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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 49
1. [Sie heissen allgemein nur Wassermännlein und sind geisterhafte]
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1. [So lange die Mutter in der Hoffnung ist, soll sie von keinem Raubvogel]
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1. [So heissen die feurigen Männer in gewissen Gegenden, vorzüglich]
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1. [Man steckt ein Messer in die Thüre, die Schneide aufwärts, damit]
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1. [Nach dem Mahle, stellenweise auch nach dem Tanze, sammelt der Wirth]
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1. [Oefter geschieht es, daß Wanderer, einzeln oder in Gesellschaft]
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1. [Manchmal hielt sich bey den Pferden im Stalle ein geisterhaftes]
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1. [Parkstein war ein Schloß auf einem freyen, hohen Felsen, und ist]
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1. [Man stürt mit einem haslenen Hölzchen den wehen Zahn, daß er blutet]
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1. [Sogleich nach der Taufe, und wenn das Kind zu Haus begleitet ist]
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1. [Stirbt die Mutter in den sechs Wochen, so gilt sie als Martyrin]
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1. [Nach uraltem Rechte im ganzen Germanentume wurde die Braut gekauft]
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1. [Steht der Rothhaarige beym Volke in sehr schlechtem Ansehen, so]
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1. [Sonne und Mond sind Weib und Mann. Als sie Hochzeit hielten, that]
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1. [So lange die Mutter der kirchlichen Vorsegnung entbehrt, ist sie]
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1. [Sowie der Kranke verschieden ist, wird die Leiche von fremden Leuten]
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1. [U.L. Herr und St. Petrus hatten sich einmal verirrt und stiessen]
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1. [Von Michaeli bis Georgi oder Walburgi soll man aus keinem offenen]
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1. [Um die Gäste für die Hochzeit zu laden, geht an den meisten Orten]
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1. [Oben am Böhmerwalde bey Büchersreut, wohin gar viele böse Geister]
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1. [Unzweifelhaft galten Sonne und Mond als die Hauptgestirne des Himmels]
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1. [Unter Jauchzen geht es nach der Taufe heim oder ins Wirthshaus]
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1. [Schon einige Tage her hat die Braut vor ihren Aeltern geweint]
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1. [Unter den Irrlichtern versteht das Volk geisterhafte Wesen, meistens]
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1. [Urahnherr der Germanen ist Tuisko, Sohn der Erde, sagt Tacitus]
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1. [Ueber sie ist die Anschauung des Volkes überall dieselbe. Sie sind]
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1. [Was in der Stadt ein zartes Verhältniß, heißt auf dem Lande Bekanntschaft]
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1. [Sie sind geisterhafte Wesen, schauen aus wie Menschen, sind gekleidet]
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1. [Vieh, Getraide und Flachs sind die Erzeugnisse, welche dem Landmann]
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1. [Von gleicher Bedeutung wie der Hoymann, obwohl in der Sage nicht]
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1. [Vor dem Himmel ist ein Vorhimmel; ein harter Weg führt von der]
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1. [So sorgsam wie die Bäuerin ihren Stall vor den Hexen, nicht minder]
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1. [Während der Taufhandlung darf der Priester kein Wort auslassen]
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1. [Wenn die Geschenke gegeben sind, kommt das Danken, wozu der Brautführer]
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1. [Von ihnen trägt eine Klasse bey Neustadt den Namen: Kaltenegger]
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1. [Wenn die innere Fläche der linken Hand juckt oder beißt, bekommt]
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1. [Wenn ein starkes Gewitter losbricht, werden sogleich die Fensterflügel]
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1. [Vor allem läßt man diesen Vorabend, d.h. den ganzen Tag, Niemand]
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1. [Wenn Einer gerichtet wird, tauchen die Leute ein altes Tuch in]
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1. [Was von den Haaren, gilt im Allgemeinen auch von den Nägeln; was]
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1. [Wenn die Maid aufs Rübensäen geht, und gefragt wird, wohin des]
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1. [Wenn ein Mädchen pfeift, wird es eine Hure - und Unsere liebe Frau]
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1. [Um Mitternacht des Neujahres werden dem Kranken schweigend und]
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1. [Wenn es bey einem Gewitter hagelt, stellt man das Weihbrunnkesserl]
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1. [Wenn der Mensch stirbt, muß die Seele so lange in der Luft herumwandern]
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1. [Wenn dem Bauer bey einem Brande auch der Hund an der Kette mit]
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1. [Wenn der Brautzug mit Musikbegleitung sich in Bewegung setzt, so]
