12.

Von dem beständigen Schreyen des Wechselbalges, den immer hungert, geht das Sprichwort bey kleinen Kindern, die arg schreyen: »Das schreyt, wie wenn es ausgewechselt wäre« – und von der steten Unruhe derselben ist der Ausdruck entlehnt: »So unruhig seyn, wie ein Wechselbalg.«


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 12. [Von dem beständigen Schreyen des Wechselbalges, den immer hungert]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4f331.0