwasser]
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22. [Die Bopfinger heißen auch die »Blåtere«]
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3. [Eine Stunde von Stimpfach bei Krailsheim ist]
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3. [Findet man ein Roßeisen mit allen Nägeln drinnen]
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3. [Für die Mühe und Arbeit, so der Pfleger]
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3. [Gegen Feuersgefahr schützt der Blitzstein]
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3. [Grundelbaüch heißen die Schömberger]
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3. [Hat man gerade Geld im Sack, wenn man im Frühjahr]
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3. [In Kirchheim unter der Teck ist ein großer Keller]
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3. [In schwarzer Katzengestalt kommen sie gerne; tödtet]
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3. [In und um Horb erzählt man, daß der Fugger von]
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3. [Item wan die Weiber auß der Kindbet außgehend]
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3. [Jeden Samstag scheint die Sonne einmal ganz sicher]
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3. [Junge Saat am Charfreitag vor Sonnenaufgang dem Vieh]
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3. [Mal gruben die Bopfinger einen Brunnen. Einer hängte]
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3. [Nimmt die Windsbraut Jemand den Hut, soll man]
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3. [Orte, die »Hexenbühl« heißen, gibt es mehrere]
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3. [Sind in der »heiligen Nacht« viel Sterne am Himmel]
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3. [Wann in der Nacht oder bei Tag sich einer henkt]
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3. [Wenn bei einem Unschlittlichte die Putze gegen einen]
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3. [Wenn das »wilde Heer kommt«, so singt dieses so schön]
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3. [Wenn die Raben um ein Haus fliegen und dabei ihr]
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3. [Wenn ein Bursche einem Mädchen den Nachlauf anthun]
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3. [Wenn eine Maus ein Loch durch den Boden macht]
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3. [Wenn er Scharfrichter einen Maleficanten, es seye]
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3. [Wenn man in der Thomasnacht die Stube auskehrt]
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3. [Will man den Regen aufhören machen, so gehe man]
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3. Allso Forth Ein Segen für die beße Leuth
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3. Ausritt
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3. Der Nikolausabend in Herbertingen
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3. Das silberne Messerchen
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3. Die Stuhlfeste, bis zur Hochzeit
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3. Sueven
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30. [Haben die Fingernägel weiße Flecken, »blühen sie«]
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30. [Die Engel können so nahe zusammen sitzen, daß]
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30. Die drei Könige in Saulgau
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30. Gespenstische Reiter
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305. [Wer mit dem Finger auf ein Wetter deutet, den erschlägt]
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306. Taufsitte in Fleischwangen
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308. [Die Kindbettsuppe wird in der Gegend von Gmünd]
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307. Taufen im Oberamt Freudenstadt
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309. [Die Freudefladen bei Kindbetten mußte eine alte Sitte]
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31. [Wenn die Kinder unversehens einem Aas begegnen]
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31. Der Reiter auf dem Bussen
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31. Dreikönigstag in Wurmlingen
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310. Regenbogenschüsselein
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310. Taufsitten in Wurmlingen, O.A. Rottenburg
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186. Der Wetterstier
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221. [Vom Ostertauf schüttet man auf's Feld an die Ecken]
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222. [In Velkofen, O.A. Saulgau, zu Hohentengen gehörig]
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222. Der Hagen und die Glocke in St. Georgen-Klosters
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225b. Die Uttenweiler Glocke
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225c. Die Ellwanger Glocke
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226. Wetterglocke
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229. Der Hurenkarren
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23. [Wenn beim Butterausrühren der Rahm nicht brechen]
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230. Kirchenstrafen für Gefallene in Fürstenbergischen Orten
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231. Die Glocke auf dem Wurmlinger Berg
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231. Strafen für die Gefallenen in Rotweil
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241. Der schwarze Mann
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241. Der steinerne Laib Brod
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242. Horn an der Alpirsbacher Klosterkirche
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242. Wirtshauszucht in Ravensburg
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243. Das Ertränken
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243. Die Jungferneiche bei Hüttlingen
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25. [Am neuen Jahr wird das gute Jahr in Zimmern]
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25. [Die Raben werden nicht leicht geschossen]
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26. Der Schimmelreiter an der Egau
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25. [Fällt Jemand etwas Spitziges, Messer oder Scheere]
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260. Der Schwedenkönig in Ulm
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270. Das Rutenfest in Ravensburg
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260. Narrenhaus in Ravensburg
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270. Ursprung von Nellenburg
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271. Das Biberacher Schützenfest (1. Juli)
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271. Woher der Name Flochberg kommt
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272. Beschreibung des Bechtles
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272. Der Edelknab
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274. Wie Spaichingen so genannt worden ist
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275. Das Hunderennen
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275. Woher der Name »Jaxt« kommt
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285. Ravensburger Tänze
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286. [Nach einer Erzählung verbrennt die Erde am Ende]
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286. Tanzen in Rottweil
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29. Gratulation an den Herzog
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290. Irdische Paradies
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290. Reutlinger Weingärtner-Brauch
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291. Gebrauch am Aegidiustage
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291. Kapuziner entrückt
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292. Der Holderbusch im Burgenlai
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292. Die Häfeleins-Buben
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293. Die Kreuzschleipfer und Geißler in Saulgau
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293. Die Laustanne bei Leutkirch
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3. [Ein Schnitt heilt ohne Schmerz, wenn man mit einem]
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300. Des Windes Kinder
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300. Festlichkeiten bei Empfang von hohen weltlichen
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301. Des Windes Hund
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301. Geschenke der Stadt Ravensburg an Kaiser
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302. Der Bauer als Wettermacher
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302. Verehrung der Biberacher an den Kaiser
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303. Das Wetterkreuz
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303. Wie Ravensburg Kaiser Leopold I. huldigt
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304. Taufsitten zu Tuttlingen
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305. [Bei Taufen in Hundersingen bringt die Gevatterin]
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290. [Die Ewigkeit dauert so lange, als ein Vögelein]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 65. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4hc69.0