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1. [Wenn die Sonne in den Regen scheint, prügelt der Teufel sein Weib]
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1. [Wenn sie Schaden anrichten, geschieht es zu eigenem Vortheile oder]
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1. [Wenn es blitzt, sagt man zu Neuenhammer: St. Peter schlägt im Himmel]
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1. [Wer ausgeht oder ein fremdes Haus betritt, soll mit dem rechten]
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1. [Wer vierblätterigen Klee unverdanks gefunden bey sich trägt, sieht]
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1. [Wer hat dich verschrien oder vermält]
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1. [Wenn man einen Hufnagel unverdanks gefunden und an drey Charfreytagen]
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1. [Wer daran leidet, thut vor Tags seinen Harn in ein Häferl und gräbt]
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1. [Wer daran leidet und auf dem Felde oder im Walde ungedanks einen]
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1. [Wie das Pferd gehört das Rind zu den weissagenden, ausserdem auch]
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1. [Wer einem Andern die Warzen abzählt, bekommt sie statt seiner]
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1. [Wer die Gelbsucht hat, muß in eine goldene Uhr oder in einen goldenen]
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1. [Will man die Wunde nicht mit »vobargna Bech« oder verborgenem Pech]
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1. [Wo der Bilmesschnitter durchgegangen ist, wächst das Getraide ganz]
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1. [Wo derselbe nicht schon vor dem Mahle statt hat, findet er nach]
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1. [Zu Falkenstein findet an diesem Tage das Kranzlbinden statt in]
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1. [Zu den Erzgewinnenden Bergmännchen gehören die räthselhaften Venetianer]
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1. [Wenn feine Wasserdünste aus den Bergen aufsteigen, so breyen die]
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1. [Zu diesen gehört vor Allem ein früherer Bürgermeister von Tirschenreut]
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1. [Zu Velburg hat er um den Hut einen Kranz mit flatterndem hochrothen]
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1. [Wer sich mit dem eigenen Harn wäscht, bekommt reine Haut. Winklarn]
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1. [Zu Waldmünchen hatte sich Einer am Kirchengute vergriffen und mußte]
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1. [Zu Falkenstein ist ihre Kleidung von schwarzer Seide zum Zeichen]
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1. [Zu St. Koloman bey Velburg kamen alle Nacht zwey Geister in die]
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1. [Wer Etwas verloren oder verlegt hat, soll es nicht sogleich suchen]
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1. Bild der Hölle
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1. [Zu Schönau erklärt der Bursche dem Mädchen seine Liebe in folgender]
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1. [Zu Kircheneidenfeld bey Velburg waren in einem Bauernhause auch]
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1. [Zu Tiefenbach war ein Bilmesschnitter blind geworden und konnte]
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1. [Zu Weiding, unweit Neukirchen B., war ein Schneider auf der Stehr]
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1. [Zu Waldthurn ist es zwar gleichfalls die Pflicht der Brautführer]
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1. Klagmutter
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1. [Wurde sonst um Velburg ein Ofen gesetzt oder umgesetzt, so besprengte]
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1. [Wer es im Kopfe hat, der steche einen Wasen aus, lege ihn einige]
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1. Das Fichtelgebirge
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1. [Wer zu Bette geht, soll sich zuerst auf die rechte Seite legen]
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1. Essen und Trinken
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1. Wesen der Hexe
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1. Einleitung
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1. Die Burg
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1. Mutterkuß
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10. [Aber auch als weissagende Thiere gelten die Pferde zur Zeit noch]
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1. Wasser im Allgemeinen
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1. Geisterglaube
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10. [Altschwedische Sitte war es, daß der Bräutigam von den Brautführern]
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10. [Die Mutter der Erzählerin dieses beobachtete, wenn die Drud zu]
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1. Wesen der Drud
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10. [Am Tage zuvor, ehe ausgedroschen wird, d.h. zum letztenmale, macht]
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1. Das Ahnen
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10. [Anderthalb Stunden von Bärnau, bey der Silberhütte, ist der Silberberg]
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10. [Aus dem Vorgetragenen zieht sich der Schluß, daß die Hexen eine]
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10. [Auf dem Wege streut man die Agen vom Rupfen aus, damit der Wagen]
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1. Wassersucht
