305.

Wer mit dem Finger auf ein Wetter deutet, den erschlägt es, denn der Finger zieht das Wetter an; hat man sich aber »vermohnt« und doch darauf gezeigt, so soll man den Finger schnell in den Mund nehmen und sagen: fff! ai! ai! und ein Kreuz drauf schlagen. So oft es überhaupt blizt, soll man sich bekreuzigen1.

Fußnoten

1 Vgl. Schönw. II. 118. 5.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Birlinger, Anton. 305. [Wer mit dem Finger auf ein Wetter deutet, den erschlägt]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4hc03.0