4.

Der Förster in Flossenbürg hat einst ein Holzfralerl gefangen und nach Hause genommen. Da ist der Holzharl, der Mann, dreymal gekommen, und hat sein Weib zurückerbeten, weil sie kleine Kinder zu Hause habe. Freudig zogen beyde ihres Weges; zum Abschied aber ertheilten sie noch den Rath, ja recht das Mehl an den Kübelreifen zu ehren, und diesen Rath geheim zu halten.

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TextGrid Repository (2026). Collection 51. 4. [Der Förster in Flossenbürg hat einst ein Holzfralerl gefangen und]. 4. [Der Förster in Flossenbürg hat einst ein Holzfralerl gefangen und]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4g7zt.0