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10. [Der Fischmatz zu Naab arbeitete einst im Felde, nahe am Walde]
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10. [Auch im Pfänderspiele kommt der Ofen vor. Das Mädchen, welches]
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10. [Brod hat überhaupt die Kraft, den Zauber zu bannen. Brosamen auf]
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10. [Der Teufel war auf dem Wege nach dem Blocksberge in einer Walburgisnacht]
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10. [Eine große Sorgfalt wird auch darauf verwendet, daß die Leiche]
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10. [Der Wassermann hat es auch mit den Töchtern der Menschen zu thun]
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10. [Ein Stock mit neun Krümmungen ist bey den Hirten sehr gesucht]
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10. [Eine alte Hexe hatte es mit dem Teufel; schon zweymal war ihre]
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10. [Die Zeit ihres Erscheinens ist die zwölfte Stunde bey Tag oder]
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10. [Ein Herr von Dießfurt bey Pressat war wegen seines Wuchers und]
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10. [Für die Brautleute werden zwey Lichter auf dem Altare angezündet]
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10. [Im Grafenwöhrer-Weiher sieht man Nachts eine Menge blauer Flammen]
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10. [Geht es nun auswärts auf das Frühjahr zu, so nach Lichtmeß während]
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10. [Es waren zwey Jugendfreunde in einer Gegend am Böhmerwalde, welche]
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10. [Seit uralter Zeit geht die Sage von den Razen in der ehemaligen]
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10. [Wieder einmal ging U.L. Herr mit St. Petrus über Land und gegen]
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10. [In der Gegend des Hahnenkamms bey Altdorf und Heidenheim herrscht]
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10. [In der Regel sind es immer je zwey Familien, welche übereingekommen]
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10. [Es hilft ihr auch nichts, wenn sie sich und das Kind mit Weihwasser]
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10. [Vor Allem aber ist es der Schimmel, das heilige Thier des Wodan]
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10. [Hat das Kind den Pfizwurm, so bindet man ihm einen lebenden Schmerlfisch]
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10. [In dem kleinen Orte Haag, bey Tiefenbach, hatte ein Bauer eine]
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10. [Einem Bauer in Dieterskirchen warf die Jagd auf Verlangen einen]
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10. [Ist nun das Kind beschrien, so leckt es die Mutter dreymal an der]
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10. [Wenn man endlich drischt, muß man zuerst »Granawitter« dreschen]
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10. [Manche gingen schon um Mitternacht an dem Freidhofe zu Neustadt]
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10. [Sonst war es auch Brauch, daß die Bauerntochter, wenn sie einen]
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10. [Wieder einmal lag eine Mutter zu Bette, das Kind zur Seite; sie]
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10. König Salomon im Ochsenkopfe
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10. [Von dem Mahle bekommen die Nachbarsleute den Bschoid, auch die]
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10. [Während des Essens sucht man der Braut Manches vom Leibe weg zu]
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10. [Zu Treffelstein wirft man um Mitternacht das Bett heraus, legt]
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10. Sommerflecken
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10. Beweisen
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11. [Die Geister haben ihren gewissen Ort, wo sie sich zeigen: sie entfernen]
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11. [Am Walburgi-Abend bringt der Hüter in jedes Haus die sogenannte]
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10. Meineid
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11. [Bey Neumarkt war durch eine Alte das Vieh im Stalle verhert, und]
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11. [Die Razeln heissen auch Erdleute. Neukirchen, unfern dem hohen]
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11. [Doch können sich spotthafte Leute nicht versagen, den Verlassenen]
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11. [Die Leiche wird öfter von Katzen angefressen, weshalb man der Leiche]
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11. [Bringt man ungesehen der Braut beim Mahle einen zerbrochenen oder]
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11. [Ein Bauer hatte sich dem Teufel verschrieben unter der Bedingung]
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11. [Auf einer Wiese unweit Kagern sieht man gar oft bey Tag und Nacht]
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11. [es schlägt unsichtbar über den Tisch hinein, oder man hört sonst]
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11. [Im Mittelalter geschah das Beschreiten des Brautbettes vor Zeugen]
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11. [Ist der Flachs auf der Breche hart arbeiten, so gehen die Dirnen]
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11. [Hinter dem Wagen, mit einem Stricke angebunden, geht die Kuh, an]
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11. [Jetzt noch kommen die Geister der alten Vehmritter im Schloßhofe]
