382. De Mözer Gloof.

Vœr vęlen Johren weer mal en grote Vehsük inMözen. Do segg en ole Fru, de Mözener schulln mal en dode Koh, de an de Vehsük storben weer, œwer de Feldmark schlępen. Do trock de Buurvaagt un all de Mözener schwartes Tüg an un schlępen de dode Koh na de Kremser Feldmark. Ob nu de Sük weggaan is, kann ek nich mal seggen. Awer man seggt darvan noch jümmer: »Dat is en Mözer Gloof.«


Herr Heinrich.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Müllenhoff, Karl. 382. De Mözer Gloof. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4h30n.0