195.

Die Murraue kriecht dem Schlafenden von unten herauf auf den Leib; zuerst fühlt man ihre Last auf den Füßen, dann auf dem Bauch und endlich auf der Brust und dann kann man kein Glied mehr rühren. Vermuthet man aber ungefähr, wer es sei, so muß man sie gleich, sobald man sie bemerkt, beim Namen rufen, dann muß sie weichen. Teupitz.


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TextGrid Repository (2026). Kuhn, Adalbert. 195. [Die Murraue kriecht dem Schlafenden von unten herauf auf den Leib]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cmvj.0