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11. [Eine Bäuerin zu Gaisthal bei Tiefenbach war schon einige Tage vor]
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11. [Hilft dieses nicht, so wischt ihm die Mutter das Gesichtchen mit]
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11. [Jedes Wasser, so ungesund es auch ist, verliert die böse Kraft]
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11. [In den sechs Wochen dürfen die Windeln nicht unter die Bank geworfen]
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11. [Kommen die Freunde auf Besuch, so bleiben sie an der Thüre stehen]
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11. [Nordöstlich von dieser Hoya, zwischen Kastl und Sulzbach, ist ein]
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11. Der Höllenbube in Hirschau
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11. [St. Petrus ließ gleichwohl von seiner übeln Gewohnheit nicht ab]
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11. [Unter Breitenau am Böhmerwalde ist der Teufelstisch, ein kegelförmiger]
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11. [Geht während des Hochzeitamtes ein Licht vor der heiligen Wandlung]
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11. [Wenn der Bauer in Büchesreut die erste Garbe drischt, fährt er]
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11. [Wo ein Pfahl eingeschlagen wird, in diesem Loche müssen die Armen]
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11. [Pferde verspüren auch die Nähe von Geistern, oder sehen sie, wo]
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11. Ungerechtes Gut
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12. [Alle diese mythischen Züge erklären sich aus der Stellung des Pferdes]
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11. Das Element des Feuers
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11. Schwitzen
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11. [Sehr gebräuchlich ist auch das Horchen an oder in den Höllhäfen]
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12. [Ein Kind zum Fenster hineingegeben, wird nicht mehr größer]
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12. [Die Bäuerin sagte zum Bauer: »Heute Nacht hat mich die Drud so]
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12. [Die Geister erscheinen nicht immer in derselben Gestalt: sie wechseln]
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12. [Auf dem Wege von der Hansenried nach Weiding, rechts in einer Wiese]
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12. [Die Mutter der Erzählerin, aus Neumarkt, erfuhr an sich selbst]
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12. [Gleich den Männern gehen auch die Mädchen auf den Kreuzweg während]
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12. [Die folgenden Kinder erhalten die Namen der Aeltern, oder der nächsten]
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12. [St. Petrus hat gar oft Pech; von einem solchen trägt er auch den]
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12. [Oft überkommt den Menschen, wenn er einen Toden ansieht, und wäre]
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12. [Nahe an Pfatter ist eine kleine Anhöhe, Hüterberg genannt. Da hört]
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12. [Da der Heiratstag schon früher im Orte bekannt ist, so kommen während]
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12. [es schnalzt, wie wenn die Reife der Eymer und Schäffel absprängen]
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12. [Im Böhmerwalde bey Bärnau haben Zwey Kohlen gebrannt, und als es]
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12. [Ein Weib lag in den Sechswochen. Da kam öfter ein ganz kleines]
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12. [Vor dem Kirchgang wurde im Mittelalter Wein getrunken. Diese Sitte]
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12. [Zu Walderbach geht der Bräutigam bey der Ablieferung des Wagens]
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12. [Zu Gefrees geht die Sage, daß während der Metten die Toden aus]
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12. [Um zu wissen, ob das Kind auf den Tod, von unten auf, vermeynt]
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12. [Von dem beständigen Schreyen des Wechselbalges, den immer hungert]
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12. [Zu den Hochzeitsgebräuchen in dem oberpfälzischen Walde gehört]
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12. [Wer auf Besuch kommt, darf nicht schwarz gekleidet seyn, vor Allen]
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12. [Wer das Fieber hat und vor einem Brunnen vorbeygeht, spuckt dreymal]
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13. [Aehnliches wird auf der Radwasche erzählt. Zwey Kohlenbrenner waren]
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13. [Bey Dieterskirchen, am Sattelstein, der auch sonst verrufen ist]
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12. Kaiser Karl V. im Sumpfe bey Weiden
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13. [Demütig geht um Velburg die Braut hinter dem Wagen, eine Kürm auf]
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12. Wünschelruthe
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13. [Die Großmutter des Erzählers dieses lag in den Wochen; einmal um]
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13. [Eine Bäuerin, unweit Neukirchen B., hatte ein sechzehnjähriges]
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13. [Ein Kind darf man unter Einem Jahre nicht abregnen lassen, damit]
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12. Waschende Frauengeister
