4.

Ein Bürger aus Neustadt ging Nachts von einem Dorfe nach Hause; auf dem Wege sah er in einem Felde Katzen in Frauenkleidern an einem Tische Mahlzeit halten; er trat hin und wurde von ihnen mit Kücheln beschenkt. Des andern Tages, als er zu Hause aufstand, gedachte er der Gabe; er langte die Kücheln aus seinen Taschen heraus, und siehe, es waren Kuhfladen.


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TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 4. [Ein Bürger aus Neustadt ging Nachts von einem Dorfe nach Hause]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4g83w.0