1343. Die weiße Frau zu Reichenberg.

Mündlich.


Unfern Heidingsfeld liegt, den Freiherrn von Wolfskehl zugehörig, Schloß Reichenberg. Auch hier lebt die Sage von der weißen Frau. So oft nämlich ein für die Familie wichtiges Ereigniß bevorsteht, läßt sich in den untern Räumen des Gebäudes eine Frauengestalt in langem, weißen Gewande sehen. Noch Niemand hat es gewagt sie anzureden.


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TextGrid Repository (2026). Schöppner, Alexander. 1343. Die weiße Frau zu Reichenberg. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4h68g.0