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13. [Es war ein einfältiger Mensch, der in Gewohnheit hatte, seine Gebete]
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13. [Erscheint ein Geist in menschlicher Gestalt, so ist auf Erlösung]
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13. [Ein merkwürdiger Glaube herrscht in dieser Beziehung um Waldmünchen]
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13. [Gegen das Verzaubern und Verhexen der Pferde stellt man einen Gaisbock]
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13. [Leinsamen ist ein Mittel wieder das Rothlauf; eine Handvoll davon]
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13. [Ehe man ein Strohband, das man zum Binden der Garben gebraucht]
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13. [Im Rottthale begleiten die Armen den Zug bis an das Wirthshaus]
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13. [In einem Wäldchen bey Tiefenbach, welche Gegend überhaupt sehr]
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13. [Um diese Orakel aber mit Erfolg befragen zu können, muß man sich]
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13. [Wenn ein Toder im Hause liegt, muß man den Leinsamen, den man besitzt]
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13. [U.L. Herr war mit St. Petrus eben in einem Bauernhause, als die]
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13. [Im deutschen Mittelalter wurde am Morgen nach der Brautnacht dem]
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13. [Ist einer ertrunken, und man findet die Leiche nicht, so wirft]
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13. Geisterfischchen
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13. Der Hirt und die Riesen
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13. [Während des Mahles tritt eine Weibsperson herein in häßlichem Anzuge]
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13. [Wenn ein Kind nicht gedeiht, also beschrien ist, oder den Altvodar]
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13. Der Kaiser im Frauenberge
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13. Hätscher
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13. Unrechte Taufe
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14. [Am Dreyfaltigkeitsberge vor Regensburg ward eine grosse Schlacht]
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13. [Wieder einmal, um Spalt, ward eine Frau gar sehr von der Drud geplagt]
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14. [Die Seidellohe ist ein Wald bey Auerbach, dort ist es unsicher]
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14. [Am Böhmerwalde hin sind die Schimmel selten. Doch zeigt er sich]
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14. Kaiser Karl bey Nürnberg
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14. [Ein Weib in Velburg, wenn sie ausrührte, stellte das Butterfaß]
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15. [Der Same des Flachses heißt allerwärts Lein, die aufgewachsene]
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15. [Damit das Kind eine schöne helle Stimme zum Singen erhalte, gibt]
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15. [Aber nicht bloß das Kind, sondern auch seine Wäsche kann beschrien]
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15. [Ein andermal hatte St. Peter mit U.L. Herrn bey einem Bauer unter]
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15. [Erzählerin dieses war im Kindbette; sie lag bey ihrer Schwester]
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14. Erdspiegel
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15. [Beym Brodbacken soll, während das Dampfl gemacht wird, die Stubenthür]
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11. [Die Wechselbälge werden nicht größer als ein fünfjähriges Kind]
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15. [Nach dem Bett kommt der Rocken herunter, den die Braut noch desselben]
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15. [Nach alten Rechten erscheint die junge Frau am ersten Morgen mit]
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15. [Der Vater der Erzählerin dieses hatte viele Tauben; doch ward sein]
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15. [Eine Frau hatte die Gewohnheit, täglich in die Fünfermesse zur]
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15. [Der Laib Brod darf nicht verkehrt, mit dem Gesichte nach unten]
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15. [Eine Hüterin hatte nackt ausgerührt und ging immer um das Rührfaß]
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11. [Es war Winter und ein Knecht schnitt noch spät am Abende Stroh]
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15. [Sie muß am Irtag seyn, wenn sie eine richtige seyn soll; nur verdächtige]
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15. Erbschlüssel
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15. [Vor ungefähr hundert Jahren hielt sich in dem Hause des Lindnerbauern]
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15. [Nun auch etwas von neugierigen Männern. Während der Christmetten]
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15. Die Eisriesen
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16. [Andere Anzeichen auf Verehelichung sind folgende: Wenn ein Mädchen]
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15. [Weiter unten am Böhmerwalde hin gehen statt der Pferde Rinder]
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15. [Während der sechs Wochen soll sie auch nichts herleihen, besonders]
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16. [Eine Kindbetterin in Neukirchen B. hatte nach Mitternacht ihr Kind]
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16. [Dagegen gehen die Geister von Menschen, deren Leichnam nicht in]
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15. Im Allgemeinen
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15. [Wieder Einer ging einmal Nachts zwischen 8 und 9 Uhr von Kulmain]
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16. [Gibt man einem Kinde unter Einem Jahre nüchtern das gekochte Herz]
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16. [Am Kürberge, unweit Stamsried, sieht man noch zeitweise die alten]
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11. [Eine Frau ward öfter von der Drud gedruckt. Einmal aber hatte sie]
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16. [Den Tisch soll man mit keinem Besen abputzen, es gehen die Armen]
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16. [Während das Brod im Ofen ist, darf der Backtrog nicht aus der Stube]
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15. Wolf
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16. [Den Brautsprung wage ich nicht zu deuten. Von einem Hemdewechsel]
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16. [Zu Velburg muß der Bräutigam, wenn der Wagen kommt, schnellstens]
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16. [Ein Schneider ging von der Stöhr heim. Auf dem Wege, im Walde von]
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16. [Kleider, welche ein Weib im Kindbett gemacht, ziehen den Donnerkeil]
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16. [U.L. Herr wanderte auch einmal auf Erden mit St. Petrus und so]
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16. [Einer ging mit seinem Bruder von Oberzell nach Hitzkofen, um sein]
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16. [In dem Orte Hetzendorf war auch Eine, die von der Drud zu leiden]
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16. Der Teufel und der Besenbinder
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16. [Zu Naabburg im Landgerichtsgebäude ist ein Zimmer, in welchem ein]
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16. Bandwurm
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17. [Als U.L. Herr und St. Peter einst bey einer Bäuerin zusprachen]
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17. [Frägt man um den Grund, warum Mutter und Kind in dieser Weise dem]
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16. Zum Schlusse
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16. Mittel gegen Zauber
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17. [Alle diese Gebräuche haben zunächst am Böhmerwalde hin ihren Sitz]
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17. [Ein Kind unter Einem Jahre soll man nicht riechen lassen, sonst]
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17. [In den sechs Wochen ist der neunte und letzte Tag der gefährlichste]
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17. [Ein Glasergeselle war im Glasgäu und ging Abends von Stauf nach]
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17. [Eine Schwangere konnte, als sie in Kindesnöthen kam, nicht entbinden]
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16. [Zwey junge Dirnlein, die eine schön, die andere häßlich, säten]
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17. [In der Breitenrieder Pfarrey war auch Einer, der von der Drud nicht]
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17. [Ein Ritter fand auf der Jagd im Walde einen Knaben, der ganz verlassen]
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17. [In der Nähe von Cham, seitwärts Holzkirchen, ist ein Berg, Blocksberg]
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17. [So oft man bäckt, wird ein Brodkuchen mitgebacken; dieser wird]
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17. [Um Hambach und Ensdorf muß er auch den Strohsack abladen: dieser]
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17. Der Schmid und der Teufel
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17. [Von Bedeutung erscheint, daß Geister, wenn sie Versammlung haben]
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17. [Zwischen Waldmünchen und der Glasfabrik Herzogau läuft ein kleiner]
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17. Dr. Simrocks Mahnwort
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17. Einleitung
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17. Geschwür
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17. Heidnische Seite der vorstehenden Anschauungen
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18. [Bey einem ähnlichen Anlasse legte St. Peter wieder einmal sein]
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18. [Dem Vater liegt während dessen keine besondere Pflicht auf: doch]
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18. [Die Braut muß sich hüten, in das neue Haus zuerst das Kruzifix]
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18. [Die Heiratskuh, welche die Braut mitbringt, erinnert an die Rinder]
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18. [Eigentümliche Erscheinung ist es, daß bey dem Aufsegnen der Leichen]
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18. [Ein Bauer um Neukirchen hatte eine Drud zur jungen Frau; er merkte]
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18. [Ein Bauer von Giggling wurde durch das »Wild Goj« von der Misten]
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18. [Ein Taufzug war auf dem Wege zur Kirche an einen Steg gekommen]
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18. [Eine Kindbetterin darf sich in den ersten vierzehn Tagen nicht]
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18. [In der Höll bey Waldmünchen wird in jedem Hause, wo gebacken wird]
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18. [In einem Dorfe heirathete ein junges Paar, konnte aber, weil arm]
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18. [Trägt man ein Kind zum erstenmal in ein Haus, sey es arm oder reich]
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18. [Zu Altmühlmünster sassen einst Tempelherrn; sie wurden sämmtlich]
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18. Krankheit
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18. [Zur Zeit, wo es noch Bären gab, war zu Rittsteig ein Bärenjäger]
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18. Luftspiegelung
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19. [Es war eine Bäuerin, welche die Hexenkunst verstand. Jedesmal um]
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19. [Es war ein Ritter, schön von Gestalt, aber wilden Gemütes und lockeren]
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19. [Wenn die beyden Brautleute mit dem Wagen ankommen, so wird Acht]
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19. [Kämmt sich die Kindbetterin inner der sechs Wochen, so muß sie]
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19. Des Teufels Bart
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19. Die wilde Jagd
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19. Giftiger Viß und Stich
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2. [Anderswo geht aber der heiratslustige Bursche selber in Begleitung]
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2. [Auch nach dem Regen steigt Dampf, »Bràñ« genannt; die Berge »bràna]
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2. [Auf dem Kirchgange soll sich keines der Brautleute anstoßen: je]
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2. [Auf der Fuchshüttener Revier war ein Kohlenbrenner mit seinen zwey]
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2. [Auf jedem Kirchhofe ist ein eigener Raum, meistens eingefriedet]
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2. [Auf einem Edelhofe meldete sich einst spät Abends eine schöne Jungfrau]
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2. [Ausserdem finden sich aller Orten, an Waldsäumen, auf Wiesen und]
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2. [Ausserdem heißt alles Geld, welches der Teufel in Folge Beschwörens]
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2. [Besonders hat jener vierblättrige Klee diese Zauber bannende Kraft]
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2. [Bey einem Bäcker zu Neunburg v.W. unweit der alten Burg stellten]
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2. [Beym Austreten aus dem Hause haben die Brautleute eine ziemliche]
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2. [Beym Bäck in Lengenfeld, bey Velburg, waren vor etwa vier Stämmen]
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2. [Beym Eintreten in die Kirche zieht der Hochzeitlader den blanken]
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2. [Beym Eintreten in die Stube soll die Braut trachten, schnell ein]
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2. [Böse Leute drücken, während der Priester die Brautleute zusammen]
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2. [Brod darf daher nicht auf den Boden fallen, und ist es geschehen]
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2. [Da die beyden Gatten in Einem Bette, einem zweyschläferigen, schlafen]
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2. [Dagegen werden schwarze Hennen gehalten, damit den andern nichts]
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11. [Eine Bäuerin blieb unter dem Gottesdienste zu Hause beym Kochen]
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2. [Daher fährt die Hexe Nachts, wenn die Christen schlafen, zu dem]
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2. [Das flatternde rothseidene Band trägt zu Neunburg der Bräutigam]
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2. [Der Balg des am ersten Märzenfreytage geschossenen Hasen übergelegt]
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2. [Daß beym Rind die Kuh die Hauptrolle spielt, ist erklärlich, sowohl]
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2. [Den Pferden schreibt der Oberpfälzer Augen zu, welche so gestaltet]
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1. [Man sieht sie zur Mittagsstunde oder um Mitternacht, bey Sonnen]
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11. König Salomon im Steinwalde
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11. Festbannen
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14. Der Schneider und die Riesen
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14. [Die Trauung soll nicht seyn im abnehmenden Monde - oder in der]
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10. Den Teufel soll man nicht an die Wand malen
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11. [Da haben auch einmal die Holzhetzer so gejagt und ein Holzweiblein]
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11. [Das erste Kind bekommt gewöhnlich den Namen des »Godn« oder der]
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11. [Das ganze Mahl ist ein zweytes Kirchweihessen: zur Feyer desselben]
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10. Schätze
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11. [Die Hexe führt die Gelte, das Gefäß, in welches die Milch gemolken]
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14. [Noch gegen das Ende des Mahles kommt die Köchin, ein großes Tuch]
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14. Sand und Gries
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14. [Im untern Schneeberg ist ein solcher Wechselbalg, zwey Fuß hoch]
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14. [Zu vermeynten Kindern kommt auch die Drud, um an ihnen zu saugen]
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15. [Die Leiche liegt drey Tage im Hause, und jeden Abend kommt aus]
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15. [Selbstmörder gehören gleichfalls zu den Verdammten: wo sich einer]
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14. [Vor Einem Jahre soll man auch ein Kind nicht in den Spiegel schauen]
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15. [Wir sehen also in gewissen Gegenden verschiedene Wesen, welche]
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15. Deren Wesen
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17. [Nach Tacitus soll die Braut wissen, daß sie des Mannes Genossin]
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16. [Das Seelweib, Todenweib, hat die Leiche in schwarzer Kleidung anzusagen]
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19. [An manchen Orten haben die Brautführer Birkengerten statt des Degens]
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19. [Auf den Saliterwassern fährt das Todenschiff; drinnen sitzen oft]
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2. [Aber auch Menschen, besonders Männer, gar selten Weiber, welche]
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2. [Aber nicht blos ein eigener Tag im Jahre ist es, wo Spinnen verboten]
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2. [Als einmal Einer von Ebnat auf seine Wiese am Naabranger ging]
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2. [Als heiligen Thieren soll man daher Katzen nichts zu Leide thun]
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2. [Am Fusse des Mariahilf-Berges bey Amberg ist das Lindenbrünnl]
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2. [Am Kirchweihsamstag in Neubäu sah man eine Weberin, die im Verdachte]
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2. [Am Samstage muß das Kehricht aus der Stube geschafft seyn, wenn]
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2. [Am Schwarzweiher steht eine Kapelle; die Gegend dort ist reich]
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2. [An den Mondwechsel knüpft sich Glück und Gedeihen. Was nämlich]
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2. [Bey dieser Gelegenheit muß ich auf das Verführen durch die Geister]
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12. [Einer hörte die wilde Jagd auf sich zukommen; er trug einen leeren]
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12. [Ueber die Agen des ausgebrochenen Flachses soll man nicht schreiten]
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12. Eckel
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12. Der grosse Hans
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13. [Damit bey den Besuchen nicht Drud, nicht Hexe sich einschleichen]
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12. [Zwischen Sulzbach und Amberg, nahe an letzterm, erhebt sich rechts]
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13. [Einer stahl Holz in der Nacht: da kam eine Heerde Hunde, ganz klein]
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14. [Eine Morgengabe kennt man nicht: das Römische Recht hat aus den]
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14. [Ist es aber der Herr des Hauses, der gestorben ist, so muß man]
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14. [In Nagel, einem Dorfe bey Ebnat, ist das Holzfralerl öfter in einem]
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14. [Merkwürdig erscheint, daß die Apostel Andreas und Thomas mit dem]
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13. Siebdrehen
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14. [Was vom Wagen abgeladen wird, benetzt der Bräutigam mit Weihwasser]
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14. [Auch die Taufnamen wechseln mit der Zeit, mit der Mode. - In den]
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14. [Wie die klassischen Völker ihre Helden und Fürsten in den Göttersaal]
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15. [Ueber die Natur des Wechselbalges herrscht bey Roding eine eigenthümliche]
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16. [Nach der allgemeinen Ansicht in der Oberpfalz, besonders am Böhmerwalde]
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19. [Böse Leute treiben aber auch beym Backen des Brodes ihren Unfug]
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19. [Das Haar des Kindes wird dick und schön, wenn man ihm den Kopf]
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19. [Es gingen U.L. Herr und St. Petrus von einer Hütte vorbey, in]
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19. [Ein Schneider in Traunstein wurde sehr von der Drud geplagt; einmal]
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13. [Höher hinauf, um Voitenthann, trifft man wieder den umgehenden]
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19. Sympathie
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14. [Die Apostel gingen einst vor U.L. Herrn durch ein Kornfeld. Der]
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14. [Die Tochter derselben Frau war Kindsmädchen in Ebnat. Einmal in]
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14. [Auch in den Thürangeln sitzen sie und leiden große Pein, so man]
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14. [In Neudorf, unweit Bärnau, nahm die Jagd einmal einen Zimmermann]
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14. [Ein Mann konnte der Drud nicht ledig werden. Als sie ihn immer]
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14. [Eine Kindbetterin soll in den sechs Wochen, besonders aber in den]
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19. [In Harrenshofen bey Lengenfeld hatte der Knecht das Karten verschworen]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 49. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4f2